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Versicherungsprotokolle & Schadenskizzen


Hier haben wir 39 Versicherungs- und 47 Verkehrsprotokolle, sowie 27 Schadenskizzen zusammengestellt.

Verkehr Protokolle              Schaden Skizzen


  Versicherungs Protokolle


Weil in ihren Urlaubsort kein Schnee lag, wollte eine britische Urlauberin die Kosten für ihre nagelneue Skiausrüstung erstattet bekommen. Abgelehnt.




Eine britische Urlauberin bekam beim Lesen im Schatten der Palme eine Kokosnuss auf den Kopf. Krankenhaus! Die Versicherung hat's natürlich bezahlt.




Eine ganze Kuhherde stürzte sich auf das Auto einer britischen Familie und leckte es ab. Folge: Lackschaden. Ob die Versicherung zahlte, ist nicht bekannt.




Im Campingurlaub stürzte einer britische Familie der Fallschirmspringer eines nahe gelegenen Luftwaffenstützpunktes aufs Zelt. Das war danach platt. Die Versicherung ebenfalls - sie zahlte nicht.




Mitten auf der Landstrasse rammt ein Hirsch sein Geweih durch die Windschutzscheibe des Autos eines britischen Urlaubers. Dessen Begründung: Die gelbe Steuermarke im Fenster hat ihn irritiert.




Ein britischer Urlauber schaute in Athen etwas zu intensiv den griechischen Mädels hinterher. Dabei übersah er die Bushaltestelle und, rrrrrums, war die Nase gebrochen. Die Versicherung bezahlte die Behandlung.




Ein britisches Pärchen stellte bei seiner Rückkehr in die malaysische Lodge fest, dass Affen alle Klamotten aus dem Zimmer gestohlen und fröhlich im angrenzenden Regenwald verstreut hatten. Es gab keinen Schadenersatz.




So eine Traumhochzeit in der Karibik kann böse enden. Eine britische Braut kam dem Grill etwas zu nahe, ihr Brautkleid ging in Flammen auf. Der entsetzte Bräutigam griff seine Liebste und warf sie samt Kleid ins tosende Meer. Kleid im Eimer. Die Versicherung zahlte nicht.




Zwei britische Kinder verbuddelten im Strandurlaub im englischen Cornwall die Videokamera der Eltern, um sie vor Diebstahl zu schützen. Dummerweise merkten sie sich die Stelle nicht. Trotz intensivster Grabungsarbeiten blieb die Kamera verschwunden. Glück im Unglück: Die Versicherung hat's gezahlt.




Die Unfallzeugen sind der Schadensmeldung beigefügt.




Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.




Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.




Meine Frau ist nicht im Krankenhaus gelegen, sondern nur so beim Arzt.




Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.




Mein Mann hat sich am Kopf verletzt; An dieser Stelle befand sich kein Verkehrszeichen.




Möchte ich Ihnen Mitteilen, dass ich geheiratet habe. Eine Gefahrenerhöhung ist nicht eingetreten.




Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer.




Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt was sie sehen wollten.




Er hatte sich zum Einnehmen seines Frühstücks auf die Toilette gesetzt. Dabei ging der Deckel zu Bruch.




Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber ich muss wohl zähneknirschend zahlen.




Aus der anliegenden Urkunde können Sie ersehen, dass mein Mann gestorben ist, damit sein Vertrag erlischt.




Hiermit bitte ich um Übersendung von Schadensformblättern, mit zwei weiteren Exemplaren für andere Zwecke.




Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich bezahlt wird.




Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.




Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.




Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es angemessen, dass Sie mich endlich zur "Frau" machen.




Ich bin von Beruf Schweisser. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das "w" weggelassen.




Ich habe mir den rechten Arm gebrochen meine Braut hat sich den Fuss verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.




Ich bitte Sie, mir den Schadensersatz für die teure Liege termingerecht zu schicken, da ich nur an diesem Tage empfänglich bin.




Ich bin schwerkrank gewesen, und zweimal fast gestorben. Da können Sie mir doch wenigstens das halbe Sterbegeld auszahlen.




Der Arzt sollte sein Honorar vernünftiger berechnen. Schliesslich hängt vom Willen des Kranken die ganze Leistung des Arztes ab.




Ich dachte, das Fenster sei offen. Es war jedoch geschlossen, wie sich später herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.




Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.




Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben - nämlich nichts.




Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.




Ich finde es anmassend von Ihnen, dass ich den Unfallbericht ausfüllen soll, wo Sie doch genau wissen, dass ich wegen meinem kaputten Daumen leider nicht kann.




Das Glas ist kaputt, ich schicke Ihnen hiermit einen Splitter von der Scheibe mit, woran Sie sehen wollen, dass sie hin ist, denn sonst wäre sie ja noch ganz unbeschädigt.




Dann musste ich nicht nur die Reparatur des Autos bezahlen, sondern zudem noch 800,-Euro, weil ich den aufnehmenden Polizisten in meiner Aufregung als "Depp" und "Armleuchter" betitelt hatte.




Ich stelle immer wieder fest, dass meine Frau viel leistungsfähiger ist als ich. Sie kann viele Stunden bei grellem Sonnenschein draussen arbeiten und auf der Reise schwere Koffer tragen. Das alles kann ich nicht.



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  Verkehrs Protokolle


Ein Strassenbaum stiess mit mir zusammen.




Ich fand ein grosses Schlagloch und blieb in demselben.




Ich beurteilte eine Dame, die die Strasse überquerte, falsch.




Die Fahrt war an einem Baum zu Ende. Er starb unter Alkohol.




Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.




Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.




Mein Mann ist zur Beobachtung im Krankenhaus vom Motorrad gestürzt.




Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes verknittert.




Ein Fussgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.




An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.




Um einen Zusammenstoss zu vermeiden, fuhr ich in den anderen Wagen hinein.




Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte.




Dann kam es zu einer heftigen Schlägerei, zwischen dem Passat und dem BMW.




Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.




Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.




Der andere war überall auf der Strasse, ich musste einige Male schleudern, bevor ich ihn traf.




Eine Kuh lief mir ins Fahrzeug, später erfuhr ich, dass sie nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte war.




Ich fuhr mit meinem Auto gegen einen Laternenpfahl, den ein menschliches Wesen verdeckte.




Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren.




Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden.




Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht.




Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld gleich zu, weil ihm dieses schon einmal passiert war.




Der Nebel war so stark, dass ich das Schild mit der Geschwindigkeitsbegrenzung nicht sehen konnte.




Der Versicherungsnehmer verletzte die Vorfahrt und kurz darauf den von rechts kommenden Radfahrer.




Der bedauerlicherweise tödlich verunglückte Herr F. hat selbst Ansprüche bisher nicht geltend gemacht.




Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stiess ich frontal damit zusammen.




Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stiess mit mir zusammen und verschwand dann spurlos.




Der Fussgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.




Ein Stop-Zeichen erschien plötzlich, wo noch nie vorher eines war. Daher konnte ich nicht rechtzeitig bremsen.




Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmässigen Frau in der Gegenrichtung.




Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.




Der Unfall wurde polizeilich aufgenommen, wobei an Ort und Stelle meine Unschuld einwandfrei festgestellt wurde.




Ich entfernte mich vom Strassenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.




Die Telefonzelle kam rasend schnell näher, ich wollte ihr ausweichen, aber da hatte sie schon meinen Kotflügel getroffen.




Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Strassenseite erreichen würde.




Ich wollte zwei raufende Hunde trennen und wurde gebissen. Ich lief sofort in die Apotheke, da biss mich der Apothekerhund.




Wegen einem unsichtbaren Lastwagen, musste der Wagen eine schärfere Kurve nehmen, als diese notwendig gewesen wäre.




Unglücklicherweise überfuhr ich einen Fussgänger. Der alte Herr wurde ins Krankenhaus eingeliefert und bedauert dieses sehr.




Als mein Auto von der Strasse abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.




Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugnispflicht nachkommen wird.




Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler.




Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.




Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines Pkws aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugungspflicht nachkommen werde.




Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.




Ein Rad geriet in den Strassengraben, meine Füsse sprangen von der Bremse zum Gaspedal, hüpften von der Fahrbahn auf die andere Seite und stiessen gegen einen Baumstumpf.




An dem Unfall war der Taxifahrer schuld, weil er mir die Vorfahrt genommen hatte. Frau H. fuhr mit mir als Beifahrern. Bei dem Unfall wurde keiner verletzt. Lediglich Frau H. ist in anderen Umständen.




Ich war an dem Unfall nicht schuld! Schuld war die junge Frau im Minirock. Wenn Sie ein Mann sind, ist jede weitere Erklärung überflüssig, wenn Sie aber eine Frau sind, verstehen Sie es sowieso nicht.



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  Schadenskizzen

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