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Flug Scherze


Hier haben wir 251 Flug-Scherze zusammengestellt.

Einige davon, haben sich wirklich zugetragen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir für gewisse Ausdrücke keine Verantwortung übernehmen und es sich hier um Witze handelt.




Fliegen

Wo flog das Flugzeug? In der Luft.




Neuste Airline

Wie heisst die neuste türkische Fluggesellschaft? Dön Air Hebab




Flugzeugklo

Warum gibt es im Flugzeugklo kein Fenster? Wer soll da rein gucken?




Berlin

Berlin ist, wenn die Airline Pleite geht bevor der Flughafen eröffnet wurde.




Jobangebot

Ich war heute so unproduktiv, der Berliner Flughafen hat mir ein Jobangebot gemacht!




Nicht beschrieftet

Habe aus dem Flugzeugfenster geschaut. Die Länder sind überhaupt nicht beschriftet.




Absturzstatistik

Absturzstatistik: Flugzeug: 0.000017% - Computer: 4.69% - Mann am Wochenende: 100%




Herrenloser Flughafen

In Berlin wurde ein verdächtiger, herrenloser Flughafen entdeckt und kontrolliert gesprengt.




BER Anzeige

Irgendwann leuchtet über dem BER Flughafen riesen gross und stolz der Schriftzug FERTI .




Berlin Flughafen

Berlin hat übrigens den fortschrittlichsten Flughafen der Welt. Seit 10 Jahren emissionsfrei.




Flug gestrichen

"Ihr Flug wurde gestrichen." - "Wie lange dauert es bis die Farbe trocken ist?" - "Was?" - "Was?"




Fliegen Sie auch

Im Flieger nach Miami: "Fliegen Sie auch nach Miami?" - "Nein, ich springe vorher mit dem Fallschirm raus."




Streick über Ostern

Piloten der Fluglinie British Airways drohen mit einem Streik über Ostern, Gott sei Dank nicht über Deutschland.




Milch oder Kerosin

Passagier fragt beim Einsteigen, in ein kleineres Flugzeug, die Stewardess: "Sagen Sie mal, kriegt der noch Milch oder nimmt der schon Kerosin?"




Mein Auto

Im Cockpit wird fröhlich gefeiert. Nach dem fünften doppelten Whisky sagt der Captain: "Jetzt muss ich aber auf hören, am Flughafen steht mein Auto."




Warten

Zwei ältere Herren sitzen im Wartebereich der Flughafen-Ankunftshalle. Der 1. Herr: "Und auf welche Maschine warten Sie?" 2. Herr: "Auf Ulla, meine Frau."




Airfurt

Der BER Flughafen aufhören und bei Erfurt einen neuen Flughafen, mit Transrapidanbindung nach Berlin bauen. Einfach nur wegen des Namens: AIRFURT.




Die Erde

USA-Langstrecke, Nachtflug, Economy Klasse. Eine ältere Dame mit Fensterplatz winkt eine Flugbegleiterin heran, zeigt auf den Mond und fragt: "Ist das die Erde?"




Unbeaufsichtigt

Durchsage auf dem Flughafen London-Stansted: "Bitte lassen Sie Ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt. Unbeaufsichtigte Kinder werden entfernt und möglicherweise zerstört."




Kassenpatienten

Es gibt deutsche Kassenpatienten, die bei Beschwerden einfach mal für 30 Euro spontan ein Billigflug buchen, dass sie zumindest am Flughafen mal durchleuchtet werden.




Keine Durchsagen

Durchsage in der Wartehalle vom Flughafen Santa Cruz de La Palma (Spanien): "Bitte achten sie auf die Informationen auf den Bildschirmen. Es ist im ganzen Flughafen nicht möglich Durchsagen zu machen."




Stewardess

Ein Junge und ein Mädchen werden als Zwillingspaar geboren. Sagt der Junge: "Na, kommst du auch jetzt zur Welt?". Meint die kleine spitz: "Glaubst du vielleicht, dass sie mich als Stewardess mitgeschickt haben?"




Mond

Während eines Fluges aus den USA nach Deutschland wurde eine Flugbegleiterin von einer amerikanischen Dame herbeigewinkt. Sie zeigte aus dem Fenster auf den Mond und fragte auf Englisch: "Ist das die Erde?"




Chinesen

Nachdem die Chinesen jetzt in Rekordgeschwindigkeit ein Krankenhaus gebaut haben, wurde ihnen angeboten, den neuen Flughafen in Berlin fertig zu bauen. Sie lehnten ab. Wegen dem einen Tag kommen sie nicht.




Zollkontrolle

Herr Müller kommt aus dem Urlaub zurück. Am Flughafen fragt ihn der Zollbeamte: "Zigaretten? Zigarren? Schnaps? Kaffee? Tee?" Darauf Herr Müller: "Vielen Dank, kein Bedarf, habe von allem schon reichlich im Gepäck."




Studenten

5 Professoren sitzen in einem Flugzeug und erfahren, dass das ihre Studenten gebaut haben. Vier steigen panisch wieder aus. Einer bleibt sitzen und sagt: "Wenn das meine Studenten gebaut haben, startet es sowieso nicht!"




Fliegen im Kreis

Ein dicker Man aus Afghanistan steigt ins Flugzeug ein und sagt gleich zur Stewardess: "Pass auf, ich bin Afghane, wir sind hier in einem Flugzeug , provozier mich nicht, sonst setze ich mich nach links und wir fliegen im Kreis."




Besuch

Auf einem Flug nach London. Die Cockpittür geht auf und eine Flugbegleiterin fragt den Captain: "Hier sind drei junge Damen, die sie gerne mal besuchen würden". Darauf der Captain grinsend: "Im Hotel oder hier jetzt etwa gleich?"




Klimafreundlichster Flughafen

Der Flughafen BER Berlin Brandenburg ist ohne Zweifel, der klimafreundlichste Flughafen der Welt. Im Jahre 2006 wurde mit diesem Bau begonnen und bis 2020 hat noch kein Flugzeug abgehoben. So geht emissionsfreies Reisen.




Festvertrag

Auf einem ihrer ersten Flüge, wurde die Stewardess von einem Passagier gefragt: "Haben Sie auch eine FAZ (Frankfurter Allgemeine Woche Zeitung) an Board?" Worauf die Stewardess freundlich erwiderte:"Nein, wir haben alle Festverträge."




Kühe - Schweine

Ein arroganter Flugpassagier sitzt in der Business-Klasse und ist unverschämt zu der korpulenteren Stewardess: "Sagen Sie mal, seit wann stellt die Lufthansa auch Kühe ein?" Darauf die Stewardess: "Seit sie auch Schweine transportieren."




Öffnungszeiten

Auf einem Flug nach Deutschland mit amerikanischen Passagieren aus San Francisco. Ein Mann winkte die Flugbegleiterin hektisch mit seinem Reiseführer herbei und wollte von ihr wissen, ob der Schwarzwald auch am Sonntag geöffnet habe.




Verschütteter Kaffee

Auf einem British-Airways-Flug von Düsseldorf nach Birmingham verschüttete der Steward aufgrund heftiger Turbulenzen den Kaffee über die Hose eines Passagiers. Er lächelte den Passagier an und fragte: "Ups, trinken Sie ihn lieber aus der Tasse?"




Eisberg Tour

Am Flughafen fragt das Kind: "Mama, wann können wir denn endlich aufs Schiff?" Mutter: "Wir fliegen jetzt erst mit dem Flugzeug und dann fahren wir zum Hafen und da wartet dann die AIDA auf uns." Kind: "Das ist aber nicht die Tour mit dem Eisberg, oder?"




Unterhaltung

Auf einem Langstreckenflug kommt der Purser nach hinten mit einer 1,5l Flasche Wiskey, welche so 3/4 leer war, mit der Bemerkung: "Bitte serviert keinen Alkohol mehr an die Dame auf 16B, sie hat gerade angefangen zu singen und die Leute um sich zu unterhalten."




Menschenrecht

Auf einem Flug von Frankfurt nach Moskau. Passagiere in den letzten Reihen erhalten leider keine Auswahl mehr, es ist nur noch die vegetarische Variante vorhanden. Ein russischer Passagier zur Stewardess: "Es gibt kein Rindfleisch mehr? Das verletzt meine Menschenrechte!"




Infusion

Während eines Fluges nach Montreal bat eine französisch sprechende Passagierin eine Flugbegleiterin um eine Infusion. Diese reagierte panisch und wollte schon einen Arzt ausrufen lassen. Ihre Kollegin griff gerade noch rechtzeitig ein. Denn Infusion ist der französische Ausdruck für Tee.




Die Reste

Mit dem Personal gehen Billig-Airlines schlechter um, als mit den Kunden. Stewardessen verdienen zum Teil nur 1000 Euro im Monat. Davon kann man nicht richtig leben. Die Leben ja auch nicht von dem Geld. Die leben von den Resten, die die Passagiere von den Sandwiches übrig lassen.




Erfrischungstücher

Auf einem Rückflug von Lagos nach Frankfurt verteilte eine Stewardess zur Begrüssung Collikes, verschweisste Erfrischungstücher. Ein Passagier irritiert: "Was ist das, ich werde dies nicht essen!" Darauf hin die Flugbegleiterin sachlich: " Sie müssen das nicht essen, das sind Erfrischungstücher."




Ein Elefant

Im Flugzeug sitzt ein Vater mit seiner etwa zweijährigen Tochter neben dem Gang. Auf der anderen Seite des Ganges sitzt eine deutlich übergewichtige Frau. Als ihr etwas hinfällt, stellt sie sich in den Gang, dreht den beiden den Rücken zu und beugt sich vornüber, um es aufzuheben. Die Kleine hebt die Arme und ruft begeistert: "Ein Elefant!"




Sturzflug

Sie sitzen im Flugzeug, schauen aus dem Fenster und sehen gerade das Triebwerk davon fliegen. Das ist kein schöner Anblick, vor allem wenn sich der Flieger kurz darauf steil nach vorne neigt und in den Sturzflug übergeht. Aber sehen Sie es von der angenehmen Seite, auf die Art und Weise kommt nochmal der Getränkewagen an Ihnen vorbei.




Neue Airline

Es wird bald eine neugegründete Billig-Airline geben, mit dem Namen Nyan Air. Diese fliegt demnächst für 1.99 Euro von Hamburg nach New York. Der Name beantwortet schon alle Fragen. "Können Sie mir sagen wo mein Koffer ist" - "Ny-an!" "Kriege ich meinen Anschlussflug?" - "Ny-an!" "Sind Ihre Mitarbeiter sozialversichert?" - "Ny-an!" Das ist doch genial? Ny-an!




CD's

Ein Teenie-Mädchen checkt gerade ein und fragt: "Darf ich CD's mit ins Handgepäck nehmen?" Check-in Angestellter: "Ja klar, aber nur wenn es kein Tokio Hotel ist. Ich hab deshalb heute schon zwei Leute abgewiesen. Man muss schliesslich auch was zur Bewahrung eines ordentlichen Musikgeschmacks beitragen. Meine Kollegin hier zum Beispiel ist da ganz schlimm."




Pisten Breite

Als das Flugzeug landet, bremst der Captain so hart wie möglich ab. Trotzdem stoppt das Flugzeug erst ganz knapp vor dem Ende der Landebahn. Der Captain atmet tief durch, wischt sich den Schweiss von der Stirn und sagt: "Puh, das ist mit Abstand die kürzeste Landebahn, auf der ich je gelandet bin." Der Copilot schaut aus dem Fenster und meint: "Ja, aber dafür ist sie 3000 Meter breit."




Airport-Codes

Airport-Codes sind eine diffizile Sache - ein verdrehter Buchstabe, und schon fliegt der Kunde nach Santiago de Chile (SCL) statt Salt Lake City (SLC). Oder er startet seine Reise nicht in Zürich (ZRH), sondern am Bahnhof Kandersteg (ZHR). Erstgenanntes Beispiel ist einem Reisebüro-Lehrling übrigens wirklich einmal passiert, auch wenn der Flug noch rechtzeitig umgebucht werden konnte.




Instrument

Manch teures Musikinstrument darf mit an Bord eines Fliegers genommen werden. Allerdings muss der Besitzer einen eigenen Sitz für das gute Stück buchen, auf dem es dann mit dem Gurt gesichert wird. Auf einem Flug nach Boston, fragte die Flugbegleiterin den Mann, der neben seinem Kontrabass sass, welches Menü er wünsche, bestellte er Rind für sich und Hühnchen für sein Instrument.




Uniform

Auf einem der ersten Flüge einer Stewardess. Sie hatte sich im Lehrgang als nicht sehr talentierte im Schlaufen binden erwiesen und sich für die blau-gelbe Fliege (aus dem alten Uniformsortiment) entschieden. Beim Einsteigevorgang kommt eine Mutter mit ihrem 2-jährigen Kind an Bord. Das Kind sieht die Stewardess, lacht, zeigt mit dem Finger auf sie und ruft begeistert: " Mama, da ist ein Clown!"




Gepäck aufgeben

Machen Sie sich mal klar, was Billigflieger leisten. Ein kleines Beispiel: Ein Fluggast fliegt Freitag erst nach Rom, dann nach Marrakesch, danach über Playa de Palma nach Pisa und landet dann letztendlich Sonntagnacht in Hannover. Sein Gepäck hingegen sogar in Neuseeland! Ganz ohne Aufpreis. Und das alles für schlappe 79 Euro. Nicht umsonst heisst es in der Fliegersprache: Sein Gepäck aufgeben.




Uhr vorstellen

Im Flugzeug, auf dem Weg von London-Luton nach Hamburg mit Easyjet. Hinten sitzt ein 12-jähriges Mädchen, das schon den ganzen Flug lang wie eine höchstens 8-jährige redet. Nach der Landung in Hamburg stöhnt sie laut hörbar auf und sagt zu ihrem Vater: "Och nee, es ist ja schon halb fünf. Wir müssen ja die Uhren vorstellen. Das nächste Mal fliegen wir aber wieder mit Lufthansa, da müssen wir die Uhren nicht verstellen."




Bord-Toilette

Bei den Billigfliegern wird inzwischen für alles Geld verlang. Man muss jeden Service extra bezahlen. Angeblich überlegt sich Ryanair auch schon Geld zu verlangen für die Nutzung der Bord-Toilette. Man muss die Angebote ja nicht annehmen. Zum Beispiel möchte eine andere Billigfluggesellsaft neu immer ein Fenster offen lassen, falls jemand das Geld fürs Klo sparen will, dann kann er sich kurz raushängen. Die Länder warten doch auf Regen.




Rauchen sie

Auf einem Langstreckenflug. Plötzlich Feueralarm in der Toilette. Eine Flugbegleiterin rennt hin und nach kurzem, heftigem Klopfen öffnet sie die Tür. Drinnen 2 Passagiere (männlich und weiblich) in eindeutiger Pose, sie kniend vor ihm. Ob des unerwarteten Anblicks etwas irritiert fragt Sie Flugbegleiterin: "Rauchen sie?" Passagier: "Nein, wir machen was anderes." Flugbegleiterin: "Gut, was immer sie tun, nur nicht rauchen", und schliesst die Tür wieder.




Apfel fällt runter

Im Flugzeug nach Ibiza. Abschlussfahrt einer Schulklasse. In der Reihe hinten sitzen zwei Mädels. Die eine wirft einen Apfel in die Luft und sagt erstaunt: "Oh, das ist komisch?" Darauf die andere: "Was denn?" Die Apfelwerferin verwirrt: "Der Apfel." Die andere: "Warum?" Die Apfelwerferin: "Na, wenn ich den Apfel hochwerfe, fällt er einfach runter. Ich dachte, der fliegt zum Ende vom Flugzeug." Die andere: "Boah, das ist crazy! Wir fliegen doch so schnell nach vorne."




Verlosen

Lufthansa. Aufgrund der aktuellen Lage müssen wir uns von 25 Airbus A380 aus unserem Grosslager trennen. Deshalb haben wir uns Überlegt diese an unsere Kunden zu verlosen! Um Teilzunehmen: Teile hierfür einfach diesen Beitrag und Kommentiere mit dem Wort "Danke" bis zum 25. April 2020 für deine Möglichkeit auf einen A380. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird ausschliesslich versendet, eine Abholung ist nicht möglich. Viel Glück!




Arztflugzeug

Frankfurt am Main im Bus zum Flughafen. Es geht zur Eröffnung der Landebahn und entsprechend voll ist es. Je näher der Flughafen kommt, desto häufiger sind die Maschinen aus dem Fenster zu beobachten. Ein kleiner Junge, beobachtet diese mit grosser Begeisterung. Schliesslich fliegt eine Maschine der Swiss am Fenster vorbei, (rotes Flugzeug mit weissem Kreuz). Der kleine Junge deutet auf das Flugzeug und sagt begeistert: "Schau mal Mami, ein Arztflugzeug."




Privatflughafen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg. Um den Probebetrieb am neuen Flughafen Berlin zu testen, werden Komparsen mit Bussen zu den Terminals gefahren. Der Busfahrer informiert die Fahrgäste über Durchsagen: "So, und der alte Flughafen Schönefeld bleibt natürlich auch erhalten, quasi als Privatflughafen für Angie und Konsorten." Ein Mädchen zu ihrer Freundin: "Warum kriegt Angelina Jolie denn einen eigenen Flughafen?" Freundin: "Bestimmt wegen der vielen Kinder."




Schule aufpassen

Auf einem innerdeutschen Flug ging eine Flugbegleiterin im Gang an einer Familie vorbei und bekam gerade noch mit, wie der Vater in ihre Richtung schaute und zu seinem Sohn sagte: "Siehst du, das ist der Grund, warum du in der Schule aufpassen sollst. Dann musst du später nicht solch einen Job machen." Ihre spontane Reaktion: "Du solltest in der Schule aufpassen, damit du dir später einmal First Class leisten kannst und nicht wie dein Vater Economy Class reisen musst."




Neuer Fleck

Im Mittelblock sitzt eine Truppe jung-dynamischer Manager. Die junge Flugbegleiterin balanciert mit einem Starttrunk durch den Gang, stolpert und schüttet einem der Männer das Tablett in den Schritt. Der schaut überrascht, hebt sich dann aus dem Sitz und sagt zur Flugbegleiterin in gespielt anzüglichem Ton: "Na, wollen Sie das nicht wegwischen?" Daraufhin zeigt die Flugbegleiterin in Richtung Hosenreissverschluss und antwortet: "Wenn ich da anfange zu wischen, haben Sie nebendran sofort einen neuen Fleck."




Vor der Tür

Die Mannschaft von Bayern München fliegt zu einem Champions League Spiel nach Spanien. Aus Langeweile beginnen die Burschen in der Maschine mit dem Ball zu spielen und bringen das kleine Flugzeug richtig zum schaukeln. Der Captain kann die Maschine kaum noch halten und schickt den Co-Piloten nach hinten, um für Ruhe zu sorgen. Nach zwei Minuten ist tatsächlich absolute Ruhe. "Wie hast Du denn das gemacht?" fragt der Captain. "Na ja", meint der Co-Pilot, "ich habe gesagt: Jungs, es ist schönes Wetter draussen, spielt doch vor der Tür."




Restroom

Eine amerikanische Passagierin fragte während ihres Flugs nach New York nach dem 'Restroom', dem englischen Begriff für eine öffentliche Toilette. Die angesprochene Flugbegleiterin kannte den Ausdruck nicht und interpretierte ihn falsch. So antwortete sie, dass es keinen an Bord gäbe – erst bei Flügen ab sechs Stunden. Natürlich meinte sie die Schlafmöglichkeiten für die Crew und nicht die Toiletten. Denn diese gab es früher erst bei längeren Langstreckenflügen. Aber die Dame nickte etwas betroffen und hatte eine sehr unangenehme Weiterreise vor sich.




Lieber arbeiten

Eine Flugbegleiterin erzählt: Nach einem anstrengenden Rückflug aus Hongkong sitzen wir völlig erschöpft mit einem allein reisenden Kind, für das wir die Flugbetreuung hatten, im Crewbus. Das Mädchen fragt die Kollegin: "Wie alt bist du?" Diese antwortete: "Ich bin 20, und du?" Die Kleine erwidert: "Ich bin erst zehn." Daraufhin meine Kollegin: "Da bist du ja genau halb so alt wie ich und wenn du 20 bist, kannst du ja auch Stewardess werden." Da sagt das Mädchen mit ernster Miene: "Ja, das könnte ich wohl machen. Aber ich glaube, ich gehe dann lieber arbeiten."




Katze ausgebüchst

Auf einem Langstreckenflug. Ein Passagier, der mit Katzen reiste wurde nochmals auf die Dringlichkeit hingewiesen, die Tiere in der Transportbox zu lassen, nachdem er wohl bereits im Warteraum versucht haben muss, seine Lieblinge spazieren zu führen. Es kam, wie es kommen musste. Eine Katze ist während des Fluges ausgebüchst. Die Suche gestaltete sich äusserst schwierig, denn es war Nacht und die Kabine abgedunkelt. Nach langer Suche fand man den Ausreisser, in der First-Class, auf dem Schoss von Alain Delon und liess sich mit Lachshäppchen füttern.




Allein reisendes Kind

Auf einem Flug nach Hong Kong. Der allein reisende Sechsjährige wurde neben einen jungen Mann gesetzt. Die Stewardess hatte ein Auge auf die beiden und stellte fest, dass der Erwachsene sich sehr nett um den Kleinen kümmerte, mit ihm spielte und äusserst aufmerksam war. Alles schien in Ordnung, der Junge war bester Laune. Doch plötzlich kam der Passagier zu ihr und bat darum, umgesetzt zu werden. Auf ihre Verwunderung äusserte der Mann, er hätte nur freundlich sein wollen. Aber das Kind hätte ihn ununterbrochen gebissen, sobald die Stewardess nicht hinsah.




Nase pudern

Im Süden der USA wird die Toilette auch 'Powder Room' genannt. Schliesslich pudern sich Frauen hier gerne auch die Nase. Doch nicht jedem ist dieser Ausdruck geläufig. So berichtete eine Flugbegleiterin von einem Einsatz am Flughafen in Houston. Ihre Kollegin wurde von einer älteren Dame nach dem 'Powder Room' gefragt. Die Stewardess daraufhin auf Englisch: "So einen Raum gibt es hier nicht. Machen Sie es doch einfach hier." Das Gesicht der Frau wäre unvergesslich gewesen – schliesslich wusste sie nicht, dass die Flugbegleiterin dachte, sie wolle sich nur die Nase pudern.




Flughafen Berlin

Irgendwann mal in der Zukunft am Frühstückstisch, wird einer zu seiner Frau sagen: "Oh, jetzt haben sie es eröffnet." Die Frau: "Wie, was haben sie eröffnet?" - "Der Flughafen. Jetzt ist er eröffnet." - "Welcher Flughafen?" - "Na der Flughafen, weisst Du doch, hat doch Opa immer davon erzählt." - "Ach der Flughafen, der ist jetzt eröffnet!" - "Ja, der ist auf." - "Das ist aber schön." - "Machen sie den das mit den Flugzeugen auch wieder?" - "Nee, das glaube ich nicht. Also, das ist doch technologisch aus dem letzten Jahrhundert. Kerosin haben sie ja gar nicht mehr, wie soll das gehen? Nee, das ist jetzt direkt ein Museum."




Fliegst Du auch nach

Das Flugzeug, eine Boeing 737, ist komplett voll. Eine Reihe vor mir sitzt in einer Dreierbank am Fenster ein 18-jähriges Mädchen. Der Sitz in der Mitte ist frei, daneben sitzt ein Typ 23 Jahre. Der Pilot gibt sein typische Durchsage: "Sehr geehrte Damen und Herren, wir befinden uns auf dem Flug von Malaga nach Hamburg, unsere Flugzeit beträgt ca. 2 Stunden." Der Typ findet das Mädel augenscheinlich total süss und hat ihr schon mehrmals, ohne Worte, nur durch Mimik und Gestik, seine Kopfhörer angeboten zu benutzen. Sie ist sichtlich genervt. Er: "Und, fliegst du auch nach Hamburg?" Sie: "Nein, nach Dschibuti."




Toiletten-Fauxpas

Da die Toilette eines Langstreckenfliegers Probleme machte, bat eine Flugbegleiterin den Co-Piloten um Hilfe. Er ging mit ihr in die Kabine, so dass sie ihm das Problem zeigen konnte und machte sich ans Werk. Um die Passagiere nicht zu stören, schlossen sie die Tür. In der Kabine war es natürlich etwas eng und es gab ein ziemliches Gepolter. Schliesslich traten die beiden nach getaner Arbeit etwas zerzaust mit verrutschter Uniform wieder auf den Gang und sahen sich einem Teenager und einer alten Dame gegenüber, die auf die freie Toilette warteten. Die Gesichter der beiden werden sie nach eigenen Angaben niemals vergessen.




Spiegel

Aussenposition, es regnet, es stürmt, die Passagiere kommen einer nach dem anderen etwas zerzaust an Bord. Einen Herrn hat es leider etwas mehr erwischt, seine Zweitfrisur ist leicht verrutscht, er scheint es aber nicht zu bemerken. Er nimmt in der Business-Class Platz und winkt die Stewardess zu sich: "Hätten Sie wohl mal einen Spiegel für mich?" Erleichtert, dass er nun bemerkt hat, was auf seinem Kopf vor sich geht, antworte die Stewardess ihm, dass sie ihm zwar keinen Spiegel bringen könne, jedoch sei ja auch einer in der Toilette. Er schaute die Stewardess völlig verdattert an und sagte daraufhin: "Sonst sind Sie mit den Magazinen doch immer durchgegangen."




Hund

Einsteigevorgang auf einer Kurzstrecke, der Captain steht mit an der Tür. Eine Familie mit Hund will einsteigen, hat den Hund aber noch nicht in der Hundetasche. Flugbegleiterin: "Darf ich sie bitten, den Hund jetzt in die Hundetasche zu tun." Passagier: "Och, der ist doch so klein und macht auch gar nichts" Flugbegleiterin: "Tut mir leid, sie müssen den Hund in die Hundetasche tun." Gejammer seitens des Passagier und Diskussion. Der Captain mischt sich ein und sagt: "Wenn sie den Hund jetzt nicht in die Hundetasche tun, dann lasse ich ihn runter ins Belly laden!" Darauf der Passagier: "Na, das ist aber jetzt nicht nett von Ihnen." Captain: "Das ist auch gar nicht meine Aufgabe."




Durchsagen

Am Flughafen Berlin Tegel häuften sich die folgende kuriose Durchsagen innerhalb kürzester Zeit. Durchsage 1: "Der Besitzer einer goldenen Kiste möge sich bitte zur Information begeben." Die Durchsage wird zweimal wiederholt. Danach eine kurze Pause. Durchsage 2: "Die Dame, die gerade beim Frisör war, möge sich bitte wieder bei Selbigem melden." Auch diese Durchsage wurde zweimal wiederholt. Wieder eine kurze Pause: Durchsage 3: "Der Besitzer der goldenen Kiste möge sich bitte zur Information begeben. Es wurde jetzt ein passender goldener Schlüssel gefunden." Kurze Pause. Durchsage 4: "Die Dame, die vorhin schon beim Frisör war, möge bitte nocheinmal zurückkommen."




Ziegen Fürze

Ein Transportflugzeug der Singapore Airlines ist unterwegs von Adelaide nach Kuala Lumpur. Da erhalten die Piloten im Cockpit plötzlich eine Warnanzeige, dass es im Frachtraum Rauch gebe. Die Piloten entscheiden darum, sofort abzusinken und landen notfallmässig in Densapar auf Bali. Fragende Gesichter gab es dann, als die Feuerwehr das Flugzeug untersuchte und keinerlei Spuren von Rauch, einem Brand oder nur des kleinsten Feuers feststellen konnte. Die Beteiligten hätten sich darauf geeinigt, dass der Rauchalarm durch Verdauungsgase der über 2100 Ziegen im Frachtraum ausgelöst worden sein muss. Singapore Airlines widerspricht dieser Darstellung, dass Fürze als Auslöser des Alarms eine blosse Vermutung sei.




Schreie aus dem Gepäckraum

Gerade mal 14 Minuten war der Passagierjet der Alaska Airline in der Luft. Kurz nach dem Start in Seattle entschied sich der Pilot zur Notlandung. Die Passagiere hörten Hilfeschreie aus dem Gepäckraum. Gleichzeitig vernahm der Pilot ein klopfen aus dem Deck. Als die Maschine zurück am Startflughafen war, öffnete die Feuerwehr die vordere Klappe des Gepäckraums der Boeing 737. Zum Vorschein kam ein Flughafenmitarbeiter. Er ging wohl nach dem Einräumen des Gepäcks im Frachtraum vergessen. Der Mann blieb unversehrt und sagte, dass er bei der Arbeit eingeschlafen sei, so die Airline. Lebensgefahr bestand für den blinden Passagier ohnehin keine. Laut der Airline steht der Gepäckraum genauso wie die Kabine unter Druck.




Extrawürste

Auf einem Flug nach New York, war ein First-Class-Passagier sehr unangenehm und machte der Crew das Leben schwer. Nichts war ihm recht und ständig hatte er Extrawünsche, die er sehr unhöflich und von oben herab äusserte. Schliesslich platzte einer ihrer jüngeren Kolleginnen der Kragen. Sie schlich sich heimlich zu seinem Mantel, der etwas abseits von ihm hing und wischte mit einem Stückchen Speck über das Innenfutter. Es war eine späte Rache, die sich erst bei der Einreise offenbarte. Denn die Hunde der Sicherheitsbeamten zeigten sich äusserst begeistert. Wirkliche Folgen hatte der unhöfliche Fluggast natürlich keine zu erleiden, aber doch eine gewisse Verzögerung. Die Flugbegleiterin war zwar empört, als sie von der Tat ihrer Kollegin erfuhr, aber doch auch ein wenig belustigt.




Letztes mal Sex

Treffen sich 3 Stewardessen nach ihrem Flug in der Hotelbar. Chef-Stewardess: "Also Mädels, auf die grossartigsten Stewardessen die unser Captain jemals hatte." Darauf die 2. Stewardess : "Das kannst Du aber laut sagen." Alle drei prosten zusammen. 2. Stewardess weiter: "Der war heute aber vielleicht wieder drauf. Denn ganzen Tag ärgere ich mich mit schlechtgelaunten Passagieren rum und dann lässt er mich kurz vor der Landung nochmal bei sich im Cockpit antanzen, nur weil er ...." Darauf die Chef-Stewardess: "Äh, äh, äh! Wie lautet die goldene Regel des Abends? Es wird nicht über die Arbeit gesprochen." Darauf die 3. Stewardess: "Genau! Also Mädels, dann mal zu den wirklich interessanten Fragen. Wann hattet Ihr das letztemal Sex?" 2. Stewardess: "Ach ja, ich durfte gerade nicht darüber reden."




Blinde Piloten

Ein voll besetztes Flugzeug steht am Flughafen bereit zum Start. Kommen die beiden Piloten rein, beide dunkle Sonnenbrillen auf. Der eine hat einen Blindenhund und der andere einen weissen Blindenstock, mit dem er sich so zum Cockpit vor tastet. Sie machen hinter sich die Cockpittür zu. Die Triebwerke gehen langsam an und das Flugzeug rollt zur Startpiste. Toten stillen im Flieger. Die Passagiere krallen sich an ihren Sitzen fest und starren zu den Fenstern raus. Die Maschine rollt auf der Startpiste Richtung Meer. Das Flugzeug wird immer schneller und die Leute sitzen panisch in ihren Sitzen. Auf einmal ein kollektiver Schrei, das Flugzeug zieht hoch und macht eine leichte Rechtskurve in den Himmel. Da sagt der eine Pilot zum anderen: "Irgend einmal schreien die Leute zu spät und dann werden wir alle sterben."




Foto

Peter will eine lange Dienstreise nach Amerika antreten. Seine Frau und seine Oma begleiten ihn zum Flughafen. Beim Abschied sagt seine Frau zu ihm: "Jetzt bist Du bald so weit weg von mir und ich habe gar kein Foto von Dir!" Antwortet Peter: "Ja ein Foto habe ich schon, aber das kann ich dir nicht geben! Das habe ich auf Sylt am FKK-Strand aufgenommen!" Darauf erwidert seine Frau: "Ja, dann gib mir doch wenigstens die obere Hälfte!" Gesagt, getan: Peter schneidet das Foto durch und gibt seiner Frau die obere Hälfte. Daraufhin wird seine Oma sauer und sagt: "So, so! Und für deine Oma hast du also kein Foto!" Da denkt sich Peter: "Ach, die Alte kann sowieso nichts sehen. Dann gibst du ihr eben die untere Hälfte." Diese schaut sich das Foto an und sagt: "Ja, ja! Genau wie Opa! Immer unrasiert und der Schlips hangt schief!"




Aufgepasst in der Schule

Ein Flugbegleiter berichtet folgendes Erlebnis: "Ein Langstreckenflug. In der Economy-Klasse sitzt ein Fluggast mit Kind. Wir servieren das warme Essen. "Was möchten Sie gerne essen? Wir haben Putengeschnetzeltes oder Rinderbraten", fragt meine Kollegin, als die beiden an der Reihe sind. "Ich nehme das Rind", antwortet der Vater sichtlich gereizt, beugt sich zu seiner Tochter und sagt für jeden hörbar: 'Wenn du immer schön in der Schule aufpasst und fleissig bist, musst du so einen Job später nicht machen," dabei deutet er auf meine Kollegin. Die serviert ihm mit ihrem charmantesten Lächeln sein Essen. Dann fragt sie die Kleine, was sie möchte, stellt ihr das Tablett auf den Tisch und grinst: "Und wenn dein Papa in der Schule immer schön aufgepasst hätte und fleissig gewesen wäre, würdest du heute in der First Class sitzen!"




Pizza

Die Passagiere von Frontier Airlines Flug 719 ärgerten sich. Ihre Maschine musste auf dem Weg von Washington D.C. nach Denver in Cherokee, Wyoming, zwischenlanden. Der Grund: ein starker Sturm. Das Unwetter verunmöglichte zwar den Piloten das Weiterfliegen und sorgte für umständliche Wartezeiten – es hinderte den Pizzaboten jedoch nicht am Autofahren. Und so hatten die Reisenden schon bald Grund zur Freude: Der Captain hatte nämlich seinen Passagieren kurzerhand Pizza bestellt. Der lokale Lieferservice brachte mehr als 50 Pizzen in den wartenden Airbus A320. Mehrere Stunden später ging es schliesslich weiter, der einfallsreiche Pilot brachte seine Maschine gegen Abend sicher ans Ziel. Über die Qualität des Pizzaservices ist nichts bekannt – besser als das sonst auf Flugreisen übliche Essen dürfte das unverhoffte Mahl ohnehin gewesen sein.




Toilette

Auf einem alten MD83 Flugzeug. Dieser Flieger hatte eine etwas seltsam platzierte Galley im hinteren Bereich, nur auf der linken Seite, dahinter befanden sich nochmals 3 oder 4 Sitzreihen, bevor dann ganz am Ende die Toiletten kamen. Diese winzige Galley war auch der Raucherbereich für die Crew, und da es keine Sitze gab, musste man es sich eben auf einer Box bequem machen. Dies tat auch eine Stewardess nach dem Service und rauchte hinter dem zugezogenen Vorhang. Dieser wurde jedoch plötzlich mit einem Ruck aufgezogen, ein verdutzter Passagier schaute herein, entschuldigte sich, schloss den Vorhang wieder und wartete geduldig draussen, was man an den Füssen unter dem Vorhang deutlich sehen konnte. Die Stewardess löschte ihre Zigarette, öffnete den Vorhang und fragte, was sie für ihn tun könne. Antwort des Passagiers: "Ich müsste da auch mal auf die Toilette."




Mutter vergisst Baby

Die Saudia-Maschine war am Wochenende auf dem Weg von Dschidda nach Kuala Lumpur, als sich die Passagierin an die Crew wendet: Die Frau hatte ihr Baby in der Boarding-Zone am Terminal des Internationalen König-Abd-al-Aziz-Flughafens liegen lassen. Als sich die Maschine mit der Flugnummer SV832 in der Luft befand, bekamen die Mitarbeiter am Tower eine Meldung vom Piloten, bei der sie noch einmal nachfragen mussten. Er wiederholte seine Bitte: "Wir haben gesagt, eine Passagierin hat ihr Baby im Terminal gelassen und weigert sich, den Flug fortzusetzen." Damit ein Flugzeug umkehren darf, muss es einen triftigen Grund geben, wie etwa einen medizinischen Notfall. Doch der Pilot der Saudia-Maschine mit dem vergessenen Baby war sehr überzeugend. Die Tower-Mitarbeiter gaben ihm schliesslich die Freigabe: "Okay, kommen sie zurück zum Gate. Das ist eine völlig neue Situation für uns."




Rothaarig

Was sich wie ein Scherz anhört, ist der rothaarigen Schottin tatsächlich passiert. Mit der Reise auf die Malediven wollte die rothaarige Schottin ihre Ferien einläuten. Als sie dann mit ihrer Familie am Check-In von Etihad Airways am Flughafen von Manchester ankam, geriet ihr Urlaub ins Stocken. Für das Personal der Fluggesellschaft war ihre helle Haut einfach zu blass und es war überzeugt, dass Mädchen krank und somit für den Flug untauglich wäre. Für die junge 14-Jährige brach eine Welt zusammen und sie konnte ihre Tränen nicht mehr verbergen. Ihr Vater machte den Angestellten klar, dass ihr heller Teint und ihre roten Haare einfach zu ihrem normalen Aussehen gehören. Umstimmen konnte er das Personal damit nicht. Erst eine Arztbestätigung des hauseigenen Familienarzt, die eine Tante in letzter Sekunde noch dem Etihad Dienstleiter zusenden konnte, erlaubte der Schottin und der Familie doch noch den Eintritt ins Flugzeug.




Gefallen

Beim Einsteigen ins Flugzeug bittet ein Passagier die Stewardess um den Gefallen, ihm kurz nach dem Steigflug ein Glas Wasser, für die dringende Einnahme einer Tablette, zu servieren. Dann geht er zu seinem Platz, schnallt sich an und warte bis das Flugzeug abhebt. Kaum in der Luft, fasst der Passagier an die Lufteinlassdüse über dem Kopf, dreht mehrmals daran und sagt laut und deutlich vernehmbar in selbige: "Bitte ein Glas Wasser!" Herrlich, das darauf folgende Gekichere und Getuschel der anderen Passagiere und vor allem deren Gesichtsausdrücke von belustigt bis herablassend. Als dann dem Passagier, kurz nach Erloschen des Anschnallzeichens, die Stewardess ein Glas Wasser mit freundlichem Lächeln überreicht, er die erstaunten Gesichter und offenen Münder der anderen Passagiere sieht und merkt, dass bereits einige begonnen haben ihre Bestellung ebenfalls via Lufteinlassdüse zu tätigen, kann er sich das Lachen nicht mehr verkneifen.




Gefallen

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Priester. "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter." "Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen." "Na ja", denkt sich die Frau, "irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Priester, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Priester. Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Priester, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde." Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte."




Papagei

Neben einem Passagier sitzt ein Papagei . Der Passagier bestellt sich einen Bier. Nach einer viertel Stunde hat er immer noch keinen bekommen. Daraufhin ruft der Papagei: "Hey Tusse, bring mir mal einen Whiskey." Sie bringt ihm einen. Kurz darauf hört man wieder den Papagei: "Hey, alte Ziege, einen Whiskey, aber zack-zack!" Wiederum bringt sie ihm den verlangten Whiskey. Der Passagier kriegt immer noch kein Bier. Der Papagei hat mittlerweile seinen zweiten Whiskey. Dann wird es dem Passagier zu bunt und denkt sich; was der Papagei kann, kann ich auch und ruft der Stewardess hinterher: "Hey, dumme Kuh, bring mir endlich auf der Stelle ein Bier!" Doch diesmal ist es zuviel und die Stewardess läuft zum Captain ins Cockpit und beschwert sich. Darauf beschliesst der Captain, die beiden Proleten hinauszuwerfen. Als er die Tür öffnet, sagt der Papagei zum anderen Passagier: "Kannst du fliegen?" "Natürlich nicht.", sagt der Passagier. Daraufhin der Papagei: "Also, für einen, der nicht fliegen kann, hast Du eine gnaz schön grosse Klappe."




Flugplatz gestürmt

Ein italienisches Paar ist auf den Flugplatz von Malta gerannt, um den Flieger der Fluggesellschaft Ryanair am Abflug zu hindern. Sie hatten eine Sicherheitstür geöffnet und waren auf den Flugplatz gestürmt. Sie versuchten dem Piloten zu signalisieren, dass er sie noch rein lassen solle. Da bereits die Motoren liefen, die Treppe entfernt worden war und der Flieger starten wollte, durfte das Paar nicht mehr durch die Sicherheitskontrolle. Die beiden wurden vom Sicherheitspersonal verhaftet. Vor Gericht erklärte der Verteidiger, dass das Paar knapp zwei Stunden Verspätung hatte. Jeder kennt die Ursache für die Verspätung, scherzte er, in Anspielung auf die Verkehrsprobleme der Insel. Gemäss dem Luftfahrtsicherheitsgesetz muss das Paar entweder mit einer Geldbusse von 2329 Euro oder einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren rechnen. Der Verteidiger plädiert für eine Bewährungsstrafe, da sich seine Klienten zum ersten Mal strafbar gemacht hatten und kein ziviler Schaden entstanden sei. Die Richterin verhängte schliesslich eine Busse von 2329 Euro, die das Paar auch in Raten abbezahlen kann.




Auf der Toilette im Flugzeug

Ein Fluggast der A380 musste dringend die Toilette benutzen, aber alle Herrentoiletten waren besetzt. Die Stewardess erkannte seine Not und erlaubte ihm, die Damentoilette zu benutzen, warnte ihn aber eindringlich, nicht die dort angebrachten Knöpfe "WW", "WL". "PQ" uns "ATE" zu betätigen. Doch die Neugier des Herren war so gross, dass er dann doch den Knopf "WW" drückte. Ein warmer Wasserschwall umspülte sein Hinterteil. Angenehm überrascht drückte er den Knopf "WL". Gleich darauf trocknete warme Luft seinen Hintern. Toller Service, dachte er und drückte den Knopf "PQ" und eine grosse Puderquaste puderte ihn mit dezent duftendem Puder ein. Alle Achtung, die Mädels werden richtig verwöhnt! Entzückt drückte er den Knopf "ATE" und wachte Stunden später im Krankenhaus auf. Erschreckt klingelte er nach der Schwester und fragte ob das Flugzeug abgestürzt sei. Die Schwester erklärte ihm, er habe die Warnung der Stewardess nicht befolgt und den Knopf "ATE Automatischer Tampon Entferner" gedrückt. Sie wünschte ihm baldige Genesung und sein Penis läge unter dem Kopfkissen.




Langweiliger Flug

Ein A380 ist auf dem Weg über den Atlantik. Er fliegt gleichbleibend mit 800 km/h in 30'000 Fuss Höhe, als plötzlich ein Eurofighter mit Tempo Mach 2 auftaucht. Der Pilot des Kampfjets bremst ab, fliegt neben dem Airbus her und grüsst den Piloten des Passagierflugzeugs per Funk: "Langweiliger Flug, was? Dann pass mal auf!" Er rollt seinen Jet auf den Rücken, beschleunigt, durchbricht die Schallmauer, steigt rasant in eine schwindelerregende Höhe, nur um gleich darauf in einem atemberaubenden Sturzflug fast bis hinunter auf Meereshöhe zu stürzen. Mit einem Looping kehrt er neben den A380 zurück und fragt: "Na, wie war das?" Der Pilot des Airbus antwortet: "Sehr beeindruckend. Aber jetzt schau du mal her!" Der Jetpilot beobachtet die Passagiermaschine, aber es passiert nichts. Sie fliegt weiter stur geradeaus, mit immer gleichem Tempo. Nach fünf Minuten meldet sich der A380-Pilot per Funk: "Na, was sagst Du jetzt?" Der Jetpilot fragt irritiert: "Was hast du denn gemacht?" Der andere lacht und sagt: "Ich bin aufgestanden, habe mir die Beine vertreten, bin nach hinten auf die Toilette gegangen, dann habe ich mir einen Kaffee und eine Zimtschnecke geholt und mich für die nächsten drei Nächte mit der Stewardess verabredet, in einem 5-Sterne-Hotel, das von meinem Arbeitgeber bezahlt wird." Die Moral der Geschichte ist: Wenn du jung bist, scheinen Geschwindigkeit und Adrenalin etwas tolles zu sein. Aber wenn du älter und klüger wirst, sind Bequemlichkeit und Ruhe auch nicht zu verachten. Man nennt das S.O.S.: slower, older, smarter.




Schwarzer Passagier

Dies geschah bei der Fluglinie TAM Airlines. Eine etwa 50-jährige weisse Frau kam zu ihrem Sitz und sah, dass der Passagier neben ihr ein schwarzer Mann war. Sichtlich wütend, rief sie die Stewardess. "Was ist das Problem? Kann ich ihnen weiterhelfen?" fragte sie die Dame, "Sehen Sie das nicht?" antwortete die Frau "Ich habe einen Platz neben einem schwarzen Mann bekommen. Ich kann und möchte nicht neben ihm sitzen. Bitte geben sie mir einen anderen Platz!" "Bitte, beruhigen Sie sich" sagte die Stewardess. "Leider sind alle Sitzplätze besetzt, aber ich werde noch mal nachschauen, ob wir vielleicht doch noch einen haben." Die Flugbegleiterin ging und kam einige Minuten später wieder. “Madam, wie ich Ihnen sagte, es gibt keinen freien Platz in dieser Economy-Class. Jedoch sprach ich mit dem Captain und der sagte mir, dass es zwar keine mehr in der normalen Economy-Class gibt, aber durchaus in der ersten Klasse! Und noch bevor die Dame antworten konnte setzte die die Stewardess fort. "Schauen Sie, es ist durchaus ungewöhnlich für unsere Fluglinie im Nachhinein einen Passagier von der Economy-Class in die erste Klasse umzusetzen. Doch angesichts der Umstände, denkt der Captain, dass es eine Zumutung wäre, während des ganzen Fluges neben solch einer unangenehmen Person sitzen zu müssen." Und so wandte sich die Stewardess an den schwarzen Mann und sagte: "Das bedeutet, Sir, wenn sie so nett wären Ihr Handgepäck zu nehmen, wir haben ihnen einen Platz in der ersten Klasse reserviert." Und die Passagiere die die Szene zunächst schockiert verfolgt hatten, begannen zu applaudieren, einige standen sogar auf.




Cockpittür

Was trennt zwei Säufer von drei Schlampen? Die Cockpittür.




Flugzeug lecken

Was ist das, wenn jemand an einem Flugzeug leckt? Jetleck




Rückwärtsfahren

Frauen sind wie Flugzeuge, das Rückwärtsfahren übernimmt am besten jemand anderes.




Sterben

"Ich möchte einmal wie mein Vater im Schlaf sterben. Nicht wie seine Passagiere beim Fliegen."




Verwandte

Seitdem es Flugzeuge gibt, sind die entfernten Verwandten auch nicht mehr das, was sie einmal waren.




Gedicht

Wer drückt die Hebel, wer steuert das fliegende Boot, wer bringt uns Hilfe in nachtschwarzer Not - der Pilot.




Papst

Warum küsst der Papst nach jedem Flug den Boden? Das versteht nur jemand, der schon mal mit Alitalia geflogen ist.




Lerntipp

Mach eine Pause. Steh auf und streck dich. Geh spazieren. Fahre zum Flughafen und steige in ein Flugzeug. Komm nie wieder zurück.




Danke

Ein Passagier nach der Landung: "Endlich sicher gelandet Danke Jesus!" Darauf Jesus: "Ich habe das verdammte Flugzeug nicht geflogen. Dank deinem Piloten."




Speisekarte

Die Gäste hatten gerade die Speisekarten bekommen, da fragt eine Nigerianieren: "Kaviar, what is this?" Stewardess: "These are fish eggs. Madam." Passagierin: "OK, give me two."




Angst

So helft mir doch, Ihr steht mich noch, ich bin hier oben vom Himmel geflogen. Ich habe solche Angst, ich hoffe das Du mit bangst, denn ich fange an zu fallen, will nicht ganz runter knallen.




Berg auf

Auf einem Flug von Stuttgart nach Frankfurt: Passagier: "Liegt Frankfurt höher als Stuttgart?" Stewardess: "Verzeihung, wie meinen Sie das?" Passagier: "Ich habe das Gefühl, dass wir nur bergauf fliegen."




Schlecht beim fliegen

Mir wird es immer schlecht beim fliegen. Ich kann auch nichts konsumieren. Wenn die Stewardess mit dem Essen kommt, sag ich nur: "Füllen sie es gleich in die Tüte, dann spare ich den Zwischenschritt."




Steuerknüppel

"Warum wollen Sie unbedingt Stewardess werden, Fräulein Ingeborg?" "Es kann doch sein, dass der Pilot mal ausfällt." "Ja, und dann?" "Dann wird man mich endlich an den dicken langen Steuerknüppel ranlassen."




Las Palmas

Beim Einchecken zum Flug von Köln nach Las Palmas. Kleiner Junge: "Wieso steht denn da Las Palmas? Ich dachte, wir fliegen nach Gran Canaria." Grosse Schwester belehrend: "Tun wir ja auch. Las Palmas ist der Name vom Hotel."




Gepäckscanner

Die Flughafen Gepäckscanner sind generell gut für Frauen. Was man da alles sieht. Die Frauen hätten gerne auch einen für zu Hause, denn so müssten sie nicht extra zum Flughafen fahren, um ihre Schlüssel in der Handtasche zu finden.




Ausbeulung

Die Flughafenangestellten in San Francisco (USA) hielten die Ausbeulung in der Hose von einem Passagier für Sprengstoff und verhafteten den Mann. Der Mann will jetzt nur mehr in Radlerhose verreisen, damit das nicht noch mal passiert.




Blackbox

Kommt ein Passagier zum Check-In und wird gefragt wo er dann im Flugzeug gerne sitzen würde. Darauf der Passagier: "In der Blackbox bitte, die wird als erstes geborgen und ist niemals kaputt. Ich schreib auch alles mit, was der Pilot sagt."




Würfelzucker

Klagt ein Gepäckträger einem Kollegen: "Neulich habe ich einem Schotten die Koffer getragen. Hinterher drückt er mir was in die Hand und sagt: "Für eine Tasse Kaffee" Der Kollege: "Wie viel war es denn?" Gepäckträger: "Ein Stück Würfelzucker."




Flugzeugentführung

Terrorist: "Seid alle still, oder ich töte euch. Du da, wie heisst du?" Sie: "Mein Name ist Tanja" Terrorist: "Tanja, du bleibst am Leben, denn meine Mutter heisst auch Tanja. Und du da, wie heisst du?" Er: "Ich heisse Peter, aber meine Freunde nennen mich Tanja."




Hijack

Auf einem Flug von den USA nach Deutschland: Ein Mann zieht eine Sturmmaske über, holt eine Pistole heraus und schreit: "Hijack!" Alle im Flugzeug werden still und nehmen geschockt die Hände. Nur ein Mann vom anderen Ende des Flugzeugs schreit zurück: "Hi, John!"




Sitzplatz in Toilettennähe

Der Sitzplatzwunsch eines Mannes, der die Silberhochzeit mit seiner Frau am Meer verbringen wollte oder musste. Der Jubilar wünschte einen Platz in Toilettennähe, um sich immer mal wieder schnell dorthin absetzen zu können. Einen fünfstündigen Flug mit seiner Gattin würde er nur so überstehen.




Übersehen

Oh nein, was ist geschehen, man hat mich einfach übersehen. Nun klammere ich mich davor und fühle mich als kleiner Tor. Haltet schnell das Flugzeug an, damit auch ich einsteigen kann. Ich verspreche ganz artig zu sein, nur lasst mich endlich hinein. Hier draussen ist es eisig kalt, habt Ihr es endlich geschnallt.




Check-In -Schlange

Ein Mann geht an der Check-In-Schlange vorbei. Plötzlich ruft einer aus der Schlange: "He Locke, stell dich gefälligst hinten an, wie alle anderen!" Darauf der Überholler: "War ich schon, ist mir zu voll!" Der Schlangensteher: "Das gilt für Dich auch!" Der Überholler: "Kollege, was will dir meine Brille sagen? Ich bin Pilot!"




Propeller

"Warum hat das Flugzeug einen Propeller?" möchte der Lehrer wissen. – "Damit der Pilot nicht schwitzt", antwortet Fritzchen. – "So ein Unsinn, das ist ja völlig falsch." – "Komisch", erwidert Fritzchen, "ich sah einmal, wie in einem Flugzeug der Propeller ausgefallen ist. Da hätten sie mal sehen sollen wie der Pilot geschwitzt hat."




Gesundheit

Ein Terrorist kommt am Münchner Flughafen an. Der Zöllner bittet ihn, seine Koffer aufzumachen. Der von der langen Reise übermüdete Terrorist lässt sich beim Öffnen seiner Koffer viel Zeit. Der Zöllner wird ungeduldig und fragt: "Jo, wos is jetzat? Hamas?" Antwortet der Terrorist: "Nein, Dschihad." Meint der Zöllner: "Gesundheit."




Erde nieder

Mach keinen Quatsch lande wieder, ich kann mich nicht länger halten, bring mich auf die Erde nieder. Festzuhalten fällt mir schwer, bring mich schnell hinunter, ich kann nicht mehr. Ob die Landung ist geglückt? Ob der Bengel heil ist zurück? Leider sieht man das nicht hier, denn es ist nur eine Bildmontage, gedruckt auf Fotopapier.




Happy New Year

"Meine Damen und Herren. Ihr Flug mit der Nummer 2013 wurde soeben bestätigt. Der Flug nach Zufriedenheit mit Zwischenlandungen in Gesundheit, Liebe, Glück und Erfolg dauert 12 Monate. Bitte begeben Sie sich zum Ausgang 31 um Mitternacht. Die ganze Besatzung wünscht Ihnen einen angenehmen Flug! Happy New Year!"




Verschwiegen

Halt Papa! Du darfst nicht fliegen, ich hab Dir gestern etwas verschwiegen. Nein Fünfer in Mathe, tut mir Leid, wenn Du jetzt fliegst, ist's ja gar nicht so weit. Hör doch! Halt an! Du darfst nicht fliegen, erst muss ich von Dir ne Unterschrift kriegen. Mein Lehrer zieht mir sonst die Ohren lang und vor dem ist mir mehr noch als vor Dir so bang.




Flugangst

Mathematiker ist kurz davor das erste Mal mit einem Flugzeug zu fliegen. Er hat wahnsinnig viel Angst - es könnte ja eine Bombe an Bord sein. Dann hat der Mathematiker eine Idee: er nimmt selbst eine Bombe mit, Denn die Wahrscheinlichkeit das zwei Bomben in einem Flugzeug sind ist wesentlich geringer, als dass eine Bombe im Flugzeug ist.




Sitzplatz hinter Piloten

Servicemitarbeiter versuchen viel für ihre Kunden möglich zu machen, auch so manchen Extrawunsch. Als schwierig bis unmöglich erwies sich jedoch die Verwirklichung folgenden Anliegens einer allein reisenden Kundin: Die Dame wollte den Sitzplatz genau hinter dem Piloten und damit im Cockpit. Mit der ersten Sitzreihe war sie dann auch nur bedingt zufrieden.




Flugzeug zu schwer

Fliegen eine Blondine und eine Brünette in einem Flugzeug. Plötzlich wird gemeldet, dass das Flugzeug zu schwer ist. Die Sitze werden abgeworfen, aber das Flugzeug ist immer noch zu schwer. Also wird der Boden abgeworfen, sodass Blondine und Brünette nur noch an den Stangen hängen. Singt die Brünette: "Life is live!" Darauf klatscht die Blondine in die Hände und ruft: "Nana, na na na!"




Duschgel

Warum darf man nur 100ml Flüssigkeit mitnehmen? Das reicht einer Frau vorne und hinten nicht. Die Frauen müssen bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen ihr Duschgel abgeben, weil sie mehr als 100ml dabei haben. Wovor haben die den Angst, das man den Piloten zu tote wäscht oder man ins Cockpit rein geht und ruft: "Hallo Schweineback! Ich habe ein Duschgel und damit wasche ich dick jetzt!"




Kindergeschrei

Zusammengepfercht wie Batteriehühner sitzen wir im Flugzeug nach New York. Seit dem Start in Frankfurt schreit eine Reihe vor uns ein etwa zweijähriges Kind wie am Spiess. Pausenlos, und seit Stunden. Auf einmal höre ich eine Stimme in der Sitzreihe hinter dem Kind ziemlich laut sagen: "Wenn das Ding jetzt in den Atlantik stürzen würde, würde ich zuvor sämtliche Kinderschwimmwesten auffressen!"




Kaffee

Auf einem Charterflug; eine Passagierin drückt auf den Attendant Call. Die Stewardess geht hin und fragt, was sie möchte. "Ich hätte noch gerne eine Tasse Kaffee", antwortet sie. Daraufhin drückt die Stewardess auf den Attendant Call, um ihn auszuschalten, die Dame nimmt ihre Tasse und hebt sie Richtung Luftdüse. Überrascht fragte die Stewardess sie, was sie täte und sie sagt nur: "Ich warte, dass der Kaffee rauskommt."




Arbeit zusehen

Ich höre schon die Leute brabbeln, will der junge ins Cockpit krabbeln? Wie kommt er überhaupt dahin? Und niemand sieht darin einen Sinn. Hat es ihn beim Start erwischt, oder wird bei der Landung ausgehen sein Licht? Keine Angst ihr Leute, ich komme gleich vor, ich befinde mich hier auf einem Flugsimulator. Papa hat einen Moment nicht aufgepasst, da habe ich mir ein Herz gefasst. Darum seht Ihr wie ich hier stehe, und ich den Piloten bei der Arbeit zusehe.




Mein Vater

Drei Ingenieure, einer aus Amerika, Frankreich und Israel treffen sich im Flugzeug und wollen sich gegenseitig imponieren. Sagt der Amerikaner: "Kennen Sie die Golden Gate Bridge? Mein Vater hat sie gebaut. Darauf der Franzose: "Kennen Sie den Eiffeltum? Mein Vater hat ihn gebaucht." Das kann der Ingenieur aus Israel natürlich nicht auf sich beruhen lassen. Er bringt sich auch in das Gespräch ein und sagt: "Kennen Sie das Tote Meer? Mein Vater hat es umgebracht."




Liegenbleiben

Während einer Fahrstunde, auf Höhe des Sportflugplatzes auf dem Willy-Brandt-Ring in Leverkusen, erblickt der Fahrlehrer ein Segelflugzeug, welches von einer anderen Maschine durch die Luft gezogen wird. Fahrlehrer: "Guck mal, das hintere Flugzeug hatte wohl eine Panne und wird jetzt wieder zum Flugplatz geschleppt." Fahrschülerin schweigt. Dreissig Minuten vergehen. Fahrschülerin: "Man kann doch gar nicht mit einem Flugzeug in der Luft liegenbleiben!" Fahrlehrer: "Du hasst jetzt nicht wirklich dreissig Minuten nachgedacht, oder?"




Licht

Passagier zur Stewardess: "Können Sie mal kommen?" Stewardess: "Ja, bitte?" Passagier: "Na, das Licht da draussen." Stewardess: "Was ist damit?" (Der Passagier meint die Lichter am Ende der Tragflächen) Passagier: "Ich beobachte das schon seit zwei Stunden." Stewardess: "Tatsächlich?" Passagier: "Da drüben, auf der anderen Seite, ist da auch noch so ein Licht?" Stewardess: "Aber natürlich." Passagier: "Aha, verstehe. Eskorte, oder was?" Stewardess, mühsam um Fassung ringend: "Wir werden wie üblich von zwei Tragflächen eskortiert."




Unterhaltung

Sitzen zwei Männer nebeneiander im Flugzeug. Da kommt der Deutsche mit seinem Sitznachbar ins Gespräch: "Die Türken in Deutschland, die wollen sich nicht integrieren, die kapseln sich ab, die sprechen gar nicht vernünftig deutsch." Da fragt der andere: "Wo wohnen Sie den in Deutschland?" Der Deutsche gibt zur Antwort: "Nein, nein, ich wohne schon seit Jahren in Spanien." Da fängt der Sitznachbar des Deutschen mit ihm auf spanisch zu sprechen. Da meint der Deutsche: "Nein, nein, ich spreche kein spanisch. Da wo ich wohne, sind wir alles deutsche."




Richtungspfeil

Ein Passagier kam an den Informations-Schalter am Flughafen, weil er mit der Wegweisung am Flughafen nicht klar kam. Er beschwerte sich darüber, dass der Richtungspfeil auf der Hinweistafel nach oben zeigte und so kam er zur Info in den Abflug. Die Flughafenangestellte erklärte ihm, dass dies ein Geradeaus-Pfeil sei. Nach mehreren vergeblichen Versuchen des Erklärens fragte die Flughafenangestellte den Passagier, wie er sich bei Verkehrszeichen, wo es auch einen Geradeaus-Pfeil gibt, verhalten würde, ob er da geradeaus mit seinem PKW fahren würde, oder versuchen möchte wie ein Flugzeug abzuheben.




Sicherheitskontrolle mit Kinderwagen

An der Sicherheitskontrolle am Frankfurter Flughafen, steht eine junge Frau mit Kinderwagen an. In der Ablage des Wagens befindet sich ein grosser Getränkebecher von McDonaId's. Der Sicherheitsbeamte erklärt: "Mit dem Kinderwagen können Sie hier nicht lang. Schauen Sie mal da links, da haben wir einen Extradurchgang. Aber die Cola müssen Sie vorher noch austrinken. Die dürfen Sie nicht mitnehmen." Die junge Frau sagt nix und guckt nur ziemlich verständnislos aus der Wäsche. Der Sicherheitsbeamte mustert sie und fragt: "Wohin geht's denn? Nach Mallorca?" Sie: "Lanzarote ... muss ich dann auch austrinken?"




Flugtauglichkeit

Flugkapitän Paulsen lässt die jährliche Flugtauglichkeit über sich ergehen. Alle Werte sind alters entsprechend im grünen Bereich. Paulsen atmet erleichtert auf. Dann kommt der Sehtest. Der Arzt zeigt auf der Tafel auf die neun, Paulsen nennt die sechs. Danach kommt die drei, Paulsen sagt acht. Noch ein paar Zahlen, alle falsch. "Also, Herr Paulsen, mit Ihrer Sehkraft sieht es aber ganz schlimm aus", meint der Arzt. "Sagen Sie, wie machen Sie das eigentlich bei der Landung? Haben Sie damit keine Probleme?" "Aber überhaupt nicht, ich schwebe ein, wenn dann der Copilot die Hände vors Gesicht hält, ziehe ich einfach wieder hoch."




Flughafenarbeiter

Carlsen arbeitet an einem kleinen Flugplatz als Schalterchef, Flugscheinkontrolleur, Gepäckträger und Mädchen für alles. An einem freien Wochenende wollte er selbst nach Hause fliegen. Als die Maschine gelandet war, lud er das Gepäck und die Post aus, gab den ausgestiegenen Fluggästen ihr Gepäck, fertigte die Zusteiger ab, führte sie zum Durchgang und geleitete sie zur Maschine. Dann schloss er seinen Schalter, verstaute ihr Gepäck an Bord und kletterte ins Flugzeug. Als er die Tür verriegelte, tippte ihm ein Mann, der alles mit angesehen hatte, auf die Schulter und sagte: "Also, wenn Sie das Ding jetzt auch noch selber fliegen, steige ich aus!"




Wo sind wir

Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen. Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster: "Wo sind wir?" Ein Mann blickt von seinem PC auf: "In einem Flugzeug!" Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle. Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren. "Ganz einfach", sagt der Pilot. "Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."




Vergesst Kinder nicht

Im Flieger sitz ein Ehepaar, urlaubsreif, wie jedes Jahr. Munter schwatzen sie drauf los, die Illustrierte auf dem Schoss. Mit dem Begrüssungsdrink gestärkt, denn beide haben's nicht bemerkt, es fehlt das Hänschen auf dem Sitz, oh Graus, ist das ein schlechter Witz? Nein, nein, es ist die Wirklichkeit, ja, ist denn dies die Möglichkeit? Hänschen schreit sich die Kehle wund, mit Leibeskräften aus dem Mund. Schlicht vergessen hat man den Bub, der Flieger schon in vollen Schub. Verzweifelt klebt er am Fensterglas, ruft brüllend, das man ihn vergass. So etwas hat's noch nie gegeben, die Eltern können was erleben. Zum Glück kann der Pilot noch halten und das Getriebe runter schalten. Und die Moral von der Geschicht, vergesst bloss Eure Kinder nicht. Und ist der Urlaub noch so wichtig, wird ohne Hänschen er doch nichtig.




Brauchen wir nicht

Sitzen drei Männer in einem Flugzeug. Da finden sie eine Waffe an. "Die brauchen wir nicht", sagt einer von ihnen und wirft es aus dem Fenster. Finden sie eine leere Bierkiste an. "Die brauchen wir nicht", sagen sie wieder und werfen es aus dem Fenster. Da finden sie eine Bombe an. "Die brauchen wir auch nicht". Sie werfen die Bombe auch aus dem Fenster. Das Flugzeug landet und sie steigen wieder aus. Da sehen die drei Männer einen kleinen Jungen der weinte. "Was hast du denn?" "Mir ist eine Pistole auf den Kopf gefallen", sagt der kleine Junge. Sie gehen weiter und sehen ein kleines Mädchen, das ebenfalls weint. "Was hast du denn?" "Mir ist eine leere Bierkiste auf den Kopf gefallen", schluchzt das kleine Mädchen. Sie gehen weiter und sehen eine Oma die lacht. "Was hast du denn?" Da sagt die Oma immer noch lachend: "Ich habe einen fahren lassen und hinter mir ist mein Haus explodiert!"




Tippfehler

Wenn Sie denken, Sie hätten Pech, weil ihr Flug um ein paar Stunden oder gar einen Tag verschoben wurde, haben Sie noch nichts von dieser Flugplanänderung gehört: Passagiere eines Easyjet-Flugs von Genf nach London Gatwick erhielten an am Sonntag 28. Juli 2013 ein Mail mit der Info, dass ihr Flug vom Sonntagabend aufgrund schlechten Wetters ausfalle und stattdessen am 29. Juli 2099 um 11 Uhr abhebe. Mit einer Verspätung von 86 Jahren und einem Tag dürfte der Flug in die Rekordbücher eingehen. Vor allem aber muss die Airline den Passagieren täglich drei Mahlzeiten, ein Hotelzimmer und zwei internationale Telefonanrufe zur Verfügung stellen. Machen wir die Rechnung: Wenn wir von einem Airbus A320 und der durchschnittlichen Easyjet-Auslastung von 89% ausgehen und zudem noch salopp die Schaltjahre ignorieren, muss Easyjet bis Ende des Jahrhunderts 15 Millionen Mahlzeiten, 5 Millionen Übernachtungen und 10 Millionen Telefonanrufe budgetieren. Und alles wegen ein bisschen Gewitter über Genf.




Anderer Sitz

Die Szene spielte sich ab in einem Flug der British Airways zwischen Johannesburg und London. Eine weisse Frau um die fünfzig sass neben einem schwarzen Mann. Offensichtlich gestört dadurch rief sie die Flugbegleiterin. "Was ist denn, Madam?" fragte die Stewardess. "Das sehen Sie also nicht selbst, ja?!" antwortete die Frau, "Sie haben mich neben einen schwarzen Mann gesetzt. Ich bin nicht einverstanden damit neben jemandem zu sitzen, der einer solchen Gruppe angehört. Geben Sie mir einen anderen Sitz." "Bitte beruhigen Sie sich", antwortete die Stewardess, "fast alle Plätze auf diesem Flug sind besetzt. Ich werde sehen, ob ein anderer Sitz frei ist." Einige Minuten später kam die Stewardess zurück: "Madam, wie ich dachte, gibt es keinen freien Platz mehr in der Economy Class. Der Captain sagte mir, dass noch ein Sitz in der Business-Klasse frei ist und noch einer in der Ersten Klasse." Bevor die Frau irgendetwas sagen konnte, fuhr die Stewardess fort: "Es ist nicht üblich in unserem Unternehmen jemanden aus der Economy Klasse in der Ersten Klasse sitzen zu lassen. Aber unter diesen Umständen findet der Captain, es wäre skandalös, jemanden neben einer so furchtbaren Person sitzen zu lassen." Sie wandte sich an den schwarzen Mann und sagte: "Wenn ich Sie also bitten dürfte, Sir, nehmen Sie doch ihr Handgepäck, es erwartet Sie ein Sitz in der Ersten Klasse." In diesem Moment standen die anderen Passagiere auf und applaudierten.




Spucken

Zwei Holländer besteigen einen Flug nach London. Einer nimmt den Fensterplatz, der andere setzt sich neben ihn auf den mittleren Platz. Kurz vor dem Start setzt sich ein Deutscher auf den Platz am Gang. Nach dem Start zieht der Deutsche seine Schuhe aus, wackelt mit seinen Zehen und macht es sich gemütlich, als der Holländer auf dem Fensterplatz sagt: "Entschuldigen Sie, ich muss aufstehen und mir eine Cola holen." "Bleiben Sie ruhig sitzen", sagt der Deutsche, "ich sitze am Gang. Ich hole Ihnen Ihre Cola." Kaum ist er aufgestanden, nimmt einer der Holländer einen seiner Schuhe und spuckt hinein. Als er mit der Cola zurückkehrt sagt der andere Holländer: "Das sieht gut aus, ich hätte auch gerne eine." Wieder erklärt sich der Deutsche bereit, sie zu holen. Als er weg ist, nimmt der andere Holländer den anderen Schuh und spuckt ebenfalls hinein. Als der Deutsche zurückkommt, lehnen sie sich alle zurück und geniessen den Flug. Als das Flugzeug zur Landung ansetzt, zieht der Deutsche seine Schuhe an und bemerkt sofort was passiert ist. "Warum nur?" fragt er. "Wie lange wird das noch weitergehen? Dieser Kampf zwischen unseren Nationen dieser Hass, diese Animositäten, dieses In-die-Schuhe-Spucken und In-die-Cola-Pissen?"




Grösse von Flugzeug

Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten sich über die Grösse von Flugzeugen. Der Russe sagt: "Also wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fussballmannschaften und 1000 Mann Publikum transportieren." Da prahlt der Ami: "Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf Fussballmannschaften und 2000 Mann Publikum transportieren!" Da meint der Amerikaner lächelnd: "Sie in Deutschland haben nicht so grosse Flugzeuge?" Da sagt dieser: "Doch, doch, aber ich weiss die genauen Grössen nicht. Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug: Also ich flieg da über den Atlantik und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinen Bordingenieur Anton: "Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte." Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt: "Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das Klofenster offen gelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe und findet nicht wieder raus."




Gott und Pilot

Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Piloten? Gott denkt nicht, er ist ein Pilot.




747ster

"Liebling, darf ich dich Schneeflöckchen nennen?" - "Ja warum?" - "Du bist meine Erste." - "Darf ich dich dann Boeing nennen?" - "Ja, warum?" - "Du bist mein 747ster."




Menschen oder Fracht

Flug von Denver nach Jackson Hole in den USA, eine kleine Maschine mit circa 20 Plätzen. Alle Plätze waren belegt. Der Pilot hatte gerade seine Aussenbesichtigung des Flugzeugs abgeschlossen, betrat die Maschine und fragte die einzige Stewardess: "Haben wir heute Menschen oder Fracht an board?"




Check-In nach London

Kommt ein Passagier im Flughafen an den Check-In-Schalter. "Ich möchte nach London bitte." Die Check-In Beamtin schaut die Papiere des Passagiers an und meint: "Ja, das ist alles richtig. Sie nehmen bitte den Ausgang A2, dann über die Zubringerautobahn auf die 559, dann auf die A3, dann auf die A1, dann auf die A4 und über Aachen, Luxemburg und Brüssel bis nach Ostende. Können Sie schwimmen? Wenn nicht, dann laufen Sie einfach an der Küste entlang bis nach Calais, dann durch den Tunnel durch, und sobald Sie am Tunnelausgang sind, einfach immer geradeaus, bis Sie die Tower-Bridge sehen. Gute Reise. Der nächste bitte. Wenn Sie nach London wollen, einfach dem Herrn hinterher."




Frau im Flugzeigklo

Auf einem Flug von Deutschland nach Mallorca, hat sich eine Frau im Flugzeugklo eingesperrt und will nicht mehr raus kommen. Die Chefstewardess ruft den Flugkapitän herbei. Dieser klopft an die Flugzeugklotüre und fragt die Frau: "Hallo, ist alles in Ordnung?" Die Antwort der Frau: "Nein, nichts ist in Ordnung. Ich habe Heimweh." Der Flugkapitän: "Es wird doch nicht besser, wenn man sich auf dem Klo einschliesst." Die Frau: "Ist mir egal, ich will nach Hause." Der Flugkapitän: "Wir fliegen doch nur nach Mallorca. Ist doch gar nicht weit weg. Da gibt es auch ganz viele Deutsche." Die Frau: "Ich will aber heim." Der Flugkapitän: "Also gut, ich rede mal mit dem Tower, vielleicht können wir noch umdrehen." Die Frau: "Ehrlich?" Der Flugkapitän: "Ehrlich. Aber erst raus kommen." Die Frau: "Ok." Sie kommt raus und wird von der Chefstewardess geströstet mit den Worten: "Vielleicht ist Stewardess einfach nicht der richtige Job für dich."




Cockpit Besichtigung

Fragt ein kleiner Junge im Flugzeug seine Mutter: "Kann ich ml nach vorne zum Piloten?" Die Mutter fragt den Steward: "Entschuldigung, mein Sohn Max der interessiert sich so wahnsinnig für Flugzeuge. So wollte ich mal fragen, ob er vielleicht mal nach vorne zum Piloten gehen kann?" Der Steward: "Schwierig, wissen Sie seit dem 11.September , dürfen wir eigentlich niemanden mehr nach vorne lassen. Aber ich frag mal, ob man vielleicht eine Ausnahme machen kann. Ok?" Die Mutter des Jungen: "Das ist sehr lieb, danke schön." Nach 2 Minuten kommt der Steward zurück und meint: "Hat geklappt. Der Pilot sagt, sie können jetzt gleich zu ihm nach vorne." Die Mutter des Jungen: "Super, vielen Dank." Vorne angekommen, klopft der Steward an die Toilettentür. Eine Stimme aus der Toilette: "Ja, bitte." Die Toilettentür öffnet sich. Der Steward: "So, hier ist unser kleine Flugzeugfan." Der Pilot auf dem Toilettenklo sitzend: "Na dann mal rein junger Mann. So Du willst also selber mal Pilot werden. Dann guck dich hier mal um, hier gibt es viele Knöpfe und Schalter." Die Mutter zu ihrem Jungen: "Hättest Du es dir so vorgestellt?" Der Junge: "Es stinkt." Der Pilot: "Er hat ja recht. Das ist natürlich auf 30'000 Fuss Höhe nicht anders als auf dem Boden." Die Mutter zu ihrem Sohn: "Wahnsinn, all diese Knöpfe und Schalter, was Max." Der Pilot: "Eigentlich sieht das alles viel komplizierter aus, als es ist. Schau mal. Das hier ist der sogenannte Handtuchspender, die Tücher sind so gefaltet, das immer nur ein Tuch raus kommt. Das ist interessant oder? Und wenn ich hier rauf drück, kommt das Wasser aus dem Hahn und hier an der Seite unten, das ist der Seifenspender." Die Mutter: "Nichts anfassen Max!" Der Pilot: "Na, schon in Ordnung. So Max, jetzt hätte ich noch eine Aufgabe für Dich. Jetzt wollen wir mal sehen, ob Du auch schon spülen kannst." Die Mutter: "Max, Du darfst spülen." Der Pilot: "Nun drück mal ganz vorsichtig hier darauf. Super, mal gucken ob alles weg ist", und schaut in die Toilette rein. "Alles weg, super gemacht Max, denn Rest mache ich mit der Bürste. Hast Du noch Fragen?" Der Junge: "Stinkt immer noch." Der Pilot: "Richtig Max, dass wird auch noch eine Weile so bleiben. So Max, ich habe jetzt noch ein wenig was zu tun", und nimmt seine Zeitschrift wieder nach vorne. Der Steward: "Gut, dann würde Sie nun bitten, wieder auf Ihre Plätze zu gehen. Ich glaube der Flugzeugkapitän muss sich jetzt konzentrieren." Die Mutter: "Natürlich, vielen, vielen Dank nochmal." Die beiden gehen zu ihren Plätzen zurück und die Mutter fragt ihren Sohn: "Und , war das nicht toll?" Der Sohn: "Ich will doch kein Pilot mehr werden."




Sprit

Du hast nie zu viel Sprit, ausser wenn du brennst.




Start, Landung

Jeder Start ist freiwillig, jede Landung ist ein Muss.




Abkürzungen

Fliegen ist nicht gefährlich, Abstürzen dagegen schon.




Unten, Unten

Es ist besser, du stehst unten und wärest gerne oben, als umgekehrt.




Alkoholiker und Nymphomaninnen

Was trennt zwei Alkoholiker von zwei Nymphomaninnen? Die Cockpit Tür!




Erkennung

Woran erkennt man ein Flugzeug von Turkish Airlines? Am Dachgepäckträger.




Microsoft Windows

Wie bringt man ein Flugzeig zum Abstürzen? Indem man Microsoft Windows installiert.




Kaffe holen

Mein Chef hat mich beauftragt Kaffee für ihn zu holen. Sitze nun im Flugzeug nach Kolumbien.




Teenager Sicherheitskontrolle

Teenager an der Sicherheitskontrolle: "Bitte sind Sie vorsichtig, ich komme bald in die Pubertät."




Trennen

Wie trennt man 2 Alkoholiker von 4 Nymphomaninnen? Ganz einfach, man macht die Cockpit-Tür zu.




Kind bei der Sicherheitskontrolle

Kind bei der Sicherheitskontrolle: "Du, Onkel, ich kann zaubern. Ich kann machen, dass die Luft riecht."




Kind an der Sicherheitskontrolle

Kind an der Sicherheitskontrolle: "Sie brauchen mich nicht zu prüfen. Der Papa hat gesagt, ich stehe unter Naturschutz."




Kind an der Sicherheitskontrolle

Kind an der Sicherheitskontrolle: "Die Mama hat gesagt, ich soll nicht mit Fremden reden. Und Anfassen geht gar nicht."




Auto am Flughafen

Pilot zum Copiloten: "Nimmst du auch noch einen Doppelten Cognac?" - "Nein danke, ich habe das Auto am Flughafen."




Mutter und Sohn an der Sicherheitskontrolle

Mutter mit ihrem Sohn an der Sicherheitskontrolle: "Guck mal Mama, der Papa würde jetzt sagen, die hat ein Knackarsch."




Knirps an der Sicherheitskontrolle

Ein Fünfjähriger Knirps nach der Sicherheitskontrolle: "Jetzt brauchen Sie aber wirklich keine Angst mehr vor mir zu haben, oder?"




Blondine im Flugzeug

Die letzten Worte einer Blondine vor dem Flugzeugabsturz? "Schau mal, ich kann mit meinem Handy die Landeklappen ausfahren."




Sicherheitsbeamtin

Sicherheitsbeamtin zu einem blond gelockten Knirps: "Na, du bist aber ein ganz Süsser!“ Knirps: “Mama, die Frau baggert mich an!"




Getränkewagen

Warum sitzen Musiker von Musikvereinen immer vorne im Flugzeug? Bei einem Absturz kommt noch mal der Getränkewagen vorbei!




Frau mit Tochter an der Sicherheitskontrolle

Junge Frau mit Tochter an der Sicherheitskontrolle extrem unleidlich. Die Tochter: "Nehmen Sie’s ihr nicht übel, der Papa hat ne Affäre."




Economy-Klasse

Economy auf Langstrecken-Flüge zu fliegen ist schlimm, da sitzt man auf engstem Raum, einige Frauen sind nach dem Flug schwanger.




Werbeplakat

Werbeplakat einer Fluggesellschaft, die kein Geld für muttersprachliche Übersetzer hat: "Wir nehmen Ihr Gepäck und senden es in alle Richtungen!"




Flugtickets

Am Check-In Schalter: "Schatz, wir hätten das Klavier mit in den Urlaub nehmen sollen." - "Wieso denn das?" - "Weil da die Flugtickets darauf liegen."




Überschallgeschwindigkeit

Blondine im Flugzeug: "Bitte sagen sie dem Piloten, er soll nicht mit Überschallgeschwindigkeit fliegen. Mein Freund und ich wollen uns unterhalten."




Kannibale im Flugzeug

Ein Kannibale fliegt in einem Flugzeug und eine Stewardess fragt ihn: "Möchten Sie die Speisekarte haben?" - "Nein, lieber bringen Sie mir die Passagierliste."




Landung

Was ist eine gute Landung? Bei der man hinterher weggehen kann. Was ist eine phantastische Landung: Bei der das Flugzeug noch einmal verwendet werden kann.




Tee oder Kaffee

Die tief dekolltierte Stewardess beugt sich über einen Fluggast: "Möchten Sie lieber Tee oder Kaffee?" Grinst sie der Mann an: "In welcher ist Tee und in welcher Kaffee?"




Schnell zum Flughafen

Der Fahrgast zum Taxifahrer: "Schnell zum Flughafen. Ich muss auf die 8-Uhr-Maschine!" - "Das wird nicht klappen, die ist immer pünktlich." - "Heute nicht, ich bin der Pilot!"




Mögen Sie Abendessen

Die Stewardess fragt den Passagier in der Economy-Klasse: "Mögen Sie ein Abendessen?" Der Passagier: "Ja, was steht denn so zur Auswahl?" Die Stewardess: "Ja oder nein."




Feier

Im Cockpit des Düsenriesen wird fröhlich gefeiert. Nach dem fünften doppelten Whisky sagt der Flugkapitän: "Nun muss ich aber aufhören, Leute, ich hab' mein Auto am Flugplatz stehen."




Junge an der Sicherheitskontrolle

Junge wehrt sich gegen die Sicherheitskontrolle, spuckt, tritt, schreit: "Das dürfen Sie gar nicht, ich bin erst sieben Jahre!" Der Sicherheitsbeamte: "Und wenn Du so weiter machst, wirst Du keine acht."




Nie wieder fliegen

"Nie wieder steige ich in ein Flugzeug!" meint die Frau zu ihrem Mann. "Aber warum denn nicht, Liebling?" "Weil hier steht, die Fluglinien hätten im vergangenen Jahr wieder 10% ihrer Passagiere verloren."




Cockpit geheim

Bei einem Flug mit einem Amphibienflugzeig fragte ein Passagier, ob er sich das Cockpit anschauen dürfe. Die Antwort des Piloten: "Ja, gerne, aber das Cockpit ist geheim, danach muss ich Sie umbringen."




Las Palmas - Palma

Es gab schon Urlauber, die in Berlin versehentlich an dem Schalter nach Las Palmas eincheckten und sich nach drei Stunden im Flugzeug wunderten, dass die Maschine immer noch nicht in Palma gelandet war.




Tea or Coffee

Die Stewardess fragt den Passagier: "Tea or Coffee?" Der Passagier sagt: "Tea bitte." Die Stewardess schüttet ausversehen den Tee auf das Shirt des Passagier. Dieser gibt zur Antwort: " Macht nichts, ist ja ein T-Shirt!"




Wenn's mal wieder länger dauert

Ein Pilot wartete auf einem Flug von Tel Aviv (Israel) nach Prag (Tschechien) über zwei Stunden auf das Einladen des Gepäcks. Dann riss ihm der Geduldsfaden, und er flog einfach los - ohne die Passagiere einsteigen zu lassen.




Damentoilette

Eine alte Dame muss im Flugzeug zur Toilette und landet glatt in der Pilotenkanzel, wo die Besatzung vor ihren Instrumenten sitzt. Beschwert sie sich bei der Stewardess: "In der Damentoilette sitzen drei Männer vor dem Fernseher!"




Pilot beim Augenarzt

Ein tschechischer Pilot kommt beim Medical zur Augenuntersuchung. Der Augenarzt hält ihm eine Buchstaben-Tafel vor, auf der C Z R S T W Q Y S T A C Z steht. Fliegerarzt: "Können Sie das lesen?" Pilot: "Lesen? Ich kenn den Kerl!"




Sicherheitskontrolle

Passagier an der Sicherheitskontrolle mit einer Angel: Der Sicherheitsbeamte meint: "Tut mir leid, aber die Angel im Handgepäck ist verboten. Warum haben Sie die denn nicht ins Reisegepäck eingecheckt? So hoch fliegen die Fische nicht."




Blinder Passagier

Stewardess zum Flugkapitän: "Herr Flugkapitän, wir haben einen blinden Passagier an Bord. Was sollen wir mit dem machen?" Flugkapitän: "Werfen sie ihn sofort über Bord!" Ca. 10 Minuten später: Stewardess: "Und was machen wir jetzt mit dem Hund?"




Fremdsprachen-Hysterie

Panik an Bord einer Maschine von American Airlines in San Diego (USA). Das Flugzeug wurde evakuiert, weil sich eine Gruppe von Passagieren angeblich verdächtig verhalten hatte. Terrorangst! Ihr Verbrechen: Sie hatten sich auf Arabisch unterhalten.




Flughafen gesperrt

Der Flughafen auf der Insel Milos in Griechenland, musste seinen Betrieb vorübergehend schliessen. Grund: Es waren keine Feuerwehrleute mehr da. Der eine war in den Ferien, der zweite wurde krank, und mehr gibt es seit der Finanzkrise nicht mehr.




Crew im Hotel

Nach einem langen Transatlantikflug kommt die Crew im Hotel an und steht vor dem Aufzug. Der Flugkapitän nimmt den Co-Piloten zur Seite und sagt: "Wenn jetzt die Tür aufgeht, warten Sie bis die Kabine drin ist, gehen als letzter rein und drücken die 4. Das ist dann Ihr Leg."




Flugplatz

An einer Party sitzt ein älterer Herr einer tief décolletierten Dame gegenüber, die um den Hals eine Kette trägt. Er schaut sie wohlgefällig an. "Gefällt Ihnen mein kleines Flugzeug?" fragt sie. "Ach, das habe ich noch gar nicht gesehen. Ich bewundere nur gerade den Flugplatz."




Was für eine Reise

Eine grosse Fluggesellschaft startet eine Werbeaktion. Bei Geschäftsreisen der Männer dürfen die Ehefrauen zum halben Preis mitfliegen. Einige Zeit später werden die Ehefrauen gefragt, wie ihnen die Reise gefallen habe. Die Antwortbriefe lauten alle gleich: "Was für eine Reise?"




Beschwerde

"Stewardess!" "Ja, mein Herr?" "Ich möchte mich über diese Airline beschweren! Jedes Mal, wenn ich fliege, bekomme ich den selben Sitzplatz. Ich kann den Film nicht sehen und habe keine Fensterblenden, so dass ich nicht schlafen kann." "Kapitän, halten Sie den Mund und landen Sie die Maschine!"




Kurze Landebahn

Bei der Landung kann der Pilot das Flugzeug gerade noch vor dem Ende der Runway zum Stehen bringen. Er flucht: "Verdammt, so eine kurze Landebahn ist mir noch nie untergekommen!" Da schaut der Copilot links und rechts aus den Cockpit-Fenstern und meint: "Na ja, dafür ist sie vier Kilometer breit."




Kursänderung

Die Linienmaschine ist unterwegs von Paris nach Helsinki. Da stürmt ein maskierter Typ ins Cockpit und brüllt: "Sofort Kursänderung! Unser Ziel ist jetzt Kairo! Ich habe eine Pistole da!" Der Pilot grinst. "Da sind Sie zu spät dran, Mister. Vor 5 Minuten war ein Fräulein mit einer Bombe da, die hat Havanna bestellt!"




Schlankes Flugpersonal

Die Billigairline Ryanair spart, wo es nur geht – die Passagiere bekommen weniger Eis, die Grösse des Bordmagazins wird verkleinert und nun werden sogar kurvige Crew-Mitglieder gebeten, abzunehmen. Somit will Ryanair die Kerosin-Rechnungen trimmen. Denn je leichter ein Flugzeug ist, desto weniger Sprit braucht es.




Klo explodiert

Die Passagiere sassen richtig in der Sch...! Auf einem Flug der Continental Airlines von Shannon (Irland) nach Newark (USA) lief die Flugzeugtoilette über und flutete die Kabine. Da man sich mitten über dem Atlantik befand, mussten die entsetzten Passagiere gut sieben Stunden zwischen den Exkrementen ausharren. Ein Albtraum!




Beten

Beim Anflug auf den Flughafen Kuala Lumpur mit Malaysian Airlines: Die Stewardessen schnallten sich auf ihren Notsitzen an, ihre Chefin zückte einen Rosenkranz und begann mit geschlossenen Augen zu beten. Gehörte das einfach zum Service oder wusste sie etwas, das wir nicht wussten? Die Landung jedenfalls war butterweich.




Welcher Höhe fliegen wir

Ein Priester fliegt zum ersten Mal in den Urlaub. Die Stewardess bemerkt seine Nervosität und möchte ihm zur Beruhigung einen Cognac anbieten. Vorher will der Geistliche wissen: "In welcher Höhe fliegen wir denn jetzt?" - "Etwa in 10'000 Meter Höhe." - "Dann bringen Sie mir lieber eine Limo. Wissen Sie, wo grad der Chef in der Nähe ist."




Junge im Cockpit

Ein fünfjähriger Junge kommt ins Flugzeug-Cockpit, setzt sich hin und schaut zu. Die Zeit vergeht. Der Flugkapitän rückt sich seine Sonnenbrille zurecht. Die Zeit vergeht. Zehn Minuten später fragt der Flugkapitän den kleinen Jungen: "Na Kleiner, willst du auch mal Pilot werden?" Der Junge antwortet: "Nee, ich nicht, aber mein Bruder, die faule Sau."




Flug nach New York

Der Captain fühlt eine Pistole im Nacken. Eine herrische Stimme sagt: "Das ist ein Überfall, ändern Sie den Kurs, und fliegen Sie nach New York!" "Nehmen Sie die Pistole ruhig weg. Sie haben ja die Durchsage gehört. Wir haben längst Kurs auf New York!" "Das hiess es bisher noch jedesmal. Aber immer sind wir schliesslich doch auf Kuba gelandet."




Ich bin Pilot

Während des Fluges rumpelt und knorzt es im ganzen Flieger. Der Flugpassagier erbleicht, der kalte Schweiss steht im auf der Stirn, er krallt seine Finger in den Sitz. Sein Sitznachbar: "Beruhigen sie sich. Ich fliege oft und kann ihnen sagen, die Jungs im Cockpit wissen schon was sie tun." Daraufhin der sein Sitznachbar: "Ich bin Pilot. Ich weiss was sie tun!"




Rollbahn

Bei einer Landung mitten in der chinesischen Provinz waren die ausländischen Passagiere sehr überrascht, dass offensichtlich der ganze Ort mit Autos und Fahrrädern gekommen war, um die Landung zu beobachten. Doch als das Flugzeug wieder abgehoben hatte, strömten all diese Menschen vom Seitenstreifen auf die Rollbahn und benutzten sie wie zuvor wieder als Strasse.




Fussfetischist

Gerade wollte dieser Passagier sich entspannt zurücklehnen, als im Sitz schräg vor ihm ein älterer Herr zuerst seine Schuhe, dann seine Socken auszog. Er begann, sich genüsslich mit den Fingernägeln die Hornhaut von den Fusssohlen zu kratzen. Nach ein paar Minuten lag ein ganzer Hügel toter Haut vor seinem Sitz, da holte er auch noch einen Nagelknipser hervor und stutzte sich die Fussnägel.




Pilot will nicht starten

Auf einem winzigen Flughafen in einem exotischen Land soll ein Flugzeug starten. Mit gemischten Gefühlen hören die Passagiere, wie der Pilot ruft: "Ich fliege nicht mit der verdammten Kiste, wenn der Motor nicht ausgetauscht wird!" Nach einer Viertelstunde startet das Flugzeug. "Was, so schnell ist der Motor ausgetauscht worden?" fragt ein Fluggast die Stewardess. "Der Motor nicht, aber der Pilot."




Abgehobener Strip

Zwei Piloten der US-Fluglinie Southwest Airlines entledigten sich im Cockpit ihrer Klamotten. Anschliessend wiesen sie eine Flugbegleiterin an, ihnen Waschlappen und Kleenex-Tücher zu bringen. Auf die etwas pikierte Frage der Stewardess, was diese Aktion solle, hiess es, einer der Piloten habe seinen Kaffee verschüttet. Ob der andere sich dann aus Solidarität mit ausgezogen hat - man weiss es nicht.




Flugverzögerung

In Mailand verzögerte ein Scheich den Abflug einer British Airways Maschine um mehrere Stunden. Er wollte nicht dulden, dass auch nur eine seiner drei Frauen im Flugzeug neben einem fremden Mann sitzt. Problem nur: Der Flug war ausgebucht. Nach einer filmreifen Platztausch-Aktion klopfte der unzufriedene Scheich schliesslich an die Cockpit-Tür, um sich an oberster Stelle zu beschweren. Flugzeugverweis!




Abgestürzt

Nachdem wir schon eine ganze Weile am Gate gewartet hatten, ohne dass ein Flugzeug zu sehen war, meldete sich eine Stimme per Lautsprecher: "Meine Damen und Herren, es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihr Flugzeug abgestürzt ist!" In der ganzen Halle herrschte Totenstille. Dann ging die Ansage weiter: "Wir starten es gerade neu, Sie können sich das wie bei Ihrem Computer zu Hause vorstellen."




Schlauch an Flugzeug

Auf der Besucherterrasse in Nürnberg. Ein Ehepaar beobachtet den Betrieb auf dem Vorfeld, die Frau kommentiert dazu jede Bewegung "Schau, jetzt fährt der Flieger in die Luft!" Mann bleibt erstaunlich geduldig und ruhig. Sie aufgeregt: "Schau mal, jetzt schliessen sie einen Schlauch an. Wofür ist das denn?" Er, sichtlich mit seiner Geduld am Ende: "Da werden die Leute jetzt raus gesaugt, damit es schneller geht." Sie: "Ach so, ist ja logisch."




Gepäckaufgabe

Ein Passagier wollte in den Urlaub fliegen und stellte sich am Schalter an, um einzuchecken. Als er an der Reihe war, zeigte er sein Flugticket nach Spanien und bat "Können Sie den grossen Koffer bitte nach Australien schicken und die Reisetasche nach Paris?" Der verwirrte Schalterbeamte sagte: "Es tut mir leid, aber das können wir nicht machen." - "Wirklich? Da bin ich aber sehr erleichtert. Denn genau DAS ist mir letztes Jahr mit Ihrer Fluglinie passiert."




Wahnsinnige Katze

Ein Passagier hatte es sich gerade in seinem Gangplatz gemütlich gemacht, als eine zerzauste Dame mit einem seltsamen Päckchen an Bord kam und sich direkt neben ihn setzte. In der verdächtig zappelnden Tiertransporttasche befand sich eine verrückte Katze, die während des ganzen Fluges wie wild herumwirbelte. Zu allem Überfluss musste sich das arme Tierchen schon vorm Abflug übergeben und tobte nun während des gesamten Fluges in seinem eigenen Erbrochenen herum.




Male or Female

Beim Anflug hatten wir die in englischer Spreche gehaltene "Immigartion Card" auszufüllen. Eine Kundin, der englischen Sprache nicht besonders mächtig, erkundigte sich bei mir etwas hilflos, nachdem sie misstrauisch die arbeitenden Flight Attendants mit einem abfälligen Blick erwürdigt hatte: "Muss ich eigentlich die sechste Frage ( )M ( )F beantworten? Das ist doch eine unverschämte Frage. Heutzutage wollen die hier im tiefsten Ausland schon alles wissen. Selbst ob man mit Männern oder Frauen Sex habe."




Arm raus

"Jedesmal, wenn über New York Nebel liegt, lande ich nach Gefühl", erzählt ein US-Pilot seinen Kollegen. "Fenster auf, Arm raus, Freiheitsstatue fühlen, Arm rein, landen." "Mach ich genauso", sagt sein französischer Kollege. "Fenster auf, Arm raus, Eifelturm fühlen, Arm rein, landen." "Bei mir ist's einfacher", sagt der Pilot aus Italien. "Fenster auf, Arm raus, Arm rein, landen." Die anderen schauen ihn fragend an. "Na, das ist nun wirklich nicht schwer", meint der Italiener. "Arm raus, Arm rein, Armbanduhr geklaut - Rom!"




Eingesperrt in der Bordtoilette

Der Flugzeug-Horror schlechthin ist die enge Bordtoilette! Wenn man darin dann auch noch eingesperrt ist und erst nach einer Stunde von einem Mechaniker mit dem Brecheisen befreit werden kann, vergeht einem erstmals die Lust aufs kleine Geschäft. Nicht so der Passagierin, die diese Geschichte erlebt hat. Nach ihrer Befreiung aus Platzangst und Panikattacken musste sie gleich wieder. Das Flugpersonal erlaubte ihr freundlicherweise auszusteigen und es im Terminal zu erledigen. Das Flugzeug startete schliesslich mit zwei Stunden Verspätung.




Fussballfans

Auf einem Flug von Düsseldorf nach München waren etwa 80 Prozent der Passagiere Fussballfans, die sich das Bundesliga-Spiel von Duisburg gegen die Bayern anschauen wollten. Die Kabine wurde mit Stadionschlagern aus Fankehlen beschallt. Ein Steward mit halblangen blondierten Haaren hatte besonders zu leiden. Jedes Mal, wenn er sich blicken liess, stimmte die gesamte Fussballfan-Horde ein herzhaftes "Du hast die Haare schön" an. Irgendwann traute sich der arme Kerl nicht mehr in die Kabine und überliess den Stewardessen die Arbeit.




Getränke Bestellung

Ein Franzose, ein Engländer und ein Taliban sitzen nebeneinander im Flugzeug. Nach dem Start der Maschine kommt die Stewardess vorbei und fragt, ob sie ihnen was zu trinken bringen dürfe. Der Franzose bestellt natürlich sofort einen Rotwein. Der Engländer zögert ein wenig, bestellt dann aber doch einen Whiskey und der Taliban bestellt nichts. Daraufhin erwidert die Stewardess sichtlich irritiert: "Aber sie wissen doch verehrter Herr, die Getränke sind im Preis inbegriffen." Der Taliban meint daraufhin trocken: "Nein Danke, ich muss leider noch fliegen!"




Gegenstände im Flugzeug

Jeweils vor den Sommerferien erinnert die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic Airways ihre Passagiere ausdrücklich daran, keine Gegenstände im Flugzeug liegen zu lassen. Kein Wunder, sammeln die Reinigungsequipen in den Maschinen der Gesellschaft doch jährlich über 12'000 Bücher, 10'500 Lesebrillen und etwa 5000 Mobiltelefone ein. Zu den ungewöhnlicheren Dingen, die an Bord vergessen wurden, gehören eine Urne mit Asche, ein Filmskript, ein Rollstuhl des Charakters Artie aus der TV-Serie Glee sowie sieben orangefarbene Plastikkürbisse und Halloween-Hexenbesen.




Pilot erkennt Fluggäste

Ein Pilot konnte seine Fluggäste mit einem kurzen Blick durch die Kabine einstufen: Diejenigen, die sich von Anfang an anschnallten, in aller Ruhe die Zeitung lasen, bei den Notfallanweisungen gelangweilt in ihren Akten blätterten - das waren die Vielflieger. Diejenigen, die mit dem Gurt nicht klar kamen, sich neugierig alles anschauten, den Notfallanweisungen aufmerksam und gleichzeitig verwirrt lauschten - das waren die Erstflieger. Und diejenigen, die sich ganz fest anschnallten, gefasst die Augen schlossen und bei den Notfallanweisungen zu schlottern anfingen - das waren selber Piloten!




Harte Landung

Der Copilot durfte das Flugzeug landen. Er schaffte es, eine so genannte Harte Landung hinzulegen. Was bedeutete, dass die ganze Maschine sehr, sehr hart aufsetzte. Nach dieser Landung stand die Crew an der vorderen Türe und verabschiedete die Passagiere. "Auf Wiedersehen, vielen Dank dass sie mit unserer Gesellschaft geflogen sind." Als letztes irrte ein altes Mütterchen durch die Sitzreihen in Richtung vorderer Türe. "Entschuldigen Sie, Herr Kapitän, darf ich Sie etwas fragen?" "Aber selbstverständlich, Madam, was ist Ihre Frage?" "Sind wir eben gelandet ... oder abgeschossen worden?"




Kinder Spass

Ein Schauspieler befand sich auf dem Rückflug von Asien nach Deutschland. Er wollte die über 10-stündige Flugzeit zum Einlesen seiner nächsten Rolle nutzen. Vor ihm sass eine Familie mit 2 kleinen Kindern. Den Kindern machte der Flug offensichtlich viel Spass, sie lärmten und tobten auf den Sitzen. Freundlich bat der Schauspieler mehrmals um Ruhe, vergeblich. Weder Eltern noch Bordpersonal konnte die Bande beruhigen. Schliesslich tippte der Akteur die Kinder von hinten an und sagte ihnen: "Schaut doch mal aus dem Fenster, die Sonne scheint so schön, wollt Ihr nicht ein bisschen draussen spielen?"




Falsche Klasse

Flug nach Mallorca. Eine Blondine freut sich auf den Flug, sitzt aber in der falschen Klasse. Der Flugbegleiter geht auf sie zu: "Gute Frau, Sie sitzen in der Business-Class, würden Sie bitte wechseln." Die Frau antwortet: "Ich bin blond und schön, ich fliege Business-Class." Nach erneutem Auffordern dieselbe Antwort. In seiner Not wendet sich der Flugbegleiter an den Piloten und schildert ihm das Problem. Dieser geht auf die Frau zu, flüstert ihr etwas ins Ohr. Die Frau steht auf und wechselt in die Tourist-Class. Der Pilot erklärt dem Flugbegleiter: "Ich habe ihr gesagt, Business-Class fliege nicht nach Mallorca."




Nebliges Paris

Kurz vor der geplanten Landung im nebligen Paris drehte der Pilot einer Maschine der britischen Billigfluggesellschaft FlyBe plötzlich um, flog zurück in walisische Cardiff. Grund: mangelndes Können! "Leider bin ich nicht qualifiziert, die Maschine in Paris zu landen", verkündete der Pilot den staunenden Passagieren. Ein Sprecher der Airline bestätigte danach, dass der Pilot, übrigens mit 30 Jahren Flugerfahrung, seit kurzer Zeit eine gröössere Maschine fliegt. Für diesen Typ habe er noch nicht die Ausbildung für eine Landung bei schlechter Sicht abgeschlossen. Daher sei seine Entscheidung richtig gewesen. Die Passagiere hätten sich aber nie in Gefahr befunden.




Bombe an Bord

Ein Politiker, der einen Flug antreten muss, erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet dann: "Die Wahrscheinlichkeit ist ein Zehntausendstel!" Dem Politiker ist das noch zu hoch, und er fragt den Mathematiker, ob es nicht eine Methode gibt, die Wahrscheinlichkeit zu senken. Der Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung: "Nehmen Sie selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt (1/10000) x (1/10000) = Eins zu Hundertmillionen! Damit können Sie beruhigt fliegen."




Bitte wecke mich

Ein Mann und seine Frau hatten sich gestritten und redeten nicht mehr miteinander. Plötzlich erinnerte er sich, dass er seine Frau bitten wollte, ihn am nächsten Morgen um 5:00 Uhr zu wecken, da er einen frühen Business Flug hatte. Da er nicht der erste sein wollte, der das Schweigen brach (und somit verlor), schrieb er auf einen Zettel: "Bitte wecke mich um 5:00 Uhr früh". Er liess ihn dort, wo er wusste, dass sie ihn finden würde. Am nächsten Morgen wachte er auf und sah, dass es bereits 9:00 Uhr war und er seinen Flug versäumt hatte. Wütend stand er auf, um zu schauen, warum seine Frau ihn nicht geweckt hatte, als er einen Zettel neben dem Bett bemerkte. Darauf stand: "Es ist 5:00 Uhr. Wach auf!"




Neue Swiss Pläne

Man werde die Europa-Flüge für 12.50 Franken und Longhaul-Flüge für 39.- Franken anbieten. Wie das möglich ist? Durch Reduktion der Serviceleistung, die da wäre: Stehplätze für alle Kurzstrecken , klappbare (und somit platzsparende) Campingstühle auf Longhaul-Flügen, bei gleichzeitiger Aufforderung zum Mitbringen des eigenen Picknicks (ohne Feuerstelle), ferner das Ersetzen des teuren Inflight-Entertainment-Systems durch kostengünstige Amsterdamer Revuetänzerinnen. Nicht zuletzt wird das Schweizerkreuz am Flugzeugheck durch ein Cannabisblatt ersetzt, welches in Holland wie auch in der Schweiz sehr verbreitet ist und zudem einen Hinweis auf mögliche Quersubventionierungs-Quellen liefern.




Im Nebel verflogen

Ein amerikanisches Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen. Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster: "Wo sind wir?" Ein Mann blickt von seinem PC auf: "In einem Flugzeug!" Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle. Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren. "Ganz einfach", sagt der Pilot. "Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."




Umsichtig über den Wolken

Weil diese Eltern Angst hatten, andere Reisende könnten sich vom Lärm ihrer Babys gestört fühlen, stellten sie kleine Aufmerksamkeiten mit Süssigkeiten und Gehörschutz zusammen. Auf den beigelegten Zettel schrieben sie: "Hallo! Wir sind Zwillingsbrüder auf unserer ersten Flugreise, dabei sind wir gerade einmal 14 Wochen alt. Wir werden versuchen, uns so gut es geht zu benehmen. Aber wir entschuldigen uns bereits jetzt dafür, falls wir die Fassung verlieren, weil wir Angst bekommen oder unsere Ohren weh tun. Unsere Mama und unser Papa (unsere tragbare Milchmaschine und Windelwechsler) haben Gehörschutz dabei. Wir sitzen in 20E und 20 F, falls Sie vorbei kommen möchten, um sich ein Paar abzuholen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug."




Rauchen in der Bordtoilette

Ein Passagier hatte beim Flug von München nach Wien heimlich auf dem Klo geraucht. Heimlich ist gut, natürlich schrillte der Rauchmelder und es gab einen kleinen Aufruhr, weil keiner so recht wusste, was die Alarmsignale zu bedeuten hatten. Der Herr hat sich dann sogar noch vor allen Passagieren entschuldigt und der Flug verlief eigentlich ganz angenehm. Nur leider ein kleiner, grammatikalischer Fehler der Flugbegleiterin sorgte für Gesprächsstoff die restlichen 60 Minuten: "Das Rauchen an Board ist strengstens verboten und wird bei Strafe geahndet". Einige super intelligente Passagiere mussten sich so laut darüber unterhalten, was denn "bei Strafe geahndet" bedeuten sollte, sodass ich völlig entnervt in Wien gelandet bin und erstmal einen Taxi-Fahrer angeblafft habe.




Pilot im WC gefangen

Das wäre beinahe schiefgegangen. Rund 30 Minuten vor der Landung war eine Maschine der kanadischen Fluglinie Air Canada Jazz plötzlich ohne Pilot. Der hatte sich versehentlich in der Toilette eingesperrt. Die Sprecherin der Fluggesellschaft betonte: "Keiner der rund fünfzig Passagiere war in Gefahr." Doch die Wirklichkeit an Bord sah anders aus. Denn der Pilot hämmerte verzweifelt gegen die verschlossene Tür und sprach hektisch per Funk mit dem Kopiloten. Erst da wurde den Passagieren der Ernst der Lage bewusst. Panik brach aus. Schliesslich musste das Bordpersonal die klemmende Tür aushebeln, um den Kapitän zu befreien. Der eilte sofort ins Cockpit und brachte die Maschine wohlbehalten in Winnipeg zu Boden. Die Airline will den Zwischenfall jetzt untersuchen lassen.




Ausfall

Während des Fluges fällt auf einmal die Hydraulik aus. Der Pilot bleibt cool, und schaut ins Manual. Dort steht: 'Drücken Sie den grünen Knopf.' Der Pilot drückt ihn und die Nothydraulik läuft an. Kaum ist der Schaden behoben, fällt das Seitenruder aus. Der Pilot ist nicht mehr ganz so cool und liest erneut nach: 'Drücken Sie den gelben Knopf.' Er drückt ihn und die Kiste aktiviert die automatische Trimmung. Der Pilot ist nun echt happy, dass der Jet alles so gut hinkriegt. Da fangen beide Triebwerke an zu brennen. Der Pilot bleibt sehr gelassen und schaut wieder in sein Manual: 'Drücken Sie den schwarzen Knopf.' Er drückt ihn und es ertönt Orgelmusik und eine Stimme: "BITTE SPRECHEN SIE MIR JETZT LANGSAM NACH: VATER UNSER IM HIMMEL GEHEILIGT WERDE DEIN NAME DEIN REICH KOMME..."




Pilot auf Toilette

Auf einer Flugreise, circa 200 Kilometer von Nowosibirsk aus, mit einem extrem kleinen, alten Flugzeug, wurde das Gepäck zwischen den Passagieren verstaut, unter anderem auch eine Ziege. Der Pilot liess die Tür zum Cockpit offen, so dass man einen herrlichen Blick nach vorn hatte, aber doch das Gefühl bekam, man befände sich in einem fliegenden Traktor. Teils Passagiere haben von Anfang an innerlich gebetet, dass dieser Alptraum schnell zu Ende geht. Zur Entspannung ging ein Passagier in die Kabine des Piloten und hat ein paar Worte mit ihm gewechselt. Plötzlich stand er auf und sagte, er solle sich auf den Pilotenstuhl setzen. Er zeigte kurz, wie man das Steuer halten sollte und verschwand dann auf der Toilette. Der Passagier hat sich noch nie so schwach gefühlt wie in diesem Moment. Zum Glück kam er schnell wieder und grinste nur. Der Puls war auf 180.




Schöne Sitznachbarin

Ein Mann sitzt in einem vollen Flugzeug. Nur der Platz neben ihm ist noch frei. Da kommt eine wunderschöne Frau und setzt sich neben Ihn. Um ein Gespräch zu beginnen, fragt er: "Warum fliegen Sie nach Berlin?" Und sie antwortet: "Ich werde ein Sexkongress besuchen. Dort werde ich ein Vortrag halten." Er ist schon ganz nervös und fragt: "Um was geht es bei diesem Vortrag?" Sie sagt: "Ich werde mit manchen Vorurteilen aufräumen, die es immer noch gibt. Zum Beispiel denken viele Menschen, dass die Schwarzen besonders üppig ausgestatten sind, dabei sind es eher die amerikanischen Ureinwohner, die Indianer bei denen es so ist. Oder viele glauben auch noch, dass die Franzosen die besseren Liebhaber wären. Dabei sind es die Griechen, die Ihren Frauen den schönst Spass beim Sex bereiten. Aber warum erzähl ich ihnen denn das alles? Ich kenne ja nicht einmal ihren Namen." Er streckt die Hand aus und sagt: "Winnetou, Winnetou Papadopolis."




Fragestellung

Ein Rechtsanwalt sitzt im Flugzeug, langweilt sich und fragt die Stewardess, ob sie mit ihm spielt. "Ich stelle eine Frage, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir fünf Euro. Und umgekehrt." Die Flugbegleiterin lehnt ab. Der Anwalt legt nach: "Okay, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie fünf Euro. Aber wenn ich die Antwort nicht weiss, zahle ich 500 Euro." Die Stewardess stimmt zu. Der Anwalt fragt: "Wie gross ist die Entfernung von der Erde zum Mond?" Die Flugbegleiterin reicht wortlos fünf Euro hinüber. "Danke", sagte der Anwalt, "jetzt Sie!" - "Was geht den Berg mit drei Beinen hinauf und kommt mit vier Beinen herunter?" Der Rechtsanwalt ist ratlos, grübelt, schliesst seinen Laptop an, schickt Mails, sucht im Internet - vergebens. Nach einer Stunde gibt er auf, und gibt ihr 500 Euro. "Danke", sagt sie. Der Jurist: "Was ist die Antwort?" Die Stewardess greift in die Tasche und gibt ihm fünf Euro lächelt und fragt: "möchten sie noch etwas trinken?"




Pilot findet nicht richtigen Flughafen

Ein niederländisches Flugzeug ist in Indien umhergeirrt, weil der Pilot nicht den richtigen Flughafen gefunden hat. Der in Amsterdam gestartete Flieger der niederländischen Airline KLM mit 243 Passagieren an Bord habe am Sonntag zunächst den alten Flughafen der südindischen Stadt Hyderabad angeflogen. Dort teilte die Flugsicherheit dem Piloten mit, dass der Airport geschlossen worden sei. Stattdessen hatte nur wenige Stunden vor dem Eintreffen der KLM-Maschine der neue Rajiv Gandhi International Airport in Shamshabad, einem Vorort von Hyderabad, den Betrieb aufgenommen. Der verwirrte Pilot begegnete der Anweisung der Flugsicherheit, zu dem neuen Flughafen in Shamshabad zu fliegen, mit der Frage "Was ist das?". Ihm kam die Sache verdächtig vor, weil auch seine Fluggesellschaft nicht über die Inbetriebnahme des neuen Flughafens informiert war. Also steuerte der Pilot laut sein Flugzeug lieber nach Neu Delhi. Als ihm dort keine Landeerlaubnis erteilt wurde, flog er schliesslich nach Bombay weiter, um dort endlich zu landen.




Blondine im Flugzeug

An Bord einer Maschine geht auch eine Blondine, die sich auch direkt in die erste Klasse setzt. Die Stewardess schaut auf ihre Liste: Die gehört hier gar nicht hin! Also geht sie zu der Blondine und sagt: "Entschuldigen Sie, aber Sie haben Touristenklasse gebucht, das hier ist die erste Klasse. Darf ich Sie bitten, sich in die Touristenklasse zu begeben? "Die Blondine schaut die Stewardess an und erwidert: "Ich heisse Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca." Die Stewardess ist perplex: "Ja, aber verstehen Sie denn nicht, das ist hier nicht die Touristenklasse!" Die Blondine sagt nur: "Ich heisse Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca." Die Stewardess redet mit Engelszungen auf die Blondine ein, bekommt aber nur eine Antwort: "Ich heisse Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca." Schliesslich wird es der Stewardess zu bunt, sie geht zum Captain. " Captain, wir haben ein Problem. Da sitzt eine Blondine fälschlich in der ersten Klasse, die sich partout nicht in die Touristenklasse begeben will!" "Kein Problem, " sagte der Captain, "ich mach das schon. "Er geht in die 1. Klasse flüstert der Blondine etwas ins Ohr und die Blondine springt auf, rennt in die Touristenklasse und setzt sich an ihren Platz. Die Stewardess ist baff. "Wie haben Sie denn DAS so schnell hingekriegt?" fragt sie. "Ganz einfach," sagt der Captain, "ich hab ihr einfach erzählt, dass die erste Klasse gar nicht nach Mallorca fliegt."




Rechtsanwalt und Blondine

Ein Rechtsanwalt sass im Flugzeug nebeneiner Blondine, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen. Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt." Die Blondine lehnte ab und stellte den Sitz zum schlafen zurück. Der Rechtsanwalt blieb hartnäckig und schlug vor: "OK, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiss, zahle ich Ihnen 500 Euro!" Jetzt stimmte die Blondine zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: "Wie gross ist die Entfernung von der Erde zum Mond?" Die Blondine griff in die Tasche und reichte im wortlos 5 Euro rüber. "Danke" sagte der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran." Sie fragte ihn: "Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?" Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet. Aber vergebens , er fand keine Antwort. Nach einer gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro. "Danke", sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: "Also gut, was ist die Antwort?" Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro.




Pilot mit Hund

Passagiere warten in einer Maschine, damit diese den Flughafen verlässt. Der Eingang öffnet sich und zwei Männer in Pilotenuniformen kommen den Gang entlang. Beide tragen verdunkelte Augengläser. Einer der beiden führt einen Blindenhund an der Leine, und der andere tappt sich seinen Weg mit einem weissen Stock den Gang entlang. In der Maschine entfalten sich laute und nervöse Gespräche, trotzdem gehen die Männer ins Cockpit, schliessen die Türe und starten die Triebwerke. Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige Blicke zu, und suchen irgendein Zeichen, dass es sich hierbei um einen schlechten Scherz handle. Aber die Maschine zieht schneller und schneller die Flugpiste entlang, und die Leute auf den Fensterplätzen realisieren, dass gerade aus am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist. Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben würde, und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal die Kabine mit panischem Geschrei. Aber in diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab. Im Cockpit dreht sich der Co-Pilot zum Piloten und sagt, "Du weisst Bob, eines Tages werden die Leute zu spät schreien, und dann werden wir alle sterben."




Blinder Pilot beim Arzt

Ein älterer Pilot kommt zum Flugarzt und muss sich untersuchen lassen. Alles ist bestens in Ordnung, Leber, Milz, Magen, Reflexe. Zum Schluss kommt der Sehtest und der Arzt meint zum Piloten (den er gut kennt): "So, jetzt lies mir doch noch schnell die Buchstaben da auf der Tafel vor, das war es dann." "Welche Tafel?" Der Pilot darf sich noch etwas näher hinstellen (man kennt sich ja so gut), woraufhin er meint: "Ach du meinst den grauen Fleck da." "Ok, noch was näher." Das Spiel geht so eine ganze Zeit, der Pilot ist praktisch blind. Erst als er auf Instrumentenbrettentfernung herangekommen ist, kann er auf einmal alles lesen, sogar das Copyright unten in der Ecke. "Tja, tut mir leid, aber mit den Augen kann ich dich nicht mehr fliegen lassen." "Aber wieso denn, es ist doch sowieso alles vollautomatisch und du wirst nicht bestreiten können, dass ich alle Instrumente perfekt ablesen kann." "Ok, ok, ich sehe ja ein, dass bei euch mittlerweile fast alles automatisch funktioniert, bei Start und Flug hätte ich auch keine Bedenken, aber bei der Landung muss man doch immer noch was nach draussen schauen." "Ooooch, das ist kein Problem. Ich sorge immer dafür, dass neben mir ein junger, unerfahrener Copilot sitzt und wenn ich die Kiste auf dem Leitstrahl habe, dann schau ich mir nur noch meinen Copiloten an. Wenn der dann brüllt: 'OH MEIN GOTT!', dann nur noch gaaaaaanz langsam abfangen."




Passagier verprügelt Steward

Nach einem schief gelaufenen Türkeiurlaub (Geschwür am Po, Kreditkarte verloren) besteigt der Stahlarbeiter in Antalya eine Boeing 757 nach Newcastle. Reihe 4, Fensterplatz. Den bestellten Drink muss er wieder hergeben, weil er ihn nicht bezahlen kann. Aus Wut wirft er dem Steward Philip Miles den Becher an den Kopf. Dann klettert er über die Nachbarsitze, steckt sich im Gang eine Selbstgedrehte an. Als Miles ihn an das Rauchverbot erinnert und ihn anweist, sich wieder hinzusetzen, rastet Robinson aus. Es kommt zur Schlägerei, acht Zähne des Stewards gehen zu Bruch. Erst mithilfe zweier Fluggäste gelingt es dem Kabinenpersonal, den prügelnden und beissenden Randalierer mit Handschellen an seinen Sitz zu fesseln. Der Pilot beschliesst einen unplanmässigen Zwischenstopp in Frankfurt/Main. Nach der Landung wird Robinson festgenommen, da er aber nüchtern ist, bald wieder freigelassen. Nur: Er hat kein Geld, und keine Fluggesellschaft lässt ihn auf Pump mitfliegen. Zwei Tage sitzt er auf dem Frankfurter Flughafen fest, ernährt sich von den Tellerresten anderer. Bis eine Hilfsorganisation schliesslich auf ihn aufmerksam wird, ihm eine Heimreise per Bus zahlt. Jetzt kam das juristische Nachspiel des Ausrasters: Ein Jahr Gefängnis wegen Körperverletzung.




Fluglinie verschlampt Leiche

Der Leichnam einer Frau ging während der Überführung mit American Airlines verloren. Nachdem die Dame durch eine Krebserkrankung in New York verstorben war, sollte ihr Körper innerhalb kürzester Zeit in ihre Heimatstadt Guayaquil geflogen werden. Dort kam Sie jedoch nicht an. Als der Witwer vergeblich auf die Ankunft seiner verstorbenen Frau wartete, erkundigte er sich bei der Airline, wo denn der Leichnam verbleiben sei. Diese war ratlos. Vier Tage lang versuchte der verweifelte Witwer herauszufinden, wo sich der Leichnam seiner verstorbenen Frau befand. Als die Leiche endlich ankam, stellte sich heraus, dass sie eine wahre Odysse hinter sich hatte. Von New York wurde sie nach Miami geflogen. Von Miami wurde sie nach Guatemala geflogen. Dort landete sie in Guatemala City, der Hauptstadt des Landes, aber war damit immer noch nicht am Ziel, denn der Heimatort, in den sie eigentlich von Anfang an geflogen werden sollte, ist Guayaquil. Als die Leiche nach vier Tagen endlich ankam, war sie bereits stark verwest, denn das Bestattungsnternehmen hatte verpasst, sie ordentlich einzubalsamieren. Der Leichnam hat mittlerweile ihre letzte Ruhe gefunden. Nicht so ihr verwitweter Ehemann. Der Witwer verklagte das Bestattungsunternehmen und American Airlines auf eine Entschädigung für die Suche nach dem verstorbenen Körper seiner Frau.




Alternativen zur Klo-Gebühr gesucht

Der Wettbewerb der Billigflieger ist hart. Während die Fluglinien versuchen, sich gegenseitig im Preis zu unterbieten, werden im Nachhinein kuriose Gebühren auf vermeintlich billige Flüge aufgeschlagen, um das ganze wieder rentabel zumachen. Der Einfallsreichtum der Billig-Airlines kennt dabei keine Grenzen. Doch gerade durch diese Flug-Gebühren stellt sich so manches vermeintliche Schnäppchen im nach hinein als teurer Spass heraus. Ryanair, eine der Airlines mit den kuriosesten Gebühren (z.B. einer Versicherungs- und Rollstuhlabgabe - auch für nicht Rolli-Fahrer), kam vor kurzem mit der Idee einer Klo-Gebühr zu zweifelhaftem Ruhm. Obwohl sich die Klo-Gebühr als Zeitungsente herausgestellt hatte, hat infolge der Meldung Ryanair von Kunden viele Vorschläge für weitere kuriose Airline-Gebühren erhalten. Das veranlasste Ryanair, einen Wettbewerb für die Suche nach der kuriosesten Gebühren zu veranstalten. Wir möchten mehr davon und bitten unsere Passagiere um Mithilfe, so Ryanair. Zu den bereits eingegangenen Vorschlägen gehört eine Gebühr für die Benutzung von Toilettenpapier, so Ryanair. Weitere Ideen waren eine Gebühr in Höhe von 25 Euro für Benutzung des Notausgangs, Gebühren von einem Euro für die Verwendung der Sauerstoffmasken und 50 Euro Gebühr für einen Blick auf die Kabinen-Crew im Bikini. Der Wettbewerb steht Passagieren von Ryanair offen und läuft über die Website der Fluglinie. Die beste Idee gewinnt und wird dann umgesetzt, so Ryanair.




Ich bin blond, ich bin schön

Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der Zweiten Klasse aufsteht und in die Erste Klasse geht und sich dort hinsetzt. Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die Zweite Klasse bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen. Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der Ersten Klasse eine dumme Blondine sitzt, die in die Zweite Klasse gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will. Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur Zweite Klasse bezahlt hat. Die Blondine antwortet: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften. Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!" Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der Zweiten Klasse. Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurückging. Da meint der Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die Erste Klasse nicht nach Melbourne fliegt!"




Toilette

Kürzlich war ein Fluggast einer Boeing 747 in der dringenden Verlegenheit die Herrentoilette benutzen zu müssen. Er fasste wieder und wieder an die Tür, es war aber immer wieder besetzt. Die Stewardess erkannte sein Problem und schlug vor, dass er die Damentoilette der ersten Klasse benutze soll - warnte ihn jedoch die Knöpfe an der Wand zu benutzen, die mit WW, WL, PQ und ATE markiert waren. Als er sein "Geschäft" erledigt hatte sah er auf die Knöpfe an der Wand und konnte seine Neugier nicht mehr zurückhalten. Er drückt den ersten Knopf mit der Aufschrift WW. Sofort wird warmes Wasser sanft über sein Hinterteil gesprüht. "Toll" denkt er "diese Mädchen werden aber ganz verwöhnt". Dann drückt er auf den Knopf WL und schon trocknet ein Strahl warmer Luft seinen Po. "Grossartig"! Als nächstes versucht er den Knopf PQ und langsam puderte ein grosser Puder-Quast sein Hinterteil sehr zart mit einem parfümierten Puder ein. "Super! Das ist die richtige Art zu reisen"! Also entschloss er sich auch noch dazu den letzten Knopf mit der Aufschrift ATE zu drücken. Plötzlich verlor er vor Schmerzen das Bewusstsein. Als er eine lange Zeit später erwachte musste er feststellen, dass er sich im Krankenhaus befand. Erschrocken klingelte er nach der Krankenschwester und fragte: "was ist denn passiert, sind wir etwa abgestürzt? Das letzte woran ich mich erinnern kann ist, dass ich auf der Damentoilette war." "Ja, da waren Sie" antwortete die Schwester, "jedoch haben Sie die Warnung auf keinen Fall einen der Knöpfe in der Damentoilette zu drücken nicht befolgt und durch das Drücken des Knopfes ATE wurde der "Automatische-Tampon-Entferner" in Gang gesetzt!"




Sitznachbar

Während des ungefähr siebenstündigen Fluges macht sich mein Sitznachbar breit. Unsere gemeinsame Armlehne wird einzig vom ihm beansprucht, dort hat mein rechter Arm nichts zu suchen. Meine dadurch leicht eingeschränkte Sitzposition wird beim Essen nochmals dramatisch eingeengt, weil 17A, eine durchaus nette Dame mittleren Alters, vermutlich Rechtshänderin ist und ihren entsprechenden Ellbogen bei ihrer eigenen Verpflegung gegen meine linke Körperseite ausfährt. Sandwich-Stellung nennt man das dann wohl. Seither kenne ich das Gefühl der Zwangsjacke. Übrigens: Die Flugbegleiterin muss mein Sitznachbar die Hauptmahlzeit dreimal aushändigen: Zuerst will er Poulet, dann doch lieber Fisch, um schliesslich Geflügel serviert zu bekommen. Damit Sie in den vollen Lesegenuss dieser Realsatire kommen, muss zwingend erwähnt werden, dass sich Sitzreihe 17 unmittelbar hinter der Businessklasse befindet, die während des Fluges auch optisch mit einem Vorhang von Krethi und Plethi getrennt wird. Dort haben Passagiere der Economy nichts zu suchen. Ausser 17C. So alle 60 Minuten muss mein Sitznachbar mal. Und das geht bei ihm folgendermassen: Wenig diskret schiebt er den besagten Vorhang zur Seite, wohl um feststellen zu können, ob die Luft rein resp. der Zwischengang in der Business Class leer ist. Dem Anschieber eines Viererbobs ähnlich, schiebt 17C seinen Oberkörper im Sitz einige Male vor- und rückwärts, um dann dynamisch in Richtung Toilette der Mehrbesseren loszurennen. Während des Fluges werden Hot Towels verteilt, zur Erfrischung. Sie wissen schon: Diese heissen Feuchttücher, die innert Sekunden kalt werden. Braucht man im Normalfall fürs Gesicht, den Hals oder die Arme und Hände. Nicht so mein Sitznachbar. Der zieht seine Schuhe und Socken aus, um sich die Füsse zu waschen. Merke: Andere Länder, andere Sitten. Ungefähr eine Stunde vor der Landung werden Einreiseformulare verteilt, die es auszufüllen gilt, damit der Einwanderungsbeamte weiss, ob man in seinem Land Ferien verbringen, einen Asylantrag stellen oder die Staatskasse pIündern will. Ich fülle meinen Zettel aus, nach bestem Wissen und Gewissen (Stil "Führen Sie Waffen mit sich? Wurden Sie bereits einmal des Landes verwiesen?"). Aus heiterem Himmel streckt mir mein Sitznachbar plötzlich seinen noch leeren Zettel und seinen Pass entgegen. Wortlos. Immerhin merke ich dadurch, dass er Iraker, nicht aber, ob er ein Gehörloser ist. "Was soll ich damit?" frage ich ihn in Englisch. Die Antwort erfolgt auf Arabisch, ist aber unmissverständlich: "Ausfüllen!". Also mache ich mich daran, das Einreisedokument für Ahmed auszufüllen, geboren 1967 in Bagdad. Von drei Ausnahmen abgesehen, lassen sich die meisten Angaben anhand des Passes feststellen. "Wo wurde dieser Pass ausgestellt?" will ich von meinem Sitznachbar wissen, ehhh... von Ahmed. Mit einer neuen Form der Gebärdensprache gelingt mir Frage 1: Ammann, Jordanien. "Ahmed, was werden Sie während Ihres Aufenthaltes machen? Ferien, Business?" Ich erweitere meine soeben neu erfundene Weltsprache um diese beiden Ausdrücke und finde es schade, hat Esperanto keine grössere Akzeptanz gefunden (aber angesichts des Völkerunverständnisses unserer Zeit gäbe es heute wohl über 200 grundverschiedene Versionen). Wenn ich ihn richtig verstehe, ist Ahmed geschäftlich in fremden Landen unterwegs. Fein, bleibt also nur noch herauszufinden, wo er sich aufhalten wird. "Ahmed, wo werden Sie wohnen?" Mit seinem Arabischen kann ich weiss Allah nichts anfangen, also beginne ich Städte aufzuzählen. Auf einmal scheint ihm ein Licht aufzugehen. "Iu!" - "Iu?" - "Iu!" Also trage ich auf dem Formular IU ein, nicht wissend, wo sich dieser Ort genau befindet, aber davon überzeugt, dass Ahmed nicht Ja gesagt haben kann.




Ohropax
Liebe Passagierin, Lieber Passagier,
wir möchten uns kurz vorstellen: Wir sind die Zwillinge Anna und Jan. Wir sind genau 13 Monate und 4 Tage alt und heute mit Ihnen auf diesem Flug nach Teneriffa. Unsere Mama und unser Papa begleiten uns natürlich. Sie kümmern sich wirklich liebevoll um uns und versuchen uns jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Manchmal gibt es jedoch gewisse Kommunikationsschwierigkeiten. Sie müssen wissen, wir können noch nicht sprechen. Zudem können wir sehr ungeduldig sein - eine tückische Mischung. Während dieses 4-Stunden-Flugs werden wir sicherlich viele Wünsche und Wehwehchen haben. Wünsche, die sofort erfüllt werden müssen und Wehwehchen, bei denen Papa ganz schnell pusten muss. Es kann passieren, dass Mama und Papa unsere Wünsche fehlinterpretieren oder viel zu lahm sind. Die Erfahrung zeigt, dass wir in diesem Fall lauthals losbrüllen. Bitte sehen Sie uns die eine oder andere Ruhestörung nach. Wir bitte um Verständnis. Damit sie uns vielleicht verzeihen können, haben wir Ihnen eine schöne Auswahl an Leckereien zusammengestellt. einen (hoffentlich) ruhigen Flug und guten Appetit :-)

Anna und Jan

PS.: Wenn es wirklich zu laut wird, kommen sie doch zu Sitz Nummer 13F. Unser Papa hat ein paar Ohropax dabei.




Was man nicht über einem Notausgang lesen möchte
Wer das liest, ist in Panik.
Augen zu und durch.
Haben Sie Ihren persönlichen Pincode für die Tür dabei?
Wegen Bauarbeiten geschlossen.
Ciao! Servus! Auf Wiedersehen!
Ich bin nur aufgemalt.
Ab jetzt wie in der Fallschirmschulung, Kapitel 3. Absatz 7.
Gehen Sie zurück auf Los.
Nur für Mitglieder/Members only.
Tür öffnet nur auf schriftliche Anfrage.




Antwort auf Beef oder Checken
Wie reden Sie denn mit mir?
Das Rind sitzt neben mir. ich nehme deshalb das Huhn.
Da nehme ich den Publikumsjoker.
Ich schwöre Ihnen, Frau Lehrerin, gestern wusste ich es noch.
Das ist hier die Frage.
Ich nehme, was Sie nehmen.
Haben Sie im Frachtraum nicht noch Hund?
Ich weiss nicht, ich bin nicht von hier.
Ich bin Sadist, ich nehme das, was mehr gelitten hat.
Das ist mir jetzt zu persönlich.




Gebührenvorschlag für Online-Flugbuchung
Die Server-Nutzungsgebühr - man belegt ja gerade den Server der Fluglinie, und das kostet.
Die Travel-Center-No-Job-Soli-Gebühr - man nimmt, gerade einem Reisebüromitarbeiter den Job weg, und das kostet.
Die "Ich bin zwar eine Maschine, aber ich habe auch Gefühle"-Gebühr - man macht alles falsch, der Cornputer ist gestresst, und das kostet.
Die Airport-Verschmutzungs-Gebühr- ihre Anwesenheit am Flughafen verunreinigt das ganze schöne Gebäude, und das kostet.
Die Piktogramm-Gebühr - Grafiken im Netz wie Belegungspläne in Flugzeugen oder Lagepläne von Newark sind aufwendiger in der Gestaltung, und das kostet
Die Print-out-Gebühr - viele kleine Menschen in ihrem Drucker zu Hause müssen schwarzen Kohlestaub auf Druckwalzen schippen, und das kostet.
Die Gebühr-Gebühr - von nichts kommt nichts, und das kostet.
Die Verdummungs-Gebühr - glauben Sie wirklich, Sie kommen für 19 Euro von Berlin nach Hawaii? Das kostet.
Die Wir wissen noch nicht warum-Gebühr - die Zukunft Ist voll von unvorhersehbarer Gebühren, und das kostet.
Die Cancellation-Blues-Gebühr - wenn Sie auf die Reise verzichten, sind wir bei der Airline ganz traurig, und das kostet.




Antworten bei Check-in Fragen
Wohin fliegen Sie?
Nach Hause.
Der Weg ist das Ziel.
Was gäbe es denn da für Möglichkeiten?
Mars! Und auch noch als Erster!
Ist doch scheissegal, ich bin meine eigene Hölle, egal wo ich bin.

Ist das Ihr Koffer?
Nein, den hat mir dieser Terrorist mit dem langen Bart eben gegeben.
Also das geht Sie wirklich nichts an. das ist privat.
Nein. das ist mein Mann.
Wieso, wollen Sie ihn kaufen?
Noch ist er das, aber ich sage jetzt: Deal or no deal?

Gang oder Fenster?
Ist das Fenster denn auch geputzt?
Beides bitte!
Was würden Sie denn heute empfehlen?
Mann, letztes Mal war ich noch Pilot, da hatte ich beides, ich bin so traurig.
Ene mene muh, und raus bist du.




Unterschiede zwischen Stewardess und Flugbegleiterin
Stewardess: Hätte auch Model werden können.
Flugbegleiterin: Hätte auch Pilot werden können.

Stewardess: Heiratet den Mann aus Reihe 1.
Flugbegleiterin: Datet den Kollegen, der in Reihe 1 bedient.

Stewardess: Kann auf Japanisch "Ich komme" sagen.
Flugbegleiterin: Kann auf Japanisch "Kollege kommt gleich!" sagen.

Stewardess: Sieht aus wie Grace Kelly.
Flugbegleiterin: Sieht aus wie Stefanie von Monaco.

Stewardess: Riecht nach "Je t'adore".
Flugbegleiterin: Riecht nach Nivea.

Stewardess: Wurde von ihren Eltern wegen des Berufs verstossen.
Flugbegleiterin: Wurde von den Eltern wegen des Berufs gelobt - Freiflüge nach Mallorca.

Stewardess: Zieht sich mit 35 aus dem Job zurück (Mann aus Reihe 1).
Flugbegleiterin: Fliegt, bis sie umfällt.

Stewardess: Schimpfwort; Flugnutte.
Flugbegleiterin: Schimpfwort; Saftschubse.

Stewardess: Hat gelebt.
Flugbegleiterin: Lebt noch.




Buchungsnummer
Nach Flugbuchungen, die online vorgenommen werden, bekommen Reisende mit der Buchungsbestätigung, einen Buchungscode oder Buchungsnummer. Dieser sorgt dafür, dass Passagiere sich richtig einchecken können. Ein solcher Code oder Nummer wird von einem Zufallsgenerator erstellt. Einer Kundin von Air Berlin wurde nun eine etwas unflätige Buchungsnummer ausgespuckt.

Die Kundin nahm es mit Humor und postete das Foto der Buchungsnummer auf Facebook. Sie schrieb dazu: "Hi liebes Air Berlin Team alles klar bei euch, was ist das für eine Buchungsnummer muss man das persönlich nehmen?" Denn die Nummer lautet: "WIXXER".



Air Berlin antwortete prompt auf den Beitrag der Kundin: "Hallo .....! Wie geil ist das denn!? Nimm es bitte nicht persönlich, wir freuen uns dich an Bord begrüssen zu dürfen :-) Da hat dir der Zufallsgenerator bei der Buchungsnummernvergabe aber übel mitgespielt. Bis bald."




Probleme & Lösungen
Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Massnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet.
Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos waren.
Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsachlich so von Piloten der Fluglinie Qantas eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker.

Pilot: Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
Mechaniker: Die Lösung / Massnahme des Ingenieurs / Mechanikers.

Pilot: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
Mechaniker: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

Pilot: Flugzeug fliegt komisch.
Mechaniker: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

Pilot: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
Mechaniker: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

Pilot: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
Mechaniker: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

Pilot: Antrieb 3 fehlt.
Mechaniker: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragflache gefunden.

Pilot: Zielradar summt.
Mechaniker: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

Pilot: DME ist unglaublich laut.
Mechaniker: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

Pilot: IFF funktioniert nicht.
Mechaniker: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

Pilot: Maus im Cockpit.
Mechaniker: Katze installiert.

Pilot: Tote Käfer auf der Scheibe.
Mechaniker: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

Pilot: Vermute Sprung in der Scheibe.
Mechaniker: Vermute Sie haben recht.

Pilot: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
Mechaniker: Hinweis entfernt.

Pilot: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
Mechaniker: Bereifung innen links fast erneuert.

Und dabei ist Qantas die einzige grosse Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.




Flugangst Reim
Die Urlaubszeit war endlich da,
mein Reiseziel Miami in USA.
Pünktlich traf ich am Flughafen ein,
um beim Check-In einer der Ersten zu sein.

Einen Fensterplatz gleich reserviert,
dann noch die Kontrolle passiert.
Nach ein wenig Wartezeit,
da stand der Bus zum Flugzeug für uns bereit.

Mit dem fuhren wir zum Flugzeug hin,
stiegen ein, und warteten auf den Flugbeginn.
Nach der Sicherheitsbelehrung an Bord,
da nahm der Flugkapitän das Wort.

Er begrüsste uns Alle, und dann ging es los.
Das Flugzeug startete, der Start, der war famos.
Mein Nachbar der neben mir sitzt,
der sah nicht gut aus, ich sah wie der schwitzt.

Er sei nervös, flau wär's ihm im Magen,
und er könnte das Fliegen nicht vertragen.
Doch er müsste nach Übersee,
obwohl es im überall tut weh.

"Es wird schon nicht schlimm werden,
denken Sie nicht daran,
sind ja nur ein paar Stunden Flug,
dann kommen wir an."

Als dann kam die Stewardess vorbei,
und fragte was unser Wunsch denn sei.
Mein Nachbar, der wollte noch nichts haben
Ich nahm ein Bier, um mich daran zu laben.

Anschliessend war ein Film zu sehen,
ich fand ihn lustig und auch sehr schön.
Mein Nachbar sass derweil mit ernster Miene da,
ich glaube nicht, dass er wusste was im Film geschah.

Dann war endlich Essenszeit,
für jeden Fluggast war ein Essen bereit.
Ich nahm Roulade mit Klössen und Rotkohl,
mein Nachbar nichts, ihm war nicht wohl.

Ich liess das Essen mir nun munden,
mein Nachbar verfärbte sich in paar Sekunden.
Plötzlich war er ganz grün im Gesicht,
ich dachte hoffentlich übergibt der sich nicht.
Er hielt durch, übergab sich nicht,
da ging an das Zeichen Anschnallpflicht.

Der Kapitän der sagte dann,
dass manche Turbulenz auftreten kann.

"Der Flug, der wird etwas holprig sein,
doch keine Angst, keiner brauch zu schreien."
Mein Nachbar sah gleich grüner aus,
hoffentlich hält er die Turbulenzen aus.

Tapfer hat er's überstanden,
wir waren beide wirklich froh.
Ich sagte, wenn Sie öfters fliegen,
gibt's Turbulenzen auch anderswo.

"Nun möchte ich Ihnen raten,
trinken Sie erst einmal etwas,
nehmen sie ein Schnäpschen,
dann macht das fliegen auch Ihnen Spass."

Und so tranken wir einen Cognac,
die Stewardess brachte ihn vorbei.
Dem folgten dann noch andere,
bestimmt waren es mehr als zwei.

Mein Nachbar bekam 'ne gesunde Farbe,
seine Angst war nun dahin.
"Ach wie ich Ihnen danke,
dass ich nicht mehr ängstlich bin."

Dann war die Zeit gekommen,
endlich waren wir nun da.
Wir sind in Miami gelandet,
Guten Tag, Amerika.

Mein Nachbar ist glücklich gegangen,
er winkte mir noch einmal zu.
Hat seine Angst überwunden,
und hat hoffentlich für immer Ruh.

Mit dem Bus ging's für mich weiter,
bis nach Fort Lauderdale,
dort schiffte ich mich ein,
was ich vielleicht auch einmal erzähl.




Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug
Protokoll des Air-India-Pannenflugs:
Dass das Reisen per Flugzeug bisweilen Nerven kostet, ist bekannt. Passagiere von Air India auf dem Weg von Frankfurt nach Neu-Delhi aber bekommen zu spüren, dass es immer noch eine Nummer schlimmer gehen kann. Die Boeing 747 mit dem schönen Namen "Sunderban" (ein Sumpfgebiet im bengalischen Süden) setzt in Frankfurt auf. Eine halbe Stunde verspätet, sie kommt aus Los Angeles. Die Passagiere haben schon einen Zehn-Stunden-Flug hinter sich, gleich soll es weitergehen nach Neu-Delhi. Derselbe Flug war vor einer Woche von einer technischen Panne betroffen. Anschliessend kostete ein Fehler des Frankfurter Flughafens noch mal einige Stunden: Die Maschine musste über Ungarn nach Frankfurt umkehren, weil die Crew feststellte, dass zwei herrenlose Koffer an Bord waren. Die Folge: eine Mega-Verspätung. So eine Pannenserie sollte eigentlich nicht noch einmal vorkommen. Eigentlich.

Diesmal sind zwei betrunkene Randalierer an Bord, zwei indischstämmige Männer mit deutschem Pass. Die beiden kommen in Frankfurt als letzte Passagiere ins Flugzeug. Sie torkeln lautstark zu ihren Plätzen in der hintersten Reihe und beginnen, die Mitreisenden und die Crew zu terrorisieren. Sie fragen zwei neben ihnen sitzende Italienerinnen, ob sie Sex mit ihnen haben wollen - und fassen ihnen unvermittelt an die Brüste. Die beiden Frauen springen schreiend aus ihren Sitzen und verlangen nach neuen Plätzen. Dumm nur, dass die Maschine restlos ausgebucht ist. Einen anderen Passagier pöbeln sie einfach nur so an.
Die Crew ruft die Polizei. Ein Oberkommissar der Bundespolizei ermahnt daraufhin die beiden Männer, sich zu benehmen. Aus dem Flugzeug schmeissen könne er die Betrunkenen nicht, sagt er: Das sei alleinige Entscheidung des Piloten, der Hausherr an Bord sei. Der Flugkapitän, lässt jemanden aus dem Frankfurter Air-India-Büro ins Flugzeug kommen, der ihm bestätigt, so schlimm sei das Ganze ja nicht. Er selbst verlässt das Cockpit nicht. Manche Flugbegleiter behaupten fälschlicherweise, der Pilot habe gar nicht das Recht, jemanden rauszuschmeissen. Das dürfe nur ein Air-India-Manager.
Ein Passagier aus dem Punjab, der in den beiden Rüpeln Männer aus seiner Heimat erkennt, versichert jetzt, er werde sich um die Chaoten kümmern und dafür sorgen, dass die Pöbeleien ein Ende haben. Das seien nur zwei harmlose betrunkene Männer. Er sagt das, obwohl er die beiden Männer nicht persönlich kennt. Das Flugzeug beginnt zur Startbahn zu rollen.
Der Streitschlichter hat zu viel versprochen. Er hat die beiden Männer nicht unter Kontrolle. Sie fangen jetzt an, Stewardessen sexuell zu belästigen und zu beleidigen. Eine junge Flugbegleiterin, bricht in Tränen aus. Mehrere Passagiere beschweren sich. Sie verlangen, dass die Randalierer sofort aus dem Flugzeug geworfen werden. Ein Mann fordert einen Steward auf, er solle dem Piloten sagen, sofort umzukehren und keinesfalls zu starten. Andernfalls werde er dafür sorgen, dass die Geschichte Folgen für ihn habe. Das Flugzeug rollt zurück auf das Flugfeld. Passagiere in den vorderen Sitzreihen, die von dem Theater im Heck nichts mitbekommen, wundern sich, was los ist.
Zehn Minuten später stürmen sechs Polizisten das Flugzeug. "Stehen Sie sofort auf und kommen Sie mit!", fordert einer die Betrunkenen auf. "Ich habe kein Problem. Ich habe kein Problem", antwortet einer von denen ununterbrochen. Der Polizist: "Doch, haben Sie. Sie wissen es nur nicht." Ein anderer sagt: "Wenn Sie jetzt nicht mitkommen, werde ich Sie ganz persönlich aus dem Flugzeug tragen, das verspreche ich Ihnen." Keine Reaktion. Die Polizisten reissen beide Männer aus den Sitzen, legen ihnen Handschellen an und führen sie von Bord. Beifall im Flugzeug. Ein Mann sagt: "Oh, ich verpasse meinen Zug nach Rajasthan." Gelächter. Die Stimmung ist gut. "Wann gibt's eigentlich was zu essen?" Mit knapp vier Stunden Verspätung geht es endlich los Richtung Neu-Delhi.
Der Pilot meldet sich über Bordfunk und entschuldigt sich für die Verspätung. "Der Vorfall hat den Ruf von Air India, aber auch unseres Landes und von uns Indern beschädigt", sagt er. "Aber Sicherheit hat Vorrang, daher mussten zwei Männer aus dem Flugzeug entfernt werden." Er erklärt, dass dieses Intermezzo so lange gedauert habe, weil gemäss Vorschriften auch das Gepäck beider Männer im Containerraum gesucht und aus dem Flugzeug gebracht werden musste. An Bord reden die Leute darüber, dass auf die beiden Abgeführten eine saftige Rechnung zukomme. Viel Geld für ein bisschen Suff, sagen sie. Sehr viel Geld. Von mehreren zehntausend Euro ist die Rede. Aber selbst schuld, sagen sie - selbst der Mann aus dem Punjab.
Einige Stunden später sind an verschiedenen Stellen im Flugzeug heftige Streitereien im Gange. Eine Stewardess: "Manche Passagiere haben nichts aus dem Vorfall gelernt. Sie betrinken sich wie verrückt und machen uns das Leben zur Hölle." Ihre Erklärung: "Wir kennen so etwas eigentlich nur von Flügen aus den Golfstaaten, wo es kaum Alkohol gibt. Da decken sich viele Männer im Duty-Free-Shop mit harten Sachen ein und geben sich dann später im Flugzeug die Kante. Aber auf der Route Los Angeles-Frankfurt-Neu-Delhi kommt so etwas eigentlich nicht vor." Den Betrunkenen keinen Alkohol mehr einzuschenken, helfe jedenfalls nichts - sie hätten genug aus dem zollfreien Einkauf dabei. "Davon dürfen wir ihnen nichts nehmen."
Der Pilot zeigt sich zum ersten Mal in der Economy Class, mahnt die Streitenden und Trinkenden zur Besonnenheit und entschuldigt sich per Handschlag bei dem einen oder anderen Passagier. Dann verschwindet er wieder im Cockpit. Und verkündet eine knappe Stunde vor der geplanten Landung Erstaunliches. "Aufgrund von Smog und Nebel werden wir nicht in Neu-Delhi landen können. Wir fliegen jetzt nach Bombay." Was danach geschehen soll, lässt die Mannschaft unklar. "Dieses Flugzeug hat nicht die Ausrüstung, um bei völliger Sichtlosigkeit landen zu können", sagt ein Steward immer wieder fragenden Passagieren.
Bombay liegt gut 1000 Kilometer südlich von Neu-Delhi. "Schöne Scheisse", sagt ein älterer indischer Geschäftsmann im Anzug, der diesen Ausdruck sonst wohl nicht so häufig in den Mund nimmt. Der Steward rennt mit einer roten Mappe durch das Flugzeug, "Inflight Service Report" steht darauf, und nimmt Beschwerden auf.
Zwei Stunden später landet die 16 Jahre alte Maschine "Sunderban" in Bombay. Die Passagiere sollen im Flugzeug bleiben, heisst es. Es kommt zu Tumulten. 15 der insgesamt fast 400 Passagiere sind ohnehin nach Bombay gebucht, sie sollten ursprünglich von Neu-Delhi aus weiterfliegen. Nun, da sie schon auf schnellerem Weg am Ziel sind, wollen sie aussteigen. Am Flughafen von Bombay herrscht Chaos - es gibt keine Genehmigung, die Passagiere von Bord gehen zu lassen. Die 15 sagen, sie würden gerne mit den Flughafenverantwortlichen verhandeln, nehmen ihr Handgepäck und verlassen das Flugzeug.
Es kommt wie zu erwarten: Die Verhandlungen bringen kein Ergebnis. Die Gruppe weigert sich, wieder an Bord zu kommen. Sie protestiert lautstark am Gate. Die Air-India-Leute versuchen, den Leuten zu erklären, dass es zu aufwendig wäre, jetzt alles Gepäck aus dem Flugzeug zu holen und ihre Koffer herauszusuchen. Die Bombay-Reisenden verfassen ein Protestschreiben, in dem sie kundtun, dass sie auch mit einer Nachsendung ihrer Koffer einverstanden wären.
Inzwischen beginnen auch die an Bord verbliebenen Passagiere zu protestieren. Andere machen aufgrund der chaotischen Lage Witze. Die Klimaanlage funktioniert bei ausgeschalteten Maschinen nicht mehr mit voller Leistung, das Flugzeug wird in der Hitze von Bombay zur Backröhre. Die Passagiere schreiben ebenfalls Protestbriefe und verlangen, endlich Informationen zu bekommen und endlich nach Neu-Delhi abzufliegen. Die Crew, inzwischen mehr als 13 Stunden ununterbrochen im Kriseneinsatz, ist spurlos verschwunden. Ein paar Passagiere fangen an, eigenmächtig Wasser auszuteilen und Müll einzusammeln.
Zwei Stunden nach der Landung in Bombay taucht die Crew wieder auf und verteilt pappige Käsebrote, die sie irgendwo am Flughafen besorgt hat. Der Pilot meldet sich und sagt: "Ich verstehe, dass die Situation für Sie schwierig ist, aber um ehrlich zu sein, ist die gesamte Lage hier am Flughafen chaotisch." Keine grosse Hilfe in diesem Moment. Dann, ein paar Minuten später, Jubel. Die Bombay-Reisenden dürfen in Bombay bleiben.
Eine weitere Stunde später, kommen zwei Polizisten an Bord und kontrollieren, ob auch kein Handgepäck herumliegt, das jemand vergessen haben könnte. Es könnte ansonsten ja eine Bombe darin sein. "Mir wäre eine Bombe auch recht", sagt ein genervter junger Mann, "Hauptsache, wir starten jetzt endlich." Danach startet die Maschine Richtung Neu-Delhi, wo sie laut Air India dann planmässig eine Stunde und 20 Minuten später ankommt. Wieder Beifall. "Hoffentlich sind wir jetzt nicht in Kalkutta, Kanpur oder Bangalore", sagt jemand. Insgesamt zehn Stunden Verspätung. "Nicht viel, so gesehen", sagt ein Passagier. "Aber ein absoluter Horror, wenn man das selbst erlebt hat." Zustimmendes Nicken der Mitreisenden.
Im Flughafen von Neu-Delhi ist derweil zeitweise der Strom ausgefallen. Ausserdem funktioniert die Gepäckförderanlage nicht richtig. Für die Gepäckstücke aus Frankfurt braucht die Anlage fast zwei Stunden. Aber das ist am Ende dann auch egal.




                              Quelle: Twitter Hauck & Bauer



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