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Die skurrilsten
Gesetze weltweit

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Es gibt Gesetze, die sind über Jahrhunderte in Vergessenheit geraten und klingeln heutzutage sehr skurril. Andere Länder, andere Sitten: In manchen Urlaubsländern gibt es wirklich kuriose Gesetze. Bei Verstössen warten durchaus saftige Bussgelder, manchmal sogar Gefängnis. Es ist schwierig, für all diese Gesetze und Regeln wasserdichte Quellen zu finden. Viele davon kursieren im Internet, doch ob sie tatsächlich auch so noch immer existieren, ist nicht immer verlässlich herauszufinden. Aber wer kennt schon all diese irren Gesetze? Gesetze, die wirklich keiner braucht.


Hier haben wir 980 skurrile Gesetze Weltweit und 1150 von den USA zusammengestellt.

ACHTUNG! Wir übernehmen keine Garantie für diese Gesetze!


Gesetze   Weltweit   Disneyland
Afghanistan   Afrika   Ägypten   Antigua   Arabische Emirate   Argentinien   Australien   Bahrain   Barbados   Belgien   Bhutan   Bolivien   Bosnien   Brasilien   Brunei   Bulgarien   China   Dänemark   Deutschland   Deutschland   Ecuador   Estland   EU   Finnland   Frankreich   Grenada (Kleine Antillen)   Griechenland   Grossbritannien   Guam   Indien   Indonesien   Irak   Iran   Irland   Island   Israel   Italien   Jamaika   Japan   Jemen   Jordanien   Kambodscha   Kanada   Kasachstan   Katar   Kenia   Kolumbien   Kroatien   Kuwait   Libanon   Libyen   Litauen   Luxemburg   Malaysia   Malediven   Mauritius   Mexiko   Mittlerer Osten   Mongolei   Monaco   Myanmar   Neuseeland   Niederlande   Nordkorea   Norwegen   Oman   Österreich   Osttimor   Palästina   Panama   Peru   Philippinen   Polen   Portugal   Rumänien   Russland   Saint Kitts und Nevis   Sambia   Samoa   Saudi Arabien   Schottland   Schweden   Schweiz   Senegal   Seychellen   Singapur   Slowakei   Slowenien   Somalia   Spanien   Sri Lanka   Südafrika   Südkorea   Südostasien   Swasiland   Tadschikistan   Taiwan   Thailand   Tonga   Trinidad & Tobago   Tunesien   Türkei   Turkmenistan   Ungarn   Uruguay   USA   Usbekistan   Vanuatu   Vatikan   Vietnam   Weissrussland   Zypern


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Gesetze   

Falklands-Gesetz Wenn du nicht über etwas entscheiden musst, dann entscheide nicht.

Gilberts-Gesetz Wenn du eine Aufgabe übernimmst, liegt es immer in deiner Verantwortung, die beste Wege zu finden, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Hicks-Gesetz Je mehr Auswahl du hast, desto schwerer fällt die Entscheidung.

Kidlins-Gesetz Wenn du ein Problem klar und deutlich aufschreibst, hast du die Hälfte davon bereits gelöst.

Murphys-Gesetz Alles was schiefgehen kann, wird irgendwann schiefgehen.

Parkinsons-Gesetz Arbeit dehnt sich genau in dem Mass aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.

Watzlawicks Axiom Du kannst nicht kommunizieren.

Wilsons-Gesetz Wenn du Wissen und Intelligenz in den Vordergrund stellst, wird auch das Geld kommen.

80/20-Regel (Pareto Prinzip) 80 Prozent der Ergebnisse kommen von 20 Prozent des Einsatzes.

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Weltweit   

Der Satanismus ist die einzige Religion, in der es verboten ist, dass Tiere oder andere Lebewesen geopfert werden.

Das beliebte Lied «Happy Birthday to You», das man an jedem Geburtstag lautstark singt ist urheberrechtlich geschützt und darf in der Öffentlichkeit nicht benutzt werden. In den USA wurde der Schutz nach einem Rechtsstreit Ende 2015 aufgehoben. In der Schweiz bleibt der Song noch bis zum 01. Januar 2017 geschützt. Dann ist es 70 Jahre her, dass die letzte Hill-Schwester gestorben ist, aus deren Feder das Lied stammt, und der Urheberrechtsschutz erlischt.

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Disneyland   

Man sollte adäquate Kleidung tragen, diese darf nicht über den Boden schleifen und man muss ein Schuhwerk tragen. Barfuss herumlaufen ist verboten.

Es ist verboten, in einem Disney-Kostüm zu kommen, diese Regel gilt nur für Personen über 14 Jahre. Der Grund: Es soll verhindert werden, dass Kinder die verkleideten Gäste mit den von Disney engagierten Akteuren verwechseln und das Abenteuer so an Zauber verliert. Kinder könnten getäuscht und von der echten Disney-Erfahrung abgelenkt werden, wenn sie Fremde in Kostümen nach Autogrammen und Bildern fragen.

Anzügliche oder anstössige Kleidung und Tätowierungen sowie Masken, die das Gesicht ganz verhüllen (ausser sie haben einen medizinischen Zweck) sind verboten. Auch Accessoires wie Gehstöcke und weite Umhänge können verboten sein, wenn so die Sicherheit einer Attraktion gefährdet wird.

Skateboards, Scooters, Inline-Skates und Schuhe mit integrierten Rollen sind genauso wenig zugelassen.

Auch zu grosses Gepäck (grösser als 61 cm x 38 cm x 46 cm) darf nicht mit aufs Gelände.

Bei Kinderwagen gelten ebenfalls ganz exakte Maximalmasse: 92 cm x 132 xm.

Selfiesticks sind in den Disney-Resorts nicht erlaubt.

Rennende Kinder und erwachsene sind theoretisch verboten, aber in der Praxis kaum vermeidbar.

Versammlungen und Demonstrationen jeder Art sind untersagt.

Für Pause zwischendurch, ist der Klappstuhl nicht erlaubt.

Glasbehälter (eine Ausnahme Babybrei-Gläser) sind nicht erlaubt.

Alkoholische Getränke müssen draussen bleiben.

Tiere zu füttern, ist in jedem Disney-Park strengstens verboten.

Wenn ein Mitarbeiter der Themen-Parks während der Arbeit in seinem Kostüm sterben sollte, muss ein anderer Mitarbeiter ihn auf eine Bank setzen, damit es so aussieht als würde dieser nur ein Weilchen dort rumsitzen, um die kleinen Kinder nicht zu schockieren.

Animal Kingdom: Ballons sind nicht erlaubt. Sie könnten die Tiere erschrecken, lautet die Begründung.

Paris (Frankreich): Anzügliche oder anstössige Kleidung und Tätowierungen sowie Masken, die das Gesicht ganz verhüllen sind verboten.

Paris (Frankreich): Es ist verboten, in einem Disney-Kostüm zu kommen, diese Regel gilt nur für Personen über 11 Jahre. Der Grund: Es soll verhindert werden, dass Kinder die verkleideten Gäste mit den von Disney engagierten Akteuren verwechseln und das Abenteuer so an Zauber verliert. Kinder könnten getäuscht und von der echten Disney-Erfahrung abgelenkt werden, wenn sie Fremde in Kostümen nach Autogrammen und Bildern fragen.

Paris (Frankreich): Accessoires, wie Gehstöcke und weite Umhänge können verboten sein, wenn so die Sicherheit einer Attraktion gefährdet wird.

Paris (Frankreich): Über Disneyland zu fliegen ist verboten und man wird von Kampfflugzeugen angefangen, ähnlich wie im Luftraum des Weissen Hauses (USA).


Original Regeln : https://disneyworld.disney.go.com/park-rules/

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Afghanistan   

Touristen, ausländische Journalisten oder beispielsweise ausländische Militärtruppen dürfen alkoholische Getränke unter bestimmten Bedingungen abgegeben werden. Afghanen, die beim Konsum von Alkohol im Land erwischt werden, drohen harte Strafen, die bis zu Gefängnis reichen können.

Diebstahl, Drogenkonsum oder Ehebruch wird mit Peitschenhiebe bestraft.

Ab 2022 sind Kosmetikstudios für Frauen verboten. Für viele Frauen waren die Schönheitssalons eine der wenigen verbliebenen Verdienstmöglichkeiten, viele sind aufgrund der herrschenden Wirtschaftskrise ausserdem Haupternährerinnen ihrer Familien.

Mädchen über zwölf Jahre dürfen seit 2021 keine Schule mehr besuchen.

Die Frau ist verpflichtet, den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen. Wenn der Mann nicht auf Reisen sei, habe er mindestens jede vierte Nacht das Recht auf Geschlechtsverkehr mit seiner Frau. Ausnahmen kämen nur bei Krankheiten der Frau in Frage.

Ehemänner dürfen ihre Frauen von jeder unnötigen Beschäftigung abhalten können.

Frauen und Mädchen sind vom öffentlichen Leben weitgehend ausgeschlossen. Sie müssen die Erlaubnis des Ehemannes einholen, wenn sie das Haus verlassen wollen. Nur aus medizinischen oder rechtlichen Gründen kann die Frau das Haus ohne das Einverständnis des Ehemannes verlassen.

Auch die Bewegungsfreiheit von Frauen haben die Taliban eingeschränkt. Frauen dürfen nur noch in Begleitung eines männlichen Angehörigen Reisen unternehmen.

Schiitische Frauen können statt wie bisher mit 18 Jahren künftig mit 16 Jahren verheiratet werden.

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Afrika   

Niemand darf einen Menschen in einen Zombie verwandeln. (Leider nicht genau definiert wo in Afrika)

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Ägypten   

Zerstörung antiker Stätten werden mit Geld- oder Gefängnis bestraft.

Ein altertümliches Gesetz besagte, dass einem Arzt beide Hände abgehackt werden müssen, wenn ein Patient während einer Operation stirbt.

Tätowierungen gelten häufig als verboten.

Wer Kinder in Videos, wie auf TikTok zeigt, wird angeklagt, weil dies als Ausbeutung und Verletzung familiärer Werte eingestuft wird.

Ausserhalb von Hotel- und Ferienanlagen ist nicht körperbetonte, Arme und Beine bedeckende Kleidung angemessen.

Frauen die es wagen, Lebensfreude zu zeigen oder Tanzen, landen für Jahre ins Gefängnis.

Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit ist verboten und wird mit einer Geld- oder Gefängnis bestraft.

Liebesbekundungen in der Öffentlichkeit, wie küssen oder schmusen, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

FKK und oben ohne sind tabu und werden mit einer Geld- oder Gefängnisstrafe geahndet. Bereits Bikinis können hier als anstössig empfunden werden.

Offen gezeigte Homosexualität können bestraft werden.

Eine Ehe wird hier ungültig, wenn beide Partner beim Sex vollständig nackt sind.

Die Einfuhr von Sex-Spielzeuge ist verboten.

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Antigua   

Liebhaber der Modefarbe Olivgrün beziehungsweise Camouflage tun besser daran, in der Karibik auf Tarnfarben-Kleidung zu verzichten. Militär ähnliche Tarnkleidung jeglicher Art und Farbe (Camouflage) ist laut Gesetz dem Militär vorbehalten. Bereits die Einfuhr ist strafbar und wird mit einer Geldstrafe von bis zu 2000 US-Dollar (1755 Euro) oder schlimmstenfalls einem Jahr Gefängnis geahndet werden.

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Arabische Emirate   

Die Wüste soll sauberer werden: So wird das Wegwerfen von Müll aus dem Autofenster mit bis zu 250 Euro geahndet. So viel zahlen dort auch Gaffer an Unfallstellen.

Daumen hoch kann als obszöne Beleidigung verstanden werden, vergleichbar mit dem Stinkefinger.

Schimpfworte und Gestik werden die Ehre des gegenüber angreifen und sind daher zu hinterlassen. Darunter fallen sogar Emojis die Stinkefinger zeigen.

Das senden, Veröffentlichen oder Verbreiten von Gerüchten oder provokativer Propaganda, die die öffentiche Sicherheit stören könnten, steht eine Höchststrafe von zwei Jahren.

Die kleinen schwarzen Samen der Mohnblume zieren hierzulande viele Brötchen und sind in Kuchen und anderen Süssspeisen enthalten. Der Verkauf ist strengstens intersagt, da es sich hier um eine Droge handelt. Es wurde sogar mal ein Tourist in Dubai festgenommen, weil an dessen Kleidung Mohnsamen von einem Brötchen gefunden wurden, das er vor dem Start am Flughafen Heathrow gegessen hatte.

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

Kamele sind ein wichtiges Statussymbol. Der Respekt geht soweit, dass sie auf Durchgangsstrassen immer Vorfahrt haben.

Gaffer an Unfallstellen werden mit einer Busse von bis zu 250 Euro geahndet.

Das Einführen von stimulierenden Substanzen und Medikamenten ist so streng geregelt, dass selbst Mohnbrötchenkrümel zur Verhaftung am Flughafen führen können.

Küssen oder umarmen in der Öffentlichkeit ist verboten.

Die Einfuhr von Sex-Spielzeuge ist verboten.

Abu Dhabi: Corona-Regel: Reisende bekommen ein GPS-Armband umgelegt. Mit diesem wird kontrolliert, ob die Quarantäne auch wirklich eingehalten wird.

Dubai: Fotografieren von Frauen ohne deren ausdrückliche Erlaubnis gilt als Respektlosigkeit und ist verboten.

Dubai: In Unterwäsche Baden gehen ist verboten.

Dubai: Um sich viel Ärger zu ersparen, sollte man vom öffentlichen Küssen und Liebkosungen lieber Abstand nehmen. Selbst Händchenhalten ist verboten. Wer weiter geht und erwischt wird, muss mit harten Strafen rechnen.

Dubai: Es ist illegal, mit jemandem Sex zu haben, mit dem man nicht verheiratet ist. Ebenso dürfen diese Personen auch keinesfalls ein Hotelzimmer teilen.

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Argentinien   

E-Zigaretten sind hier komplett verboten, wie auch die Einfuhr.

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Australien   

Die Peace-Zeichen (Handfläche nach innen) Geste, ist extrem beleidigend.

Seit März 2024 ist ein Einfuhrverbot für E-Zigaretten, es sei denn, man besitzt eine spezielle Genehmigung.

Frisch gemolkene Milch direkt vom Bauern kaufen, ist nicht möglich. Zwar darf man dort unpasteurisierte, also nicht erhitzte Milch, trinken, aber deren Verkauf ist eben streng verboten, weil die Behörden Krankheitserreger darin befürchten. Das Verbot gilt auch für Käse, der aus unbehandelter Milch hergestellt wurde, also etwa für Sorten wie Camembert, Emmentaler oder Parmesan (Parmigiano Reggiano).

Singt man ein obszönes Lied, darf einen niemand dabei hören.

Eine Hochzeit zu unterbrechen ist verboten. Die Strafe kann bis zu 10'000 AUS-Doller kosten.

Es ist illegal jemandem Tarot-Karten zu legen, da dies als Hexerei ausgelegt werden kann.

Trifft man rein zufällig einen Piraten, so ist Handel betreiben mit ihm verboten.

Ein Modem darf nicht sofort beim ersten Klingelton antworten. Sollte dies der Fall sein, ist die Genehmigung für Ihr Modem ungültig und die Strafe für das Benutzen eines nicht genehmigten Modems kostet 12'000 AUS-Dollar Strafe.

Es ist verboten, Wolken aus einem Flugzeug mit Nuklearteilchen zu beschiessen damit es regnet.

Es gilt an fast allen Stadtstränden ein striktes Rauchverbot.

Kinder dürfen keine Zigaretten kaufen, rauchen dürfen sie diese allerdings schon.

Kindern ist es verboten Alkohol zu kaufen, aber ihn trinken nicht.

Wer den Autoschlüssel in einem unbeaufsichtigten Auto liegen lässt, dem droht ein Bussgeld.

In den Strassen umherlaufen, ist verboten, wenn man schwarze Kleidung und Filzschuhe trägt und das Gesicht mit schwarzer Schuhcreme gefärbt hat. Diese Eigenschaften sind die Erkennungszeichen für Katzenfänger.

Wer rechts auf einem Gehweg läuft kann unter Umständen bestraft werden, denn hier herrscht schliesslich Linksverkehr.

Wer sich an Feiertagen im Auto nicht angurtet, bezahlt den doppelten Bussensatz.

Es ist untersagt, im Auto den Arm aus dem Fenster baumeln zu lassen.

Heu mit dem eigenen Wagen im Kofferraum zu transportieren ist verboten. Allerding mit dem Taxi ist das erlaubt.

Man darf nicht näher als 100 Meter an einen toten Wal-Kadaver herantreten.

Ein Känguru darf nicht gezwungen werden, mehr als 6 Biere zu trinken.

Bars (Lokale) sind verpflichtet, die Pferde Ihrer Kunden unterstellen, füttern und mit Wasser versorgen.

Das gesetzliche Mindestalter für Sex beträgt 16 Jahre. Es sei denn, die Person befindet sich in der Obhut einer älteren Person. Dann liegt das gesetzliche Mindestalter bei 18 Jahre.

Prostituierte in Australien können Investitionen, wie z.B. Kondome, Gleitgel, Sex-Spielzeuge von der Steuer absetzen.

Sex mit Kängurus ist erlaubt, aber nur wenn man betrunken ist.

Es ist eine kriminelle Straftat, Pornofilme zu verkaufen. Aber es ist legal, Pornofilme zu drehen, kaufen und zu besitzen.

Teils Regionen: Staubsauger dürfen nach 22:00 Uhr nicht mehr benutzt werden.

Brighton Beach (Victoria): Wer an dem Strand schwimmen möchte, muss Badekleidung tragen, die vom Hals bis zu den Knien reicht.

Gold Coast (Queensland) Es ist illegal einen Bikini zu tragen, der aus mehr als 0.00387096 m² Stoff besteht.

Maria Island (Tasmanien): Hier sollen Wombats künftig von den Handy-Aufnahmen von Touristen verschont bleiben. Bei der Ankunft mit der Fähre werden Besucher seit Kurzem mit Schildern darum gebeten, auf Selfies mit den possierlichen Beutelsäugern zu verzichten. Darauf heisst es in einer Art freiwilliger Selbstverpflichtung: "Ich werde Wombats nicht mit dem Selfie-Stick jagen. Und ich werde auch nicht zu nah an Babys rangehen."

Melbourne: An fast allen Stadtstränden gibt es ein striktes Rauchverbot.

Sydney: Nach Sonnenuntergang rückwärtszugehen, ist verboten.

Sydney: An fast allen Stadtstränden gibt es ein striktes Rauchverbot.

Tasmanien: Männern ist es verboten, in der Zeit zwischen Sonnenunter- und Sonnenaufgang Frauenkleider zu tragen. Das aus dem Jahr 1935 stammende Gesetz wurde im November 2000 aufgehoben.

Tasmanien: Ein Gesetz verlangt es von Witwen, den abgeschnittenen Penis ihres Mannes als Kette um ihren Hals zu tragen.

Victoria: Das wechseln einer Glühbirne ist nur staatlich lizensierten Elektrikern erlaubt. Zuwiderhandeln wird mit 10 AUS-Dollar bestraft.

Victoria: Sonntag Mittags dürfen keine rosa, engen Hotpants getragen werden, weder von Frauen noch von Männern.

Victoria: Das Stören von Brieftauben, kann mit mit bis zu 250 AUS-Dollar belangt werden. Unter den Begriff des Störens, fallen natürlich das Töten und Verletzen von Brieftauben. Aber auch, wer eine fremde Brieftaube einfängt oder mit nach Hause nimmt, macht sich strafbar. Die Vorschriften stammen aus einer Zeit, zu der Brieftauben noch mit dem Überbringen wichtiger Nachrichten betraut wurden.

Western Australia: Es ist verboten, mehr als 50 Kilogramm Kartoffeln zu besitzen.

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Bahrain   

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

Das Einführen von stimulierenden Substanzen und Medikamenten ist so streng geregelt, dass selbst Mohnbrötchenkrümel zur Verhaftung am Flughafen führen können.

Männliche Gynäkologen dürfen die weiblichen Geschlechtsorgane nicht direkt ansehen. Aus dem Grund arbeiten sie immer mit einem Spiegel.

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Barbados   

Liebhaber der Modefarbe Olivgrün beziehungsweise Camouflage tun besser daran, in der Karibik auf Tarnfarben-Kleidung zu verzichten. Militär ähnliche Tarnkleidung jeglicher Art und Farbe (Camouflage) ist laut Gesetz dem Militär vorbehalten. Bereits die Einfuhr ist strafbar und wird mit einer Geldstrafe von 400 US-Dollar (365 Euro) geahndet.

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Belgien   

Einweg-E-Zigaretten sind verboten.

Wenn ein Autofahrer trotz Gegenverkehr wenden will oder muss, hat er solange Vorfahrt, bis er die Geschwindigkeit verringert oder anhält.

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Bhutan   

Hier gibt es eine Nulltoleranz gegenüber dem rauchen. Wer nicht auf seine Zigaretten verzichten will, zahlt bei Einreise erst einmal eine hundertprozentige Einführsteuer. Wird man beim Rauchen in der Öffentlichkeit erwischt, kostet das um die 170 Euro. Härter sind dann nur noch die Strafen für den Verkauf von Zigaretten. Das fällt unter den Schmuggelparagrafen und darauf steht Gefängnis.

Der jüngere Bruder darf erst Sex haben, wenn der ältere Bruder seine Unschuld verloren hat. Noch darf er heiraten, bevor ein älter Bruder geheiratet hat.

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Bolivien   

Es ist ganz normal, Meerschweinchen zu essen.

La Paz: Restaurants oder Bars ist illegal, verheirateten Frauen mehr als ein Glas Wein zu servieren. Das Gesetz soll verhindern, dass Frauen unter Alkoholeinfluss moralisch und sexuell nachlässig werden und mit anderen Männern flirten.

Santa Cruz: Es ist dem Mann nicht erlaubt, gleichzeitig Geschlechtsverkehr mit Mutter und Tochter zu haben.

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Bosnien-Herzegowina   

Neulenker, die jünger als 23 Jahren sind und den Führerschein weniger als ein Jahr besitzen, müssen zwischen 23 Uhr und 5 Uhr auf ihr Auro verzichten, was anscheinend Party-Unfällen vorbeugen soll.

Abschleppseil und Ersatzglühbirnen sind im Auto Pflicht.

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Brasilien   

Die Okay-Zeichen Geste bedeutet Arschoch.

In manchen Teilen ist es verboten zu sterben, da die Friedhöfe überfüllt sind.

E-Zigaretten sind hier komplett verboten, wie auch die Einfuhr.

Nackt oder oben ohne am Strand liegen ist verboten.

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Brunei   

Seit 2015 sind sämtliche Zeichen von Weihnachten in der Öffentlichkeit gesetzlich verboten. Dekorationen sowie Samichläuse werden nicht mehr geduldet. Christen dürfen das Fest der Liebe zwar noch begehen, aber nur in geschlossenem Rahmen und nach rechtzeitiger Anmeldung. Selbst Weihnachtsgrüsse per Post sind verboten. Bei Verstössen drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis.

Verkauf und Konsum von Alkohol, für die vorwiegend muslimische Bevölkerung, ist strikt verboten. Nicht-Muslime und mindestens 17 Jahre alte Menschen dürfen eine bestimmte Menge an Alkohol einführen, müssen diesen aber ausschliesslich privat konsumieren.

Wer Ehebruch begeht, über Gott lästert oder gleichgeschlechtlichen Sex hat, wird mit dem Tod bestraft.

Homosexuellen Männern droht die Todesstrafe durch Steinigung. Frauen die gleichgeschlechtlichen Sex haben, müssen mit 40 Stockhieben oder zehn Jahren Gefängnis rechnen.

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Bulgarien   

Man muss bei der Einreise für sein Auto eine Desinfektionsgebühr 3 bis 10 Euro zahlen. Grund: Angst vor der Einfuhr von Seuchen.

Neben dem Warndreieck und Erste-Hilfe-Kasten muss auch ein Feuerlöscher im Auto vorhanden sein.

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China   

Wer die Universität besuchen will, muss intelligent sein.

Tibetische Mönche dürfen nur mit staatlicher Genehmigung offiziell reinkarnieren, andernfalls wird die Wiedergeburt rechtlich nicht anerkannt.

Buddhisten in China dürfen nach dem Tod nochmal wiederkommen und in einem neuen Körper weiterleben nur, wenn die Regierung es erlaubt hat. China gibt sich damit die Oberhoheit zu entscheiden, wer der nächste Dalai Lama wird.

Ertrinkende Menschen dürfen nicht gerettet werden, weil dies ein Eingriff in ihr Schicksal wäre.

Für Fussgänger anzuhalten ist verboten. Sollte man es doch tun, kann dies mit einem Bussgeld geahndet werden.

Es ist nur ein Kind pro Familie. Wenn eine Familie mehr Kinder bekommt, muss sie dafür ein Bussgeld bezahlen.

Eltern haben eine rechtliche Handhabe, wenn sie sich von ihren Kindern nach deren Auszug von zu Hause vernachlässigt fühlen. Halten sich Kinder nicht daran, ihre Eltern häufig zu besuchen oder ihnen Grüsse zu schicken, können sie verklagt werden. Hintergrund der recht drastischen Massnahme sind Bemühungen der chinesischen Regierung, einen wichtigen Aspekt des Konfuzianismus, nämlich den Respekt gegenüber den Eltern zu fördern.

Nicht miteinander verheiratetes Paar, dürfen per Gesetz nicht zusammenleben. Mit diesem 2001 verabschiedeten Gesetz will die Regierung die gängige Praxis vieler Ehemänner unterbinden, zeitweise bei ihrer Geliebten zu wohnen.

Man sollte nie einer Frau auf die nackten Füsse starren, sonst droht eine Gefängnisstrafe.

Es gilt als unhöflich, während eines Gesprächs dem anderen an die Nippel zu fassen.

Öffentliches Küssen ist zwar nicht unter Strafe, wird aber nicht gern gesehen und gehört ausschliesslich hinter die eigenen vier Wände. Küssen gilt nämlich schon als Teil des Vorspiels beim Sex, weshalb es sich schlicht nicht gehört, es vor anderen zu tun.

Die chinesische Kaiserin Wu Zetian verordnete in ihrer Regierungszeit von 690-705 Oralsex als Pflicht für ihre männlichen Besucher. Diese mussten sie bis zum Orgasmus lecken, als Zeichen von Respekt.

Zeitreisende in der Realität vorzunehmen oder fiktiv darzustellen ist strengstens verboten, daher sind auch Filme mit Zeitreisenden zu gucken verboten. Grund ist die fehlende Wissenschaft Genauigkeit von Zeitreisen.

Beijing: Fahrer von Motorbetriebenen Fahrzeugen können bestraft werden mit bis zu 5 Yuan oder erhalten eine Verwarnung, wenn Sie an einem Fussgängerüberweg anhalten.

Hongkong: Lehrer können Schülern, die während des Unterrichts schwätzen, mit einem einfachen Mittel zum Schweigen bringen. Sie dürfen ihnen Pflaster über den Mund kleben.

Hongkong: Wenn man in der U- Bahn die Schuhe auf das gegenüberliegende Sitzpolster legt, kommt man für 9 Monate ins Gefängnis.

Hongkong: Nackt oder oben ohne am Strand liegen ist verboten.

Kanton: Fahrradfahren ist verboten, Autofahren hingegen ist erlaubt. Es gibt hier nur wenige Autos, aber Millionen von Fahrrädern.

Shanghai: Kinder sind seit dem Jahr 2016 verpflichtet, ihre Eltern oft zu besuchen oder ihnen zumindest ab und an Grüsse zukommen zu lassen. Wer dies nicht tut, kann verklagt werden. Nach mehrmaligen Ermahnungen ist die Regierung dazu befugt, die Bonität der betroffenen Person zu senken. Dies bedeutet, dass er oder sie es schwieriger hat, von einer Bank einen Kredit zu erhalten.

Shanghai: Hunde stehen in Hausarrest. Einer polizeilichen Verordnung zufolge dürfen Hundebesitzer ihre Lieblinge in der Innenstadt nicht mehr an öffentlichen Plätzen, Parks und auf den Strassen Gassi gehen. Das Ausgehverbot bezieht sich auch auf sämtliche Grünflächen und Wege in geschlossenen Wohnvierteln. Hunde dürfen nur noch ausgeführt werden, wenn sie zur Anmeldung bei den zuständigen Behörden vorgestellt oder vom Tierarzt untersucht werden müssen. Frauchen und Herrchen sind angewiesen, ihre amtliche Zulassung zum Hundebesitz sichtbar an der Haustür anzubringen. Durch diese 2002 in Kraft getretene Verordnung soll die Stadt sauberer werden.

Tibet: Buddhistischen Mönchen ist es nicht erlaubt wieder aufzuerstehen ohne vorher eine behördliche Erlaubnis einzuholen.

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Dänemark   

Der Handschlag ist Teil einer neuen Zeremonie, die seit dem 1. Januar 2019 Gesetz ist. Alle Einwanderer müssen an einer Feierstunde teilnehmen und am Ende dem Bürgermeister ihrer Gemeinde die Hand drücken. Wer den Handschlag aus religiösen oder kulturellen Gründen verweigert, kann kein Däne mehr werden, es würde als Ablehnung des Gleichstellungsgrundsatzes gewertet werden. Die Neu-Dänen können bei der Zeremonie je nach Kommune sowohl auf Bürgermeisterinnen als auch auf Bürgermeister treffen.

Hund trotz Leinenpflicht nicht angeleint, muss mit einer Busse von 270 Euro rechnen und möglicherweise einer Anzeige.

Das Hissen einer fremden Nationalflagge, mit Ausnahme der Flagge der EU und der Vereinten Nationen, sowie Flaggen aus den nordischen Ländern muss mit einer Geldstrafe rechnen.

Wenn ein Hund fremdes Grundstück betritt, muss der Hundehalter mit einer Busse von 300 Euro rechnen.

Es gibt ein tolles Gesetz für Restaurantbesucher, das leider viel zu wenige kennen. Es besagt, dass der Gast die Rechnung nur dann begleichen muss, wenn er auch wirklich satt geworden ist.

Ganz blöd wäre das dänische Gesetz für Japaner. Denn diese dürfen per Gesetz nicht fett sein. Seit 2009 darf die Taille von über 40-jährigen Männern 80 cm und die von gleichaltrigen Frauen 90 cm nicht überschreiten. Für Sumo-Ringer wird wohl eine Ausnahme gemacht.

Der Versuch aus dem Gefängnis auszubrechen ist nicht strafbar. Aber wenn ein Ausbrecher bei seinem Ausbruchsversuch ertappt wird, muss er die Fortführung seines Ausbruchs einstellen.

Wenn der Tod einer Person nicht bei den Behörden gemeldet wird, kostet das eine Strafe von 20 DKr.

Nikotinhaltige Produkte sind nur zu medizinischen Zwecken erlaubt.

Das Entschlüsseln von Daten, der Besitz / Handel etc. von Entschlüsselungsprogrammen, oder das Programmieren von solchen Programmen in Bezug auf elektronische Medien ist verboten. Die Gesetzgebung erhofft sich damit Terrorismus, Rechts- oder Linksextremisten, Fundamentalisten und Kinderpornohändler bekämpfen zu können.

Damit ein stehendes Fahrzeug von einem parkenden Fahrzeug unterschieden werden kann, müssen alle fahrenden Fahrzeuge die Lichter einschalten.

Bevor man mit dem Fahrzeug losfährt muss man alle Lichter, die Bremsen, die Lenkung sowie die Hupe auf Funktion prüfen. Weiterhin muss der Fahrer durch eine Sichtprüfung feststellen, dass sich niemand unter dem Fahrzeug befindet.

Autos haben an Zebrastreifen Vorfahrt. Bremst man ab und verursacht damit einen Auffahrunfall, ist das ihre Schuld.

Wer zu schnell fährt riskiert, dass das Auto beschlagnahmt wird. Selbst wenn es nur gemietet ist. Das Auto kann dann versteigert werden, auch bei Touristen.

Wer mit einem Blutalkoholwert von mehr als 0,5 Promille erwischt wird, muss tief in die Tasche greifen. Für die Höhe der Busse wird das monatliches Nettoeinkommen mit dem Promillewert multipliziert. Seit dem 01. Juli 2014 gilt: Wer mit mehr als 2 Promille im Blut erwischt wird, ist nicht nur den Fahrausweis los, es droht die Zwangsversteigerung des Autos. Auch, wenn der Fahrer nicht Halter des Fahrzeugs ist. Die Autos werden versteigert und die Einnahmen fliessen in die Staatskasse.

Ein verschärftes Sexualstrafecht macht eine ausdrückliche Zustimmung zum Geschlechtsverkehr zur Pflicht, alles andere gilt als Vergewaltigung.

Wer beim öffentlichen Sex erwischt und angezeigt wird, kann bis zu 4 Jahre ins Gefängnis geben.

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Deutschland   

Eine ausländische Flagge darf nicht zerstört, beschimpft oder verunreinigt werden, sonst können bis zu zwei Jahre Haft drohen.

Wenn man sich über andere Staatsoberhäupter sich lustig machte, konnte man bis zu fünf Jahre ins Gefängnis kommen. Dieses Gesetz wurde wieder abgeschafft.

Es gibt einen Feiertagsindex mit über 700 Filmen, die an stillen Feiertagen wie Karfreitag, Ostern oder Heiligabend nicht öffentlich gezeigt werden dürfen. Wenn sie aber im Fernsehen oder Stream laufen, ist es wieder okay. Jedes Bundesland muss selbst entscheiden, welche Filme erlaubt sind und welche nicht.

Mieter sind nicht berechtigt, ihre Schuhe im Treppenhaus abzustellen.

Bei erreichen der Baumspitze, ist die Kletterbewegung einzustellen.

Nahezu jeder Betrieb braucht einen Abfallbeauftragten, egal wie wenig Müll anfallt. Heisst: Extra-Schulungen und -Kosten.

Patienten, die trotz Termin mehrfach länger als eine halbe Stunde beim Arzt warten müssen, haben unter Umständen Anspruch auf Schadenersatz.

Es gibt keine Strafe für einen Gefangenen, wenn man aus dem Gefängnis ausbricht, weil es ein grundlegender Instinkt ist, frei zu sein. Nur Verbrechen, die während der Flucht verübt wurden, werden bestraft.

Wenn man mehr als 10 Euro Bargeld auf der Strasse findet, ist man verpflichtet den Geld Fund zu melden.

Bäckereien müssen nicht verkauftes Brot wegwerfen, sobald die Ware die Backstube verlassen hat, selbst wenn die Ware im Verkaufsraum in einer geschützten Verkaufstheke lag. Sie dürfen die Lebensmittelreste auch nicht an Tiere verfüttern. Ausnahme: Sie haben sich als Futtermittelhersteller registrieren lassen. Kostet aber Zeit und Geld.

Eier vor dem Verkauf zu waschen, ist gesetzlich verboten. Dadurch bleibt die natürliche Schutzschicht erhalten und die Eier müssen nicht direkt in die Kühlung.

In einigen Bundesländern gilt: Ist ein Lokal kleiner als 50 Quadratmeter und schenkt nur alkoholfreie Getränke aus, braucht es keine Gäste-Toilette. Sobald zum Beispiel Bier ausgeschenkt wird, ist eine Toilette Pflicht.

Wer einer anderen Person heimlich Alkohol ins Getränk mischt, kann sich wegen Körperverletzung strafbar machen und mit Geldstrafe oder bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Gastwirte dürfen betrunkenen Gästen den Autoschlüssel abnehmen, wenn diese augenscheinlich noch Auto fahren möchten.

Ein Bienenschwarm wird herrenlos, wenn nicht der Eigentümer ihn unverzüglich verfolgt oder die Verfolgung aufgibt. Verfolgt ein Eigentümer seinen Bienenschwarm, so darf er bei der Verfolgung fremde Grundstücke straffrei betreten.

Einige Insektenarten sind in Deutschland bedroht und stehen unter Naturschutz, darunter die Gemeine Wespe sowie die Deutsche Wespe. Auch wenn sie ein Nest im Garten oder am Haus gebaut haben, darf man es nicht ohne weiteres zerstören. Dabei kann ein saftiges Bussgeld von bis zu 20'000 Euro drohen.

Laut Bundesnaturschutzgesetz ist es aus Gründen des Tierschutzes vom 01. März bis zum 30. September grundsätzlich verboten, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze zu schneiden. Sie sind nämlich wichtige Brut- und Niststätten für Tiere, wie etwa Vögel. Wer gegen das Gesetz verstösst, dem drohen bis zu 100'000 Euro Strafe.

Wenn man mit seinen Schafen oder Kühe über eine Strasse laufen muss, sollte darauf achten, dass die Tiere die Strassenverkehrsordnung kennen, um unnötige Komplikationen mit der Justiz zu vermeiden.

Das Aussetzen eines Haustieres kann mit 25'000 Euro Bussgeld bestraft werden. Kommt das Tier dabei zu Schaden, werden bis zu drei Jahre Haft fällig.

Es muss grundsätzlich niemand bei Raumtemperaturen unter 19 bis 20 Grad am Arbeitsplan arbeiten.

Wenn man auf der Arbeit einschläft und sich deshalb verletzt, etwa weil man vom Stuhl fällt, gilt dies als Arbeitsunfall.

Den Rasen im Garten am Sonntag oder Feiertag zu mähen, kann bei Zuwiderhandlung mit einem Bussgeld bestraft werden. Generell geht es dabei um die Geräte- und Maschinenlärmverordnung, unter die auch andere laute Gartengeräte wie Häcksler, Motorsäge, Laubbläser und Heckenschere fallen können. Die Bussgelder belaufen sich bei Verstoss je nach Bundesland auf bis zu 50'000 Euro.

Kackt ein Hund auf ein fremdes Grundstück, erhält der Grundstückbesitzer kein Eigentum an dem Kot.

Wespen darf man laut Bundesnaturschutzgesetz nicht ohne triftigen Grund umsiedeln oder gar töten. Hornissen sind sogar noch stärker geschützt. Wer ein Wespennest ohne Einschätzung eines Fachmanns entfernt, riskiert laut Verbraucherschützern eine Geldbusse von bis zu 65'000 Euro bei besonders bedrohten Arten.

Es ist im gesamten Bundesgebiet verboten, gefangene Fische die über dem Mindestmass liegen, in das Gewässer zurückzusetzten.

Erst seit 1986 ist es verboten, Hunde und Katzen zu schlachten und zu essen. Bis 1986 konnte man Hundefett sogar noch als Arzneimittel für Atemwegserkrankung in der Apotheke kaufen.

Laut Reinheitsgebot ist es geregelt, dass Bier nur aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser bestehen darf.

Seit 1896 dürfen auf Fussballfeldern keine Bäume mehr stehen.

Im Steuerrecht ist festgehalten, dass der Tod nicht als dauernde Berufsunfähigkeit von der Steuer abgesetzt werden darf.

Das Anspucken von anderen Personen ist verboten. Das gilt als schwere Beleidigung und kann geahndet werden.

Von April bis September dürfen Mieter einmal monatlich auf dem Balkon oder der Terrasse grillen. Allerdings muss eine nachbarschaftliche Ankündigung 48 Stunden vorher stattfinden.

Im Gleichschritt mit mehreren Personen über eine Brücke zu laufen ist nicht erlaubt. Dies könnte, wenn es unglücklich läuft, die Brücke zum Einsturz bringen. Selbst die Bundeswehr, muss sich daran halten. Das Gesetz stammt aus einer Zeit, als noch regelmässig Militärtruppen im Gleichschritt durchs Land marschierten.

Mit einer Pappnase, einem falschen Bart oder einem bemalten Gesicht an einer öffentlichen Versammlung und Aufzügen teilzunehmen, ist verboten. Ein Verstoss gegen dieses Vermummungsverbot, kann bis zu 12 Monate Gefängnis bringen oder eine Geldstrafe kosten.

In Abwasserkanälen zu schwimmen, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung erlaubt.

Wenn sich ein Garagentor nur mit erheblicher Geräuschentwicklung öffnen und schliessen lässt, darf die Garage nachts von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr nicht benutzt werden.

Aus Brandschutzgründen darf man Autoreifen nicht in einer Garage lagern. Das Auto mit Rädern aber schon.

Wenn Reiter und Tier am Strassenverkehr teilnehmen, unterliegen sie den gängigen Verkehrregeln. Wer ein Pferd führt, muss demnach sogar eine Beleuchtung anbringen.

Handwerker dürfen ohne Extra-Schulung Klein-Laster (3,5 Tonnen) fahren, aber nur wenn sie Material transportieren, das zu ihrem Job gehört (z. B. Küchenmonteur fährt Küchengeräte aus). Transportiert der Küchenmonteur dagegen zum Beispiel Bauschutt, ist die Extra-Schulung Pflicht.

Den Motor seines Autos im Stand warmlaufen zu lassen, stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit 80 Euro Bussgeld geahndet wird. Auch auf dem eigenen Grundstück ist der unnötige Betrieb untersagt.

Lärmbelästigung durch lautes Türenschlagen wird mit 10 Euro bestraft.

In geschlossenen Ortschaften darf man mit dem Auto nur sinnlos durch die Gegend fahren, wenn sich dadurch niemand belästigt fühlt.

Unnötig schnelles Beschleunigen beim Anfahren wird mit 10 Euro bestraft.

Mit quietschenden Reifen durch eine Kurve fahren wird mit 10 Euro bestraft.

Quer parken, dass heisst wenn die Reifen eines geparkten Autos quer zur Strasse stehen wird mit 15 Euro bestraft.

Dass man als Grund eines leeren Tanks stehen bleibt ist verboten. Sollte man auf der Autobahn stehen bleiben, weil der Sprit alle ist, dann kann dies bis zu 35 Euro kosten. Sollte man auf Grund des leeren Tanks länger als 3 Minuten stehen bleiben, dann kommen weitere 70 Euro Bussgeld dazu, da auf der Autobahn ein Parkverbot besteht.

Schleichen mit Tempo 50 und 100 sind erlaubt, kann mit 25 Euro zur Kasse gebeten werden.

Es dürfen Fahrer zwar nackt im Wagen sitzen und auch fahren, denn das Auto gilt als privater Bereich. Lediglich festes Schuhwerk sollte man tragen, da sonst im Falle eines Unfalles der Versicherungsschutz erlischt. Ausserdem könnte man Ärger bekommen, wenn durch die eigene Nacktheit die öffentliche Ordnung gestört wird. Wer jedoch unbekleidet aus dem Fahrzeug aussteigt, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 40 Euro rechnen. Dies gilt auch für nackt Fahrradfahren.

Blinden Aurofahrern ist es gestattet, auf Anwohnerparkplätzen und auch im eingeschränkten Halteverbot bis zu drei Stunden zu parken. Nur blöd, dass man zum parken erstmal einen Führerschein braucht den man mit einer Sehbehinderung nicht bekommt.

Eine Eheschliessung ist nicht gültig, wenn sich die Beteiligten nicht bei Bewusstsein befanden oder beispielsweise durch Alkoholkonsum nicht wussten, dass es sich um eine Eheschliessung handelt.

Ein Ehegatte ist nicht verpflichtet, dem Verlangen des anderen Ehegatten nach Herstellung der Gemeinschaft Folge zu leisten, wenn sich das Verlangen als Missbrauch seines Rechtes darstellt oder wenn die Ehe gescheitert ist.

Eine Frau, die ihren Ehemann erschiesst, hat keinen Anspruch auf Witwenrente.

Wer als Deutscher Staatsbürger einen Handwerksbetrieb gründen will, braucht dazu einen Meisterbrief. Wer als EU-Ausländer in Deutschland einen Handwerksbetrieb gründen will, braucht dazu keinen. Dies wird durch das EU-Harmonisierungsgesetz geregelt.

In teils anderen Länder darf der Hausbesitzer einfach selbst seinen Schornstein reinigen. In Deutschland muss das von einem Fachmann durchgeführt werden. Dieser muss nicht nur den Schornstein reinigen, sondern auch Messungen durchführen, um zu garantieren, dass die Luft nicht zu stark verschmutzt wird.

Wenn ein Beamter bei einer Dienstreise verstirbt, so ist die Dienstreise beendet.

Solange Kinder noch bei ihren Eltern wohnen, sind sie dazu verpflichtet, ihnen im Haushalt zu helfen.

Bis ins Jahr 2000 durften Eltern ihre Kinder aus erziehungsgründen schlagen.

Eine nicht einvernehmliche Kissenschlacht, ist illegal. Wurde der Geschlagen vorher nicht gefragt, zählt das Kopfkissen als Waffe. Darauf steht eine Mindeststrafe 6 Monaten und einer Höchststrafe von 10 Jahren.

Wer sein Handy an einer fremden Steckdose auflädt, kann sich wegen Stromdiebstahl strafbar machen.

Urinieren in der Öffentlichkeit ist verboten.

Frauen, welche von ihren Verlobten verlassen werden, dürfen für den geleisteten Sex Schadensersatz verlangen, sofern sie in einer gemeinsamen Wohnung zusammengelebt haben. Dieses Gesetz wurde 1998 aufgehoben.

Wenn eine Frau von ihrem Verlobten verlassen wurde, darf sie für den Sex in der Beziehung, sofern sie zusammengewohnt haben, Schadenersatz verlangen. Diese Gesetz wurde am 1. Juli 1998 aufgehoben.

Lautes Stöhnen beim Sexualverkehr zwischen 22:00 Uhr Abends bis 06:00 Uhr in der Früh, ist eine unzumutbare Belästigung und Ruhestöhrung der Nachbarn und wird bestraft.

Atomwaffen zu zünden ist verboten. Wer Atombomben oder nuklear Waffen zündet, muss mit einer Freiheitsstrafe von nur fünf Jahren oder einer Geldstrafe rechnen. Wurde niemand durch die Bombe verletzt und es bestünde keinen Sachschaden, könnte man mit einer Geldstrafe davon kommen.

Auch hierzulande ist Sex in der Öffentlichkeit nichr erlaubt, es handels sich um Erregung öffentlichen Ärgernisses. Es drohen ein Jahr Gefängnis oder eine Geldstrafe.

Es ist gesetzlich geregelt, dass Prostitution eine Dienstleistung ist.

Bad-Sooden-Allendorf (Hessen): Die Gastronomie darf nur Sonnenschirme in bestimmten Farben aufstellen. Sie müssen entweder Beige, Sand- oder Pastellfarben sein. Ansonsten wird ein Bussgeld von bis zu 15'000 Euro fällig. Das ist so geregelt, damit sich die Sonnenschirme in die Optik der Altstadt einfügen.

Baden-Württemberg: An allen gesetzlichen Feiertagen, dürfen ganztägig keine Sport- und Tanzveranstaltungen durchgeführt werden.

Baden-Württemberg: In einer Realschule in Baden-Württemberg sind Hotpants verboten. Wer sie trotzdem trägt, kriegt ein T-Shirt in Übergrösse, das der Kleider-Frevler bis Endes des Tages tragen muss.

Bayern: An allen gesetzlichen Feiertagen, dürfen ganztägig keine Tanzveranstaltungen durchgeführt werden.

Berlin: Alle Messer und Waffen sind seit Mitte Juli in öffentlichen Verlehrsmitteln verboten. Messer sind als potenzielle Tatwaffe für jeden leicht verfügbar und können gut verdeckt am Körper getragen werden. Das Verbot gilt auch für Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, die man ab 18 Jahren kaufen kann. Auch, wenn ein Messer gut verwahrt wird, zum Beispiel in einem Koffer mit Zahlenschloss, ist die Mitnahme in Ordnung, allerdings nicht, wenn es schnell griffbereit in einem Rucksack mit Reissverschluss steckt. Nur Tierabwehrsprays sind von den Verbotszonen nicht betroffen, so eine Art Pfefferspray haben oft auch Frauen in ihrer Handtasche.

Frankfurt: Ein Auszug aus der 1984 Beförderungsbestimmung des Frankfurter Verkehrsverbundes: Fahrgäste, die Hunde Gefährten können, müssen einen Maulkorb tragen.

Greifswald: Corona-Regel: Die Verantwortlichen der Universität Greifswald (Deutschland) verbieten kurzerhand Vollbärte. Studenten mit starkem Bartwuchs müssen den Rasierer ansetzen, dazu erhalten sie folgende Aufforderung: Bitte passen Sie ihre Rasur umgehend hygienekonform an. Sonst würden die FFP2-Masken nicht ausreichend am Gesicht anliegen.

Helgoland Radfahren ist von April bis Oktober verboten. Ausnahmen gibt es für die Polizei, die Feuerwehr und für Kinder.

Hessen: Bis ins Jahr 2018 gab es noch die Todesstrafe. Einbruch konnte mit dem Tod bestraft werden. Weil aber im deutschen Gesetzt die Todesstrafe verboten ist und das Bundesgesetz über dem Landesgesetz steht, war die Todesstrafe eh schon lange wirkungslos.

Kiel: Am Strand Löcher in den Sand zu graben oder auch das Sandburgen zu Bauen ist verboten.

Mecklenburg-Vorpommern: Es gibt ein Landesseilbahngesetz, obwohl es dort keine einzige Seilbahn gibt.

Nordrhein Westfalen: An Karfreitag ist es nicht nur verboten zu tanzen, sondern auch der Film 'Das Leben des Brian' öffentlich auszustrahlen. Weil Blasphemie, Gotteslästerung nicht gemacht werden darf.

Nordsee: An einigen Stränden, ist Löcher in den Sand zu graben und das Errichten von Sandburgen verboten. Wer erwischt wird, muss bis zu 1000 Euro Strafe bezahlen.

Ostsee: An einigen Stränden, ist Löcher in den Sand zu graben und das Errichten von Sandburgen verboten. Wer erwischt wird, muss bis zu 1000 Euro Strafe bezahlen.

Paulen (Sachsen): Nachdem es immer häufiger zu Schlägereien zwischen alkoholisierten Menschen gekommen war, hat der Plauener Stadtrat die Einführung eines Alkoholverbotes beschlossen. Das neue Verbot soll wieder zwischen 11 und 23 Uhr gelten, ausser sonntags. Diesmal in weiten Teilen der zentralen Innenstadt wie auf dem berüchtigten Postplatz vor der Einkaufspassage Stadtgalerie. Ausgenommen von Gastro-Terrassen dürfe dann niemand mehr Alkohol zum Konsum mit sich führen.

Sachsen-Anhalt: Die Benutzungsordnung für Toiletten lauten wie folgt: 1. Definition: Der Abort, umgangssprachlich auch Toilette genannt, besteht aus einem trichterförmigen Porzellanbecken zur Aufnahme der Exkremente mit einem klappbaren, auf dem Sitzrand angebrachten Sitzstück. - 2. Anwendungsbereich: Diese Benutzungsordnung gilt für die Darmentleerung in allen Aborten in Behörden, Dienststellen und öffentlichen Gebäuden des Landes Sachsen-Anhalt. - 3. Sitzgebot: Die Toilette darf nur im Sitzen benutzt werden. Die stehende Benutzung ist nur an Urinalen erlaubt. Deren Benutzung ist in der Benutzungsordnung für Urinale (BoU) geregelt. - 4. Vorbereitungen: Vor dem Hinsetzen auf das Sitzstück sind die Beinkleider bis zu den Knien herunter zu schieben. - 5. Sitzposition: Der Benutzer setzt sich unter gleichzeitigem Anheben der Oberbekleidungsstücke so tief in die Hocke, bis das Gesäss in die Sitzaufnahme einrastet. Das Gewicht des Körpers ist gleichmässig, gleichseitig verteilt, der Oberkörper leicht nach vorn geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch der Oberschenkel, der Blick ist frei geradeaus gerichtet. - 6. Darmentleerung: Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Benutzer unter gleichmässigem Anspannen der Bauchmuskulatur den Ausscheidungsreifen Inhalt des Mastdarms bei gleichzeitigem Entspannen des Afterschliessmuskels in den dafür vorgesehenen Durchbruch des Porzellanbeckens. Die Äusserung von gutturalen Stimmlauten, umgangssprachlich auch Ächzen oder Stöhnen bezeichnet, ist auf das absolut notwendige Mass zu beschränken. - 7. Sichtkontrolle: Nach beendeter Prozedur steht der Benutzer auf, macht eine Drehung um 180° nach links und nimmt eine Sichtkontrolle der Exkremente vor. Bei Auffälligkeiten ist eine Stuhlprobe sicherzustellen und an das nächstliegende Gesundheitsamt zu übersenden. - 8. Reinigung des Rektums: Der dafür vorgesehenen Einrichtung sind Reinigungsfähnchen (14x10cm, einlagig) in ausreichender Stückzahl, höchstens jedoch 5, zu entnehmen. Das Reinigungsfähnchen wird mit dem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand erfasst und von hinten der Reinigungszone, das ist der Bereich zwischen den Gesässbacken, zugeführt. Das Reinigungsfähnchen wird unmittelbar vor den äusseren Geschlechtsorganen fest an den Körper gedrückt und mit einer ziehenden Bewegung bis unmittelbar vor das Steissbein geführt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis mindestens ein Blatt sauber erscheint, sofern dazu nicht die Verwendung von mehr als 5 Reinigungsfähnchen erforderlich ist. Im Bedarfsfall sind die Reinigungsfähnchen beidseitig !!! zu benutzen. Die benutzten Reinigungsfähnchen dürfen nicht mitgenommen werden, sondern sind ebenfalls in das Porzellanbecken zu entsorgen. - 9. Reinigung des Aborts: Nach Benutzung des Aborts ist zwingend die Spülung zu betätigen. Eine Delegierung dieser Tätigkeit an andere ist ausdrücklich verboten. Nach dem Spülvorgang verbleibende Exkrementanhaftungen sind mit der dafür vorgesehenen Reinigungsbürste manuell zu entfernen. - 10. Verlassen des Aborts: Vor dem Verlassen der Entleerungskabine sind die Beinkleider wieder in die Ausgangsposition zu bringen. Bei Auftreten unangenehmer Gerüche ist das Öffnen einer Lüftungsklappe angezeigt. Eine abschliessende Reinigung der Handinnenflächen wird anheim gestellt. - 11. Inkrafttreten: Diese Benutzungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

Sylt: Es dürfen keine Sandburgen gebaut und Löcher gebuddelt werden, damit die empfindlichen Dünen nicht beschädigt werden. Hier drohen Bussen von bis zu 1000 Euro.

Zinnowitz: Am Strand Löcher in den Sand zu graben oder auch das Sandburgen zu Bauen ist verboten.

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Dominikanische Republik   

Oben ohne wird am Hotelpool bzw. –strand geduldet, an öffentlichen Stränden nicht. FKK ist verboten und sogar eine Straftat.

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Ecuador   

Es ist ganz normal, Meerschweinchen zu essen.

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Estland   

Estland verbietet es, während des Sex Schach zu spielen.

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EU - Europäische Union   

Wer eine Walwurst aus Norwegen mitbringt, dem droht eine hohe Strafe. Die Einfuhr von Walfleisch in die EU ist nämlich verboten. Viele Reisende sind sich keiner Schuld bewusst. Das Fleisch stammt in der Regel vom Zwergwal, der wie alle Wale zu den vom Aussterben bedrohten Arten gehört. Die Einfuhr von einer Salami (0,26 kg) aus Zwergwal-Fleisch (Balaenoptera acutorostrata) kostet umgerechnet 600 Euro.

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Finnland   

Jeder der an den Weihnachtsmann glaubt, kann bei der Arbeit vorzeitig Feierabend machen.

Die Frühstücksriegel Nutri Grain von Kellogg's, basierend auf Getreide, kommt in verschiedenen Sorten daher, zum Beispiel mit Erdbeer-, Apfel- oder Blaubeergeschmack. Der Riegel mit Blaubeere ist allerdings verboten, weil er künstlichen blauen Farbstoff enthalten soll.

Die Höhe des Bussgeldes bei Strafzetteln, richtet sich nach dem Einkommen des Fahrers.

Männer dürfen ihre Frauen nicht betrügen, ohne es ihr zu sagen.

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Frankreich   

1785 erliess der französische König Ludwig XVI ein Dekret, welches festlegte, dass innerhalb der Grenzen seines Reiches die Länge eines Taschentuches gleich seiner Breite zu sein habe. Bewirkt hat diesen Erlass seine Gemahlin Marie Antoinette, die Anstoss an der Vielzahl verschiedenförmiger Taschentücher genommen hatte.

Den aus Daumen und Zeigefinger gebildeten Kreis sollte man absolut unterlassen, denn er ist die französische Version des Stinkefingers.

Einweg-E-Zigaretten sind verboten.

Ortschafts Zugezogene ist es nicht mehr so leicht erlaubt, gegen störende ländliche Geräusche zu klagen. Muhende Kühe oder krähende Hähne sind also keine Beschwerdegründe mehr.

Es gibt an Ostern eine Tradition, dass Kinder Eier werfen. Aber in einigen Regionen wird es durck lokale Gesetze geregelt, dass die Eier vorher gekocht und gefärbt sein müssen.

Die Frühstücksriegel Nutri Grain von Kellogg's, basierend auf Getreide, kommt in verschiedenen Sorten daher, zum Beispiel mit Erdbeer-, Apfel- oder Blaubeergeschmack. Der Riegel mit Blaubeere ist allerdings verboten, weil er künstlichen blauen Farbstoff enthalten soll.

Für Supermärkte ist es illegal, Lebensmittel wegzuschmeissen. Die Lebensmittel müssen entweder gespendet oder recycelt werden.

Zwischen 08:00 Uhr und 20:00 Uhr muss mind. 70% der im französischen Radio gespielten Musik von französischen Interpreten sein.

Die Länge eines Taschentuchs innerhalb der Grenzen des französischen Imperiums muss seiner Breite entsprechen.

An Meeresküsten, an Bushaltestellen, Schwimmbäder und öffentliche Gärten ist das Rauchen verboten. Wer trotzdem zur Zigarette greift, riskiert 135 Euro Bussgeld. Mit dem Verbot will die Regierung vor allem Minderjährige vor Qualm und späterem Lungenkrebs bewahren, sowohl vor dem ersten Zug als auch vor Passivrauch.

Männer in öffentlichen Schwimm- und Spassbädern, sowie an Stränden ist es verboten, mit anderen Dingen als mit einer ordentlichen enganliegenden Badehose ins Wasser zu gehen. Badeshorts, Surfer Shorts und auch T-Shirts sind hier als Badekleidung verboten. Die Begründung dafür ist aus Hygienegründen. Alles was man den Tag über angehabt haben könnte und somit mit voller Schweiss und Bremsstreifen ist, soll nicht mit dem Wasser in Berührung kommen.

Es ist legal, einen Toten zu heiraten. Das Gesetz geht auf den ersten Weltkrieg zurück, als Verlobte und Freundinnen gefallener Soldaten ihren Liebsten posthum das Ja-Wort gaben. Im Jahre 1950 legalisierte die französische Regierung diese Praxis offiziell, nachdem bei einem Dammbruch in Fréjus 400 Menschen ums Leben gekommen waren. Möchte man heute seinen toten Partner bzw. seine tote Partnerin ehelichen, muss man dies beim französischen Präsidenten persönlich beantragen, welcher das Schreiben dann an den Justizminister weiterleitet. Die eigentliche Zeremonie wird an die Umstände angepasst, beispielsweise verzichtet man natürlich auf den Schwur "bis dass der Tod euch scheidet".

Einem Schwein den Namen Napoleon zu geben ist verboten. Dies wird im Land des kleinen Korsen als Beleidigung aufgefasst.

Ein UFO darf nicht in einem Weinberg landen. Andere Landeplätze sind nicht explizit ausgeschlossen.

Es darf auf Bahnübergängen nicht geküsst werden, der Sicherheit aller Beteiligten wegen.

Es ist theoretisch untersagt, sich an Bahngleisen zu küssen. Grund dafür sind Verspätungen der Züge in der Vergangenheit aufgrund sich küssenden Paaren, die sich nicht trennen wollten. Denn das Verbot des Küssens aus dem Jahre 1910 hat immer noch Bestand. Es ist jedoch kein Fall bekannt, wobei ein Paar dafür tatsächlich gebüsst wurde.

Seit 1910 ist es verboten, sich in Zügen zu küssen.

Im Bahnhof ist das Tragen eines Kopfhörers um den Hals mit einer Strafe Euro geahndet worden.

Wer im Hochgeschwindigkeitszug TGV kein Fahrschein für lebende Tiere in Begleitung hat, kriegt eine Strafe.

In einem Kreisel (rond-point) hat jenes Auto Vortritt, das in den Kreisel fährt, und nicht jenes, das sich schon im Kreisel befindet. Bei uns ist es genau umgekehrt.

Wenn man beim Autofahren isst oder sich schminkt, auch am Rotlicht oder im Stau, wird man gebüsst. Verboten ist, was Fahrer ablenken könnte. Dazu zählt sogar zu lautes Musikhören, wenn im Verkehr wichtige Umgebungsgeräusche nicht mehr wahrgenommen werden.

Immer beide Hände am Steuer lassen, sonst gibt es eine Strafe, wegen einhändigem fahren.

Immer festes Schuhwerk tragen, wenn man am Steuer sitzt. Fahren mit losem Schuhwerk, wie beispielsweise Flip-Flops ist verboten und wird mit 75 Euro gebüsst.

Raucher mit Kindern werden beim Autofahren abstinent oder stoppen häufig mal. Denn im Auto gilt ein Rauchverbot, sobald minderjährige Kinder, sprich jünger als 18 Jahre, mit an Bord sind. Ansonsten droht ein Busse von 68 Euro.

Jeder Autofahrer ist verpflichtet, einen Alkoholtester mit sich zu führen.

Das Abschleppen von Fahrzeugen mit Privatwagen ist in Frankreich verboten.

Ein Kurzsichtiger, der anstelle einer Brille Kontaktlinsen beim Fahren trägt, bekommt eine Strafe.

Autofahrer sollten bei schlechtem Wetter besser nicht mit heruntergelassener Scheibe und raushängendem Ellbogen fahren. Wer auch immer daran Spass findet, hierfür droht eine Strafe.

Blitzerwarner auf Navis und Smartphones sind allen verboten, wer damit erwischt wird, zahlt 1500 Euro Strafe.

Führerschein-Neulinge werden ausgebremst. Die ersten zwei Jahre gelten für sie gesonderte Geschwindigkeitsbeschränkungen: Auf der Autobahn 110 km/h, auf der Schnellstrasse 100 km/h und ausserorts 80 km/h.

Nur mit Genehmigung der örtlichen Behörden, darf man im Auto schlafen.

In Tabakläden lassen sich Bussgeldmarken kaufen. Mit denen kann die Busse sofort bezahlt werden und man im Ernstfall zwischen 12 und 40 Euro Ersparnis rechnen kann.

Antibes: Polizisten oder Polizeifahrzeuge zu fotografieren ist verboten. Selbst wenn diese nur im Hintergrund zu erkennen sind.

Granville: Nachdem ein Zirkuselefant seine Nummer am Strand verrichtete, wurde aus lauter Empörung sofort ein Elefanten-Boykott verhängt.

Le Lavandou (Cote d'Azur): Im September 2000 hat die Gemeinde ihren Bewohnern kurzerhand das Sterben verboten. Grund für diese Verordnung war die Überfüllung des lokalen Totenackers - sterben darf nur noch, wer einen bereits reservierten Platz auf dem Friedhof vorweisen kann. Auf Veranlassung von Umweltschützern wurde es der Gemeinde per Gerichtsbeschluss verboten, einen neuen Friedhof in Meeresnähe anzulegen. Als Alternativstandort wurde ein Steinbruch vorgeschlagen, was wiederum den Bürgermeister aufregte. Nachdem bereits 19 Leichen zwischengelagert werden mussten, wurde die Verordnung erlassen, die das Sterben verbot.

Les Sables-d'Olonne: Spaziergänge in Badebekleidung oder mit nacktem Oberkörper sind seit Ende Juni 2026 verboten. Ausgenommen sind Strände und Bootsstege.

Paris: Den Eiffelturm nachts zu fotografieren oder zu filmen ist eigentlich verboten. Das hat mit der abendlicher Lichtshow zu tun, auf dieser liegt nämlich das Copyright des Künstlers, den diese erschaffen hat. Allerdings ist es unmöglich bei der Masse der Touristen, die jedes Jahr ein Foto davon machen gegen alle vorzugehen und deswegen wurde es gelassen. Aber es wird darum gebeten, mindestens das Copyright anzugeben.

Paris: Ein Aschenbecher wird als tödliche Waffe betrachtet.

Paris: Im 18. Jahrhundert erliess der Polizeipräfekt von Paris ein Gesetz, welches Frauen das Tragen von Hosen verbietet. 1802 wurde es gelockert, auf dem Pferd waren Hosen nun gestattet. Seit 1909 dürfen Damen in Hosen Fahrrad fahren. Am Januar 2013 wurde dieses alte Gesetz aufgehoben.

Paris: Im Bahnhof Gare du Nord in Paris ist Küssen überhaupt nicht erlaubt. Das Verbot aus dem Jahre 1910 besteht offiziell immer noch.

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Grenada (Kleine Antillen)   

Liebhaber der Modefarbe Olivgrün beziehungsweise Camouflage tun besser daran, in der Karibik auf Tarnfarben-Kleidung zu verzichten. Militär ähnliche Tarnkleidung jeglicher Art und Farbe (Camouflage) ist laut Gesetz dem Militär vorbehalten. Bereits die Einfuhr ist strafbar und wird mit einer Geldstrafe von 400 US-Dollar (365 Euro) geahndet.

Hier sollte man stets zivil gekleidet sein. Dort heisst es nicht nur "no shirt - no service", sondern wer mit Badehose oder Bikini in ein Shoppingcenter geht, dem droht ein Bussgeld von bis zu 200 Euro.

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Griechenland   

Daumen hoch Geste kann als obszöne Beleidigung verstanden werden, vergleichbar mit dem Stinkefinger.

Handfläche zeigen / Stopp-Geste, bedeutet eine Beleidigung (Moutza).

Wenn das Bussgeld nicht in der Frist bezahlt wird, verdopplet sich der Bussgeldbetrag direkt nach Fristüberschreitung.

Auf einem Esel zu reiten ist verboten, wenn man mehr als 100 kg wiegt.

Das Tragen von High Heels in der Akropolis und anderen historischen Stätten ist untersagt. Die Asätze könnten sich in den Boden bohren und so nach und nach jahrhundertalte Geschichtsmonumente zerstören.

Das Campen am Strand ist verboten. Wer dabei erwischt wird, könnte die Nacht am Ende auf der Polizeiwache verbringen. Sich mit dem Wohnmobil für ein paar Tage an den Strand stellen ist nicht mehr möglich. Wer länger als 24 Stunden bleibt, dem drohen bis zu 3000 Euro Strafe und sogar bis zu drei Monate Haft.

Hier kann das Fotografieren einer Brücke als Spionageverdacht erregen.

Es ist streng verboten, in antiken Städten Steine mitzunehmen, auch für völlig unverfängliche Kiesel vom Strand. Sollte man dabei erwischt werden, kommt man auf die Polizeiwache, bis ein staatlicher Archäologe herausfindet, ob es sich dabei um etwas archäologisches wichtiges handelt oder nicht und muss auch das archäologische Gutachten bezahlen. Die Kosten sind bis 1000 Euro.

Das V-Zeichen (Victory) sollte man nicht machen, denn es bedeutet "Fahr zur Hölle". Und der aus Daumen und Zeigefinger gebildete Kreis, den man als "alles okay" kennt, steht hier für eine weiter unten liegende Körperöffnung.

Es ist verboten, in der Öffentlichkeit Videospiele zu spielen. Das Gesetz schliesst Spiele auf Handys und Game Boys mit ein. Verstösse können mit bis zu 75‘000 Euro Geldstrafe oder 12 Monate Haft geahndet werden. Elektrische, elektromechanische und elektronische Spiele sind in Hotels, Kaffeehäusern, Clubs und öffentlichen Plätzen seit 2002 verboten, um so die Spielsucht der Griechen einzudämmen. Noch im selben Jahr wurde das Gesetz wieder aufgehoben.

Das Rauchen im Auto, in Anwesenheit von Kindern unter 12 Jahren, ist verboten. Wer trotzdem mit Zigarette erwischt wird, zahlt bis zu 1500 Euro. Ab 12 Jahren ist es kein Verstoss mehr.

Hat das Halteverbot einen senkrechten Strich, gilt das Parkverbot nur in ungeraden Monaten (Januar, März, Mai, Juli, September, November). Bei Schildern mit zwei Strichen darf man in geraden Monaten (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember) nicht parken.

Will man in Griechenland heiraten, muss man das in der entsprechenden Lokalzeitung verkünden und das gleich in zwei Ausgaben. Die Namen der Verlobten müssen dabei in griechischer Schrift geschrieben sein. Das Gesetz hat mit einem gewissen Informationsanspruch der Öffentlichkeit zu tun.

In der antiken Zeit mussten Männer, die ihre Frauen betrogen hatten, zwar nicht hinter Gittern, dafür aber den Po hinhalten. Den Fremdgehern wurden die Schamhaare entfernt und anschliessend anal ein Rettich eingeführt.

Man kann von der Polizei zu HIV-Tests gezwungen werden. Dies geschieht vor allem in illegalen Bordellen sowie bei Prostituierten auf dem Strassenstrich oder bei Personen, die regelmässig harte Drogen konsumieren. Die griechische Regierung will damit die Ausbreitung von AIDS eindämmen.

Wer bei der Fahrt den nackten Hintern aus dem Auto hält, wird nicht bloss von anderen mitsamt Videobeweis in aller Social-Media-Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preisgegeben, der Po samt Besitzer wandert sofort ins Gefängnis. Die andere Option ist Arrest und eine Geldstrafe. Unanständiges Verhalten wird im Staat der nackten Heldenstatuen nicht toleriert, erklärt das Aussenministeriums.

Campen am Strand ist verboten-

Oben ohne oder gar ganz nackt zu baden am Strand ist verboten, ausser in designierten FKK-Zonen.

Bei Sex in der Öffentlichkeit, kommt man nicht mit einer Geldstrafe davon, stattdessen drohen 2 Jahre Haft.

Ouranoupoli (Chalkidiki): Hier leben seit hunderten Jahren orthodoxe Mönche nach strengen Regeln. Darum ist den Frauen der Zutritt grundsätzlich verboten. Anhängern anderer Religionen war der Zutritt lange Zeit ebenfalls verwehrt.

Skiathos: Wer am Strand eine Muschel oder einen Stein einsteckt, muss mit einer Strafe von bis zu 1000 Euro rechnen.

Sparta: Ein Gesetz regelte, dass jeder Junggeselle über 30 nicht mehr wählen und nicht mehr an den damals populären Nacktparties teilnehmen darf.

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Grossbritannien   

In den vergangenen 40 Jahren wurden 2000 Gesetze gestrichen. Für britische Verhältnisse ein geradezu radikaler Entrümpelungsakt. Doch es gibt immer noch 4000 nationale, 11'000 lokale und 13'000 private Gesetze, die vor dem Jahr 1801 entstanden und nach wie vor rechtskräftig sind.

Die Peace-Zeichen (Handfläche nach innen) Geste, ist extrem beleidigend.

Alle nicht markierten Schwäne in Grossbritannien gehören der Queen. Das Gesetz stammt noch aus dem Mittelalter, als Schwäne für eventuelle Festmahlzeiten der Queen reserviert waren. Erstmals erwähnt wurde es 1186, doch vermutlich bestand eine ähnliche Regelung bereits vorher. 1482 wurde der Beschluss dann offiziell als "Act of Swans" in die Gesetzgebung eingegliedert. Ab dann drohte jedem Gefängnis, der ohne königliche Befugnis auf Schwanenjagd ging. Jedes Jahr im Juli werden die Schwäne bei der "Swan Upping"-Zeremonie vom königlichen Schwanenwächter (genannt "Queen's Swan Warden") gezählt.

1647 wurde Weihnachten gesetzlich abgeschafft.

Bis in den 50er Jahren wurde in England versuchter Selbstmord mit der Todesstrafe bestraft.

Seit 1986 verbietet das Gesetz jedem britischen Bürger, ohne offizielle Genehmigung Gegenstände in den Weltraum zu katapultieren. Richtern gesteht die Gesetzgebung zudem zu, Gewalt anzuordnen, um eine extra-terrestrische Invasion abzuwehren.

Der britische "Outer Space Act 1986" besagt, dass Soldaten eingesetzt werden können, um eine Invasion von Ausserirdischen zu verhindern. Allerdings nur dann, wenn die Aliens keine Lizenz zur Eroberung vorweisen können.

Seit 1934 existiert ein Gesetz, das das Ungeheuer von Loch Ness, für den Fall, dass es existiert, vorsorglich unter Naturschutz stellt.

Eine Münze verunstalten, kann man als Verräter auch hingerichtet werden.

Wäsche auf der Strasse auszubreiten, sowie Teppiche auszuschlagen ist verboten.

Bettwäsche darf nicht aus dem Fenster gehängt werden.

Anzügliche Lieder zu singen ist verboten.

Ohne Grund die Feuerwehr zu rufen ist untersagt.

Im Garten zu zündeln, ist verboten.

Drachen steigen zu lassen ist verboten.

Auf dem Eis zu laufen, ist untersagt.

Ständig an der Türe anderer Leute zu klingeln ist verboten

Öffentliche Lampen ausmachen ist nicht gestattet.

Jeder Junge ab 14 Jahren, muss zwei Stunden die Woche, von einem geistlichen im Bogenschiessen unterrichten lassen. Dieses Gesetz kommt nicht mehr zum Einsatz.

Eine Briefmarke, die den König oder die Königin zeigt, kopfüber aufzukleben ist verboten. Dies würde als Verrat geahndet werden.

Wer ein TV-Gerät benutzen möchte, muss vorher eine Erlaubnis kaufen.

Wenn Dampflokomotiven auf der Strasse fahren, muss tagsüber jemand vorausgehen und eine rote Fahne schwenken. Nachts muss eine rote Laterne zur Warnung geschwenkt werden. Alle Dampflokomotiven dürfen nicht schneller als 4 mph auf den Strassen fahren.

Laut dem "Salmon Act 1986" ist es verboten, Lachs unter verdächtigen Umständen zu besitzen.

Es ist eine schändliche Handlung, einen Fisch in verdächtiger Manier in der Hand halten.

Am Weihnachtstag Minz-Pie zu essen ist illegal. Lustigerweise ist das genau ein typisches Weihnachtsessen. Das bedeutet, dass sich die meisten nicht daranhalten.

Frauen ist es untersagt, in öffentlichen Verkehrsmitteln Schokolade zu essen. Männern aber nicht.

Ausser Karotten dürfen Sonntags die meisten Lebensmittel nicht verkauft werden. Dieses Gesetz wurde aufgehoben.

Wenn man sein Gepäck unbeaufsichtigt lässt, wird man dafür bestraft.

Das Mitnehmen von unbeaufsichtigtem Gepäck ist eine terroristische Handlung.

Die Insel ist bekannt für ihre Pub-Kultur. Doch in Pubs ist es verboten, dass Männer Frauen um Sex bitten. Dies ist ein nationales Ärgernis. Strafe: bis zu 180 Euro oder drei Monate Gefängnis.

Den trinkfesten Insulanern, aber auch den Touristen, ist es verboten, in Kneipen und Restaurants betrunken zu sein.

Laut dem Gesetz aus dem Jahr 1872 ist es wörtlich illegal, im betrunkenen Zustand auf einem Pferd oder einer Kuh zu reiten. Wer dagegen verstösst, kann mit einer saftigen Strafe rechnen. Es drohen bis zu 51 Wochen Gefängnis.

Strafzettel wegen falsch Parkens sind ungültig, wenn der Beamte beim Ausstellen keine Uniformmütze trägt. Diese darf zwar bei grosser Hitze abgenommen werden, muss aber beim Ausschreiben des Knöllchens wieder auf dem Kopf sein.

Handys im Drive-in dürfen nicht zum Bezahlen genutzt werden. Erst wenn der Motor aus ist und die Handbremse angezogen wurde.

Unterschiedliche Linien am Strassenrand stehen für unterschiedlich strenge Parkverbote. Eine gelbe Linie zeigt ein Parkverbot an, wobei kurzzeitiges Halten erlaubt ist. Eine einzelne rote Linie verbietet das Parken von 7 bis 19 Uhr. Ein absolutes und durchgehendes Parkverbot ist an zwei roten Linien zu erkennen. Und als wäre das noch nicht kompliziert genug, hat eine doppelte unterbrochene Linie gar nichts mit Parken zu tun, sondern fordert dazu auf, langsam auf die Kreuzung zuzufahren.

Fährt man bei Nässe nicht einen rücksichtsvollen Bogen um Passanten und spritzt sie deshalb nass, drohen bis zu 5000 britische Pfund Strafe.

Taxifahrern ist es auf allen öffentlichen Strassen verboten, ihr Fahrzeug zu verlassen. Sollte ein natürliches Bedürfnis das jedoch erfordern, so dürfen sie laut Gesetz gegen das Heck ihres Fahrzeuges urinieren, solange sich dabei eine Hand am Fahrzeug befindet.

Jemand zu lehren, wie man sich selbst tötet, ist ein Kapitalverbrechen. (Das Gesetz wurde aufgehoben)

Männer dürfen in der Öffentlichkeit urinieren, solange es am Hinterreifen des eigenen Autos passiert und die rechte Hand auf dem Auto ist.

Ein Polizist, der Ihnen eine Busse aushändigt, muss eine Kopfbedeckung tragen, da diese nämlich die Quelle seiner Autorität ist und ohne sie ist er nicht befugt, seines Amtes zu walten.

Es ist Jungen unter 10 Jahren verboten, ein nackte Schaufensterpuppe zu betrachten.

Wenn sich in einem Haus noch weitere Personen befinden, dürfen 2 Männer nicht miteinander Sex haben.

One-Night-Stands sind verboten. Grund dafür ist die Corona Pandemie. So soll die weitere Ausbreitung in Risikogebieten eingedämmt werden.

Wer eine fremde Frau um Sex bittet, begeht ein Verbrechen. Es drohen eine Geldstrafe von fast 200 Euro oder drei Monate Gefängnis.

Anal Sex war bis 1997 verboten.

Birmingham: Wer nach Sonnenuntergang intim werden will, sollte das nicht auf den Stufen einer Kirche tun. Wer erwischt wird, muss mit einer Busse von umgerechnet 30 Euro rechnen.

Cambridge: Das Tennisspiel ist auf den Strassen verboten.

Chester: Waliser (Einwohner von Wales) dürfen nur innerhalb der Stadtmauern und nach Mitternacht mit Pfeil und Bogen erschossen werden.

Hereford: Waliser dürfen Sonntags im Hof der Kathedrale nicht mit dem Bogen beschossen werden.

Leicester: Es ist Juden verboten, ein Haus zu bewohnen oder zu kaufen. Anfang 2001 hat die Stadtregierung formell auf die knapp vor 800 Jahren in ihrer Satzung festgeschriebene Verbannung von Juden verzichtet. Das Aufenthaltsverbot ging auf den Grafen von Leicester, Simon de Montfort zurück, der im Jahr 1231 allen Juden verbot, sich in seiner Stadt niederzulassen. Mit dem Verzicht ist die Satzung jedoch rechtlich nicht aufgehoben.

Liverpool: Es ist verboten, eine weibliche Schaufensterpuppe im Schaufenster zu bekleiden bzw. entkleiden, da Kinder Zeugen dieses Schauspiels werden könnten.

Liverpool: Es ist Kindern untersagt, unter die Kleidung einer Schaufensterpuppe zu gucken. Tun sie es trotzdem, können ihre Eltern dafür bestraft werden.

Liverpool: In der Öffentlichkeit dürfen sich Frauen nicht oben ohne zeigen, ausser sie sind Bedienung in einem Laden für tropische Fische.

London: Es ist illegal, Ehefrauen nach 21 Uhr zu schlagen. Dieses Gesetz sollte dazu beitragen, die hohe Zahl der nächtlichen Ruhestörungen zu verringern.

London: Jeder Taxifahrer ist per Gesetz dazu verpflichtet, im Heck seines Fahrzeuges einen Heuballen aufzubewahren. Als dieses Gesetz verabschiedet wurde, wurden die Londoner Droschken noch von Pferden gezogen. Bis heute wurde es noch nicht zurückgenommen.

London: In den Pubs ist es allen Ernstes verboten, betrunken zu sein.

London: Es ist verboten, das House of Parliament in einer Ritterrüstung zu betreten. Das merkwürdige Gesetz stammt aus dem Jahre 1313 und wurde ursprünglich von King Edward II. erlassen, der das Tragen von Waffen im altehrwürdigen Gebäude untersagen wollte. Dies, um seine politischen Widersacher unter Druck zu setzen. Offenbar hatten damals gewisse Personen vor, die politischen Debatten nicht nur mit Worten, sondern auch mit ihren Schwertern auszutragen. Noch heute haben Parlamentsmitglieder im Vereinigten Königreich nebst dem Garderobenhaken für ihre Mäntel einen zweiten Haken, an dem sie theoretisch ihre Schwerter aufhängen könnten.

London: Es ist verboten, im Westminster-Palast zu sterben. Wenn sich dies doch ereignet, muss der Leichnam vor der Ausstellung der Sterbeurkunde aus dem Gebäude entfernt werden. Grund: Da es sich um einen königlichen Palast handelt, hätte der Tote ansonsten Anspruch auf ein Staatsbegräbnis. Allerdings ist die tatsächliche Stichhaltigkeit des Gesetzes umstritten. Seit Erbauung der Westminster Hall im Jahre 1097 sind mindestens vier Männer im House of Parliament gestorben: Zwei wurden hingerichtet, einer erschossen und einer erlitt einen Herzinfarkt. Keiner der Vier erhielt ein Staatsbegräbnis.

London: Wer Sex auf einem abgestellten Motorrad hat, landet im Gefängnis.

Maldon (Essex): Einen Wurm als Angelköder auszugraben ist verboten.

Northumbria: Einen Wurm als Angelköder auszugraben ist verboten.

Sark Island: Es ist verboten, Grundbesitz an Töchter zu vererben. Nur Söhne sind erbberechtigt. Dieses Gesetz wurde 1999 von der Regierung aufgehoben, um einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof zuvorzukommen.

Sark Island: Es ist Ehemännern erlaubt, ihre Ehefrauen mit einem Stock zu schlagen, wenn der Stock nicht dicker als ein Finger ist und kein Blut spritzt.

Sark Island: Eine Ehescheidung ist nur möglich, wenn einer der Ehepartner die Insel für ein Jahr verlässt.

Schottland: Ein altes Gewohnheitsrecht verpflichtet Hausbesitzer dazu, Fremden in Notfällen den Zugang zur Toilette zu erlauben.

Schottland: Wenn jemand bei einem Schotten vor der Tür steht und dessen Kleiderschrank benutzen will, muss dieser ihn reinlassen.

Schottland: Frisch gemolkene Milch direkt vom Bauern kaufen, ist nicht möglich. Zwar darf man dort unpasteurisierte, also nicht erhitzte Milch, trinken, aber deren Verkauf ist eben streng verboten, weil die Behörden Krankheitserreger darin befürchten. Das Verbot gilt auch für Käse, der aus unbehandelter Milch hergestellt wurde, also etwa für Sorten wie Camembert, Emmentaler oder Parmesan (Parmigiano Reggiano).

Schottland: Betrunkene Eigentümer einer Kuh können verhaftet werden.

Warrington: Der Bereich vor dem Bahnhof Warrington Bank Quay zur kussfreien Zone erklärt. Damit sollen lange Abschiedsszenen und damit eine ständig zugeparkte Haltebucht vermieden werden. Ein Warnschild mit einem durchgestrichenen küssenden Paar weist wenig dezent auf das Verbot hin. Im Bahnhof selbst ist Küssen allerdings erlaubt.

Widnes (Cheshire): Wer während des Aufenthalts in der Bücherei schläft oder zu schlafen vorgibt, wird mit einem Ordnungsgeld von 5 Pfund belegt, zu entrichten an der Büchereikasse.

York: Nach Sonnenuntergang und innerhalb der Stadtmauern einen Schotten mit Pfeil und Bogen zu erschiessen, ist immer noch erlaubt. Dieses Gesetz wurde zu Lebzeiten des schottischen Nationalhelden William Wallace erlassen. Man befürchtete, dass dieser eines Tages die Stadt einnehmen und plündern könnte.

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Guam   

Es ist Jungfrauen gesetzlich verboten zu heiraten. Es ist daher dort nicht ungewöhnlich für Männer, Frauen entgeltlich zu deflorieren. Das Gesetz wurde übrigens von einem Mann erlassen.

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Indien   

Es ist verboten, mit Asphalt über offene Themen zu sprechen.

Es ist nicht nur der Verkauf von Foie Gras (Gänsestopfleber - gilt als Delikatesse) verboten, sondern auch deren Einfuhr gilt als illegal. Der Grund: Das zwangsweise Mästen der Tiere, die dadurch eine Fettleber bekommen, wird als grausam angesehen.

E-Zigaretten sind komplett verboten. Zuwiderhandlungen können mit hohen Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen geahndet werden.

Mehr als zwei Ziegen gleichzeitig auf einem Motorrad zu transportieren ist illegal.

Küssen in der Öffentlichkeit ist verboten.

Wer vorhat eine Kuh zu schlachten, kann sich auf bis zu fünf Jahre Haft einstellen. Das Gesetz geht auf Zeiten zurück, in denen das Überleben vieler Inder von der Kuh abhängig war: Das Tier lieferte nicht nur Milch und Rohstoffe für Kleidung, sondern auch wertvollen Dünger, Medizin und Arbeitskraft.

Die Einfuhr von Sex-Spielzeuge ist verboten.

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Indonesien   

Die Frau darf nicht grösser als ihr Mann sein, falls nötig, muss sie ein Stück ihrer Beine abhacken.

Beleidigung der Regierung, des Präsidenten und des Vizepräsidenten stehen bis zu drei Jahre Haft, Gotteslästerung wird mit bis zu fünf Jahren bestraft. Bei öffentlichen Äusserungen, Gesprächen, im Internet sowie in den sozialen Medien, wird zu besonderer Vorsicht geraten.

Küssen in der Öffentlichkeit oder von Unverheirateten ist verboten und kann mit bis zu 30 Schlägen bestraft werden.

Reisende, die mit Drogen erwischt werden, droht die Todesstrafe - egal, aus welchem Land die Urlauber kommen.

Frauen die in die Armee eintreten wollen, müssen sich einem Jungfräulichkeitstest unterziehen.

Wer vor der Ehe Sex hat oder ausserhalb der Ehe fremdgeht ist gesetzlich verboten. Mit dem Gesetz wird jedoch nicht nur Sex unter Unverheirateten verboten. Es untersagt auch, dass Paare vor der Eheschliessung zusammenleben. Man kann mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft werden. Das Gesetz soll ab 2025 eingeführt werde und ist so ausgestaltet, dass ein Familienmitglied Anzeige erstatten muss, damit die Behörden aktiv werden. Touristen werden somit nicht davon betroffen sein. Die Privatsphäre, etwa im Hotelzimmer, ist zudem gesetzlich geschützt.

Auch für heterosexuelle Paare gibt es harte Strafen. Vor- oder ausserehelicher Sex wird wahlweise mit hundert Hieben, hundert Monaten Gefängnis oder der Zahlung von einem Kilogramm Gold bestraft.

Oralverkehr wird mit 10 Jahren Haft bestraft und muss mit einem Bussgeld von bis zu 10'000 Euro rechnen.

Beim Masturbieren sollte man sich nicht erwischen lassen. Nirgends. Denn das Rumspielen an sich selbst ist auch in privaten Räumen nicht erlaubt.

Corona-Regel: Während der ersten Pandemie-Welle wurden Masken-Verweigerer öffentlich bestraft. Sie mussten Toiletten putzen oder öffentlich Koranverse aufsagen. Mittlerweile hat sich der Staat etwas Neues ausgedacht: Wer ohne Maske erwischt wird, kann auch öffentlich in einem offenen Sarg probeliegen und kommt so um eine hohe Geldstrafe herum. Damit sollen Verweigerer der Massnahme auf die möglicherweise tödlichen Konsequenzen ihres Handelns hingewiesen werden.

Bali: Kulturelle Stätten dürfen nur noch mit zertifizierten Reiseführern besucht werden. Wer sich nicht daran hält, zahlt bis 2500 Euro oder wird verhaftet und abgeschoben. Dies weil Touristen sich respektloses Verhalten gegenüber der Kultur und Religion.

Bali: Heilige Tempelbereiche zu betreten sind verboten, es sei denn, es handelt sich um Gläubige in traditioneller bolinesischer Kleidung. Auch menstruierende Frauen ist der Zutritt zu diesen Bereichen untersagt.

Bali: Unangemessene Fotos oder Nacktfotos an religiösen Stätten sind verboten.

Bali: Auf heilige Bäume oder Denkmäler klettern ist verboten.

Bali: Aggessives oder respektloses Verhalten ist verboten. Dazu gehören Fluchen, Stören oder unhöfliches Verhalten gegenüber Einheimischen, Beamten oder anderen Touristen. Das Teilen von Hassreden oder Fehlinformationen in sozialen Medien ist ebenfalls verboten.

Bali: Teilnahme am illegalien Aktivitäten wie Handel mit Drogen, gefährdeten Tieren, heiligen Artefakten oder anderen verbotenen Waren ist verboten.

Bali: Verwendung von Einwegplastik, wie Plastiktüten, Plastikstrohhalme und Plastik verpackte Gebtränke sind verboten

Bali: Verschmutzung der Umwelt ist streng verboten, Abfälle in Seen, Flüsse oder in das Meer zu werfen.

Bali: Nur legale Verkehrsmittel sind erlaubt. Die verwendung nicht zugelassener Auto- und Motorroller-Vermietung oder Transportdienste ist verboten. Wer sich nicht daran hält, zahlt bis 2500 Euro oder wird verhaftet und abgeschoben.

Provinz Aceh: Muslimen drohen mit Peitschenhieben, wenn sie das Freitagsgebet schwänzen. Lediglich ein Prozent der Bewohner von Aceh sind keine Muslime.

Provinz Aceh: Frauen drohen ebenfalls Peitschenhiebe, wenn sie zu eng anliegende Kleider tragen.

Provinz Aceh: Mit Peitschenhieben werden Menschen auch wegen Ehebruchs, Spielen von Glücksspielen und Trinken von Alkohol bestraft. In einer früheren Version sollten Ehebrecher zu Tode gesteinigt werden. Diese Passage ist abgemildert worden, weil die Zentralregierung sich darüber beschwert hatte.

Provinz Aceh: Sexuelle Handlungen von Schwulen und Lesben werden mit bis zu 100 Stockhieben bestraft. Analsex zwischen Männern mit hundert Peitschenhieben geahndet. Frauen, die Körperteile zwecks sexuellen Lustgewinns aneinanderreiben, machen sich ebenfalls schuldig und werden dafür bestraft.

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Irak   

An Sonntagen Schlangen zu verspeisen ist es gesetzlich verboten.

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Iran   

Das Tanzen in der Öffentlichkeit ist für Frauen untersagt, dies gilt auch für Touristinnen.

Gotteslästerung, die Schmähung von etwas Heiligem oder Göttlichem kann mit dem Tote bestraft werden.

Spazierengehen mit Hunden in Parks ist gesetzwidrig und ein Verbrechen. Die Bürger können Verstösse diesbezüglich der Polizei melden. Gegen die Hundebesitzer würden dann juristische Schritte eingeleitet. Das Spielen oder Spazierengehen mit Hunden in der Öffentlichkeit schade der islamischen Kultur und störe die Hygiene und den Frieden anderer. Ausserdem seien sie Zeichen westlicher Lebensart.

Die Herstellung, der Verkauf, der Besitz sowie der Konsum von Alkohol für die muslimische Bevölkerung ist gesetzlich verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass man im ganzen Land keine einzige Flasche Wein oder Dose Bier findet. Trotzdem ist es ratsam, die Finger von Alkohol zu lassen, um einer möglichen Strafe aus dem Weg zu gehen.

Homosexualität ist verboten. Das Strafgesetzbuch stellt gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen für Männer und Frauen ausdrücklich unter Strafe.

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Irland   

Wer früher einen Haselstrauch oder einen Apfelbaum fällte, wurde mit dem Tode bestraft. Diese Gewächse galten als heilig.

Im katholischen Land soll Sex hauptsächlich einen Zweck erfüllen - Kinder zeugen. Und wer Kinder möchte, braucht keine Kondome. Deshalb war der Kondomverkauf bis Anfang der 90er verboten.

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Island   

Die Regierung achtet beim Strassen- und Hausbau darauf, keine Wohnorte von Fabelwesen wie zum Beispiel Feen oder Trolle zu zerstören. Fabelwesen sind dort als 100 Prozent Real eingestuft.

Es ist illegal, auf einen Laternenmast zu pusten. Hintergrund: Noch bis ins 20. Jahrhundert wurden dort Strassenlaternen durch Kerzen oder Öl entzündet. Das Blasen auf Laternenmäste führte demnach zu völliger Finsternis im nächtlichen Norden.

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Israel   

Samstags ist das Ausdrücken von Pickeln verboten.

Das Füttern von Tieren in der Öffentlichkeit ist verboten.

Bären ist es untersagt Strände zu betreten und im Meer zu baden.

Wenn ein Schwein israelischen Acker aufwirft (rumwühlt), wird es getötet.

Das Züchten von Schweinen ist unter Strafe gestellt. Wer erwischt wird, muss das Tier laut Gesetz töten.

Es gibt für einen Mann namens Cohen keinen legalen Weg, eine geschiedene, verwitwete oder zum Judentum konvertierte Frau zu heiraten. Cohens gelten als Nachfahren der Tempelwächter und dürfen nur «reine» Frauen heiraten.

Wer beim Ansehen von Pornos erwischt wird, kann mit Gefängnis von bis zu drei Jahren bestraft werden. Das Verbot gilt übrigens auch für den Pornokanal im Hotel.

Zum Fahrradfahren wird eine Lizenz benötigt. (Das Gesetz wurde aufgehoben)

Arad: Eine mobile Sterilisationsklinik zu betreiben ist ein Verstoss. Es wird als Hausieren betrachtet.

Kiriat Motzkin: An Wochenenden ist weder helles Licht noch laute Stimmen erlaubt.

Ramat-Hasharon: Die Zucht von Rottweiler-Hunden ist verboten.

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Italien   

Die Horn-Geste bedeutet, dein Partner betrügt dich.

Der Osterhase muss am Ostersonntag spätestens um 8 Uhr morgens seine Eier versteckt haben.

In einige Städte ist es illegal zu sterben.

Männern ist es nicht gestattet, einen Rock zu tragen.

In der Öffentlichkeit ist fluchen generell verboten.

Als Scharlatan zu arbeiten und damit sein Geld zu verdienen ist verboten.

Hunde müssen angegurtet sein, sonst ist eine Autofahrt mit Hunden verboten, und wird mit einer Geldstrafe oder Anzeige bestraft.

Wer seine Haustiere foltert oder aussetzt kann mit einer Geldstrafe von bis zu 10'000 Euro und einem Jahr Gefängnis belegt werden, wenn sie für schuldig befunden werden.

Jemand mit der Faust schlagen, ist ein Verbrechen.

Essen in Nähe historischer Monumente kostet bis zu 450 Euro Strafe.

Ein öffentliches Lokal egal welcher Art, muss bis zur Sperrstunde offen haben, muss jeden bedienen der reinkommt, muss es dulden wenn jemand sich nur aufwärmen will, auf die Toilette möchte oder einfach nur da sein will ohne Verzehr. Lässt man jemanden nicht auf die Toilette gibt es beim ersten Mal eine Strafe von ungefähr 50 Euro, beim zweiten Mal eine Strafe von ungefähr 150 Euro und beim dritten Mal wird der Laden per richterlichem Beschluss für 10 Tage zugesperrt. Gleiches gilt, wenn Sie jemanden vor die Tür setzen weil er nichts verzehrt.

Es muss bei einer Sperrstunde um beispielsweise 02:00 Uhr, jemandem der um eine Minute vor 2:00 Uhr ein Bier bestellt diese servieren. Befindet sich der Gast aber um eine Minute nach 02:00 Uhr noch im Lokal, ist das ein Verstoss gegen die Sperrzeit und wird mit einer Geldbusse zwischen 200 Euro bis 400 Euro geahndet.

Verkauft man etwas im eigenen Geschäft an einen Kunden und macht einen Kassenzettel, geben diesen Kassenzettel dem Kunden und dieser wirft ihn weg, er wird von der Finanzpolizei kontrolliert, während sich die Ware noch in seinem Besitz befindet und findet der Kunde den Kassenzettel nicht mehr, teilt sich die zu erwartende Geldstrafe wie folgt: Das 100fache des Rechnungsbetrages für den Kunden; das 1000fache für den Verkäufer.

Zieht man um, muss man auf die Gemeinde gehen und sich melden. Danach wartet mam ungefähr 3 Monate bis jemand von der Gemeindepolizei kommt und kontrolliert ob man auch tatsächlich in dieser Wohnung wohnt. Nach weiteren 4 Wochen erhält man dann den neuen Personalausweis, mit dem man dann erneut auf die Gemeinde gehen muss um Gas, Wasser, Abwasser, Strom beantragen zu können. Hat man alles, bekommt man nach ca. 2 weiteren Wochen eine Bescheinigung, das man da wohnt und bereits Wasser, etc. genehmigt bekommen hat. Mit dieser Genehmigung kann man dann ein Telefon beantragen, welches man nach ca. 8 weiteren Wochen bekommt.

Besitzt man Land- und Immobilien in Italien welcher umzäunt ist, sollte darauf geachtet werden, das der Zaun mindestens 1,80 Meter hoch ist. Ist dieser niedriger und in einem ländlichen Gebiet, wo man von Oktober bis Dezember die Jagd pflegt, darf jeder Jäger ohne eine Erlaubnis über den Zaun klettern und auf dem Grundstück jagen.

Sollte es sein, dass man z. B. eine Lungenentzündung hat, muss man zuerst auf ein Amt, um einen Gesundheitsausweis auszustellen. Dafür braucht man eine Arbeitsbestätigung. Dies dauert ca. 3 Tage, dann darf man diesen Schein abholen, persönlich natürlich. Jemand in deinem Auftrag ist nicht berechtigt, dieses wichtige Dokument abzuholen. Danach muss man zum Gemeindearzt gehen, der jeden Tag in einem anderen Ort arbeitet, wobei es keine genauen Angaben gibt, an welchem Tag er wo arbeitet. Hat man den Arzt endlich gefunden, muss man die Steuernummerkarte, die Arbeitsbestätigung, sowie den Gesundheitsausweis vorlegen. Dann wird man untersucht. Der Arzt schreibt eine Krankmeldung, wobei man diese 2mal kopieren muss. Eine für sich selbst, eine für den Arbeitgeber und eine für das IMPS. Die Angestellten von dieser Institut erklären, ob man wirklich in den Krankenstand gehen darf oder nicht. Diese schicken jedoch niemanden, der einem untersucht. Sollte es in Ordnung gehen, dass man krank ist, ist die Frage ob man nach Hause fahren darf oder nicht. Für das nach Hause fahren muss man wieder einen eigenen Antrag ausfüllen und einen guten Grund angeben, warum es besser wäre zu Hause zu sein. Wenn man einfach doch nach Hause fährt, wird einem mitgeteilt, dass man mit einer Strafe zu rechnen hat. Also muss man wieder auf ein anderes Institut fahren, um sich dort zu rechtfertigen.

Zigaretten am Strand ins Wasser oder im Sand entsorgen ist verboten und kostet bis zu 300 Euro Bussgeld.

Für das Wegwerfen von Abfall aus Fahrzeugen gelten verschärfte Strafen. Bereits für Kleinigkeiten wie Taschentücher oder Zigarettenkippen drohen bis zu umgerechnet 1200 Euro Busse. Wer grössere Gegenstände wie Flaschen oder Müllsäcke entsorgt, muss mit bis zu 18'000 Euro Strafe rechnen, in Naturschutzgebieten sogar mit Haft von bis zu sieben Jahren. Neu kann die Strafe allein anhand eines Kennzeichenfotos verhängt werden, ohne das Fahrzeug anzuhalten.

Es ist verboten mehr als drei Autos in einer Nacht aufzubrechen.

Wer sein Auto auf der Autobahn privat abschleppen lässt, zahlt eine Busse.

Fensterscheibe herunterkurbeln und Arm raushängen, ist cool aber macht die italienische Verkehrspolizisten sauer. Denn: Hände gehören beide ans Steuer, so lautet die Strassenverkehrsordnung. Die Bussen variieren zwischen 41 und 168 Euro.

Ab einem Blutalkoholwert von 1,5 Promille kann die Polizei das Auto beschlagnahmen und zwangsversteigern, allerdings nur, wenn der Fahrer auch der Besitzer ist.

Bei Tempoverstössen zwischen 22 und 7 Uhr sind die Geldbussen um ein Drittel höher als tagsüber.

Nur mit Genehmigung der örtlichen Behörden, darf man im Auto schlafen.

Das Mitnehmen von Sand, Steinen und Muscheln ist verboten.

Italien ist ein katholisches Land, also aufpassen beim Dresscode. Da steht es zum Beispiel auch bei Männern, zumindest theoretisch, unter Strafe, oben ohne spazieren zu gehen oder im Park zu liegen.

Sex am Strand kostet bis max. 300 Euro Strafe, zudem drohen bis zu zwei Jahre Haft. Derselbe Akt in einem Auto ist dagegen zulässig, sofern der Wagen getönte Scheiben hat.

Es gibt eine kleine Insel in der Nähe Italiens, welche als Abladeort für Pestopfer und als Irrenanstalt in Kriegszeiten diente. Die Insel soll so stark von Geistern heimgesucht werden, dass die Regierung den öffentlichen Zugang verboten hat.

Adriaküste: Wer hier raucht muss mit einem Bussgeld von 50 Euro aufwärts rechnen.

Apulien: Die Betreiber von privaten Strandabschnitten verbieten es ihren Gästen zunehmend, eigenen Proviant mitzubringen. Die Absicht der Strandbetreiber ist klar: Sie wollen die Besucherinnen und Besucher in die eigenen, meist nicht ganz günstigen, Restaurants locken.

Apulien: Überall wo es Strände gibt, herrscht vereinzelt absolutes Rauchverbot mit Bussen zwischen 200 und 2000 Euro.

Bibione (Venetien): Rauchen am Strand (auf 8 km Küste) ist verboten, sowie auch E-Zigaretten sind tabu. Wer dagegen verstösst, muss mit einer Busse rechnen.

Capri: Nicht aufgelesenen Hundekot, muss mit einer Busse von 2000 Euro rechnen.

Capri: Auf der Promi-Insel ist das Tragen von Holzschuhen verboten. Wer mit den Sandalen klappert, muss 50 Euro Strafe bezahlen.

Castellammare di Stabia bei Neapel: Minirock und Hotpants sind verboten.

Cinque Terre: Im Februar 2019 wurde ein Flipflop-Verbot verhängt. Dies zurecht, da es immer wieder zu schweren Verletzungen bei Wanderer kam, die sich mit ungeeignetem Schuhwerk auf die abenteuerlichen Pfade begaben. Die Strafen können zwischen 50 und 2500 Euro liegen.

Eboli (Kampanien): Es ist verboten, im Auto Küsse und Zärtlichkeiten auszutauschen. Wer trotzdem erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe von bis 500 Euro rechnen.

Emilia-Romagna: An den Stränden darf man sich nicht massieren lassen. Nicht nur ambulante Masseure und Masseurinnen werden gebüsst. Auch der Massierte wird mit bis zu 100 Euro zur Kasse gebeten.

Eraclea: Ballspielen am Strand ist verboten.

Eraclea: Im venezianischen Städtchen ist es untersagt, am Strand Sandburgen zu bauen oder Löcher in den Sand zu graben. Das Sandburgen-Bauverbot ist seit 2010 gesetzeswirksam. Es könnten Einsatzkräfte im Einsatz darüber stolpern. Wer gegen das Verbot verstösst, muss bis zu 1000 Euro Bussgeld befürchten.

Florenz: Das Essen auf Trottoirs, Treppen oder Einfahrten zu gewissen Tageszeiten ist verboten. Das Verbot gilt für bestimmte Strassen in der Stadt, darunter die Via de Neri, Piazzale degli Uffizi, Piazza del Grano sowie Via della Ninna und gilt für die Mittagszeit von 12:00 bis 15:00 Uhr , am Abend dann wieder von 18:00 bis 22:00 Uhr. Die Regelung ziele vor allem auf "flegelhafte Touristen" ab. Denn diese essen häufig im Sitzen auf der Strasse, um Geld zu sparen. Wer erwischt wird, muss mit Bussen von bis zu 500 Euro rechnen. Kirchenplätze im Zentrum sollen um die Mittagszeit nass gespritzt werden, damit sich Touristen dort nicht niederlassen und essen.

Forio (Ischia): Flip Flops sind hier ein echtes No-Go. Trägt man sie trotzdem, kann das bis zu 500 Euro Strafe bedeuten.

Gardasee: Spielen, vor allem mit Bällen, Rennen, Werfen von Gegenständen und Herumalbern mit anderen Personen ist nur noch auf gekennzeichneten Flächen erlaubt. Absolut tabu ist Schreien, Singen oder das Benutzen von Musikinstrumenten oder lauten Boomboxen. Bis zu 600 Euro kann es einen kosten, wenn man gegen die Regeln verstösst.

Giglio (Toskana): Mit dem Auto dürfen nur Menschen auf die Insel kommen, die länger als vier Tage bleiben und ein Formular ausfüllen. Damit will man die Touristenzahlen reduzieren.

La Pelosa (Sardinien): Am bekannten Strand etwa darf der Tourist nicht einmal mehr Badetücher, Taschen oder eine Kühlbox mit an den Strand schleppen. Der Grund: Der feine Sand nistet sich überall ein.

Lampedusa: Autos mit ausländischem Kennzeichen dürfen im Sommer, zwischen Ende Juli und Anfang September, nicht mehr auf die Insel kommen. Wer sich nicht an die Vorgabe hält, muss mit hohen Bussgeldern rechnen.

Lerici: An der südlichen ligurischen Riviera wird der Badeplausch schnell zum Badegraus. Wer im Badeanzug in der Öffentlichkeit herumläuft oder nasse Handtücher auf den Balkon hängt, muss mit einer Busse rechnen.

Ligurien: Überall wo es Strände gibt, herrscht vereinzelt absolutes Rauchverbot mit Bussen zwischen 200 und 2000 Euro.

Limone sul Garda (Gardasee): Der Konsum von alkoholischer Getränke auf Strassen, Plätzen und Parks ist seit April 2025 verboten. Gastronomiebetrieben, Läden und Verkaufsständen ist es untersagt, alkoholische Getränke zum Mitnehmen anzubieten. Alkoholika müssen in versiegelten oder dicht verschlossenen Behältnissen für den Konsum in den eigenen vier Wänden bzw. im Hotel abgepackt sein. Wer in der Öffentlichkeit angetroffen wird, muss mit einem Bussgeld rechnen, das zwischen 25 und 500 Euro liegt.

Mailand: Das Sitzen an Monumenten wird im Mailänder Raum streng geahndet. So wurde ein Pärchen, das sich bei sengender Hitze in Vigevano in den Schatten der Kathedrale setzte, mit je 160 Euro gebüsst.

Mailand: Wer auf einen Baum steigt, kann schon mal 40 Euro Strafe zahlen.

Mailand: Als erste Grossstadt hat Mailand ein fast vollständiges Rauchverbot im Freien verhängt: Vom 01. Januar 2025 darf im öffentlichen Raum nur noch mit mindestens zehn Metern Abstand geraucht werden. Ansonsten drohen Strafen bis zu 240 Euro. Auf Spielplätzen, Friedhöfen und an Haltestellen sowie in Parks und Sportanlagen ist das Rauchen schon seit 2021 verboten. Das Verbot gilt nur für klassische Tabakprodukte wie Zigaretten, Zigarren oder Zigarillos. Elektronische Zigaretten hingegen bleiben auch im Freien meistens erlaubt.

Monreale (Sizilien): Im Bergdorf darf in öffentlichen Parks nicht geküsst werden.

Ostia: Am Strand ist in manchen Badeanstalten das Anlehnen an Ruderboote, die am Strand stehen, verboten.

Palermo: Im recht sittenstrengen Ort auf Sizilien Frauen durchaus nackt am Stand zeigen. Den Männern bleibt dies jedoch verwehrt.

Pesaro (Adriaküste): Rauchen am Strand ist verboten, sowie auch E-Zigaretten sind tabu. Wer dagegen verstösst, muss bis zu 500 Euro Busse rechnen.

Portofino: Das Betteln sowie das Sitzen oder Liegen auf Strassen, Mauern, Gehwegen oder in Parks ist in der Hochsaison verboten. Auch ein Picknick ist nicht gestattet. Wer gegen die Auflagen verstösst, muss ein Bussgeld zwischen 25 und 500 Euro bezahlen. Ziel ist der Verordnung, die Ruhe und Erholung von Einwohnern und Touristen in dem exklusiven Küstenort zu schützen.

Portofino: Man darf nicht mehr barfuss, in Badesachen oder oberkörperfrei in der Hochsaison durch den Ort schlendern oder auf der Piazza sitzen. Wer gegen die Auflagen verstösst, muss ein Bussgeld zwischen 25 und 500 Euro bezahlen. Ziel ist der Verordnung, die Ruhe und Erholung von Einwohnern und Touristen in dem exklusiven Küstenort zu schützen.

Portofino: Der Konsum von Alkohol auf öffentlichen Strassen ist in der Hochsaison untersagt. Ausgenommen sind lediglich Restaurants, Bars oder eigens ausgewiesene Bereiche. Wer gegen diese Auflage verstösst, muss ein Bussgeld zwischen 25 und 500 Euro bezahlen. Ziel ist der Verordnung, die Ruhe und Erholung von Einwohnern und Touristen in dem exklusiven Küstenort zu schützen.

Portofino: Der malerische Küstenlandschaft wurden die Selfie-Touristen zu viel. Deshalb wurden Auto-Halteverbotszonen eingeführt, die Touristen vom ständigen Anhalten, Aussteigen und Selfie-Schiessen abhalten sollen. Wer in diesen Zonen trotzdem die Kamera zückt und ein Selfie knipst, muss dafür tief in die Tasche greifen. Umgerechnet 300 Euro Bussgeld werden dafür fällig. Ziel ist der Verordnung, die Ruhe und Erholung von Einwohnern und Touristen in dem exklusiven Küstenort zu schützen.

Ravenna: Im Süden an der adriatischen Küste, darf man an einem Strandabschnitt die ersten 200 Meter nur laufen, nicht liegen.

Rimini: Unter den Arkaden der Piazza Cavour ist das Gelati-Essen verboten. Das gilt auch für Panino und Pizza.

Rimini: An den Stränden herrscht absolutes Rauchverbot.

Rom: Picknicks sind vor historischer Kulisse streng untersagt und muss sich auf bis 400 Euro Bussgeld gefasst machen.

Rom: Das Baden in Brunnen ist verboten und kostet bis zu 500 Euro.

San Benedetto del Tronto (Adriaküste): Rauchen am Strand ist verboten, sowie auch E-Zigaretten sind tabu. Wer dagegen verstösst, muss mit einer Busse rechnen.

San Remo: Im ligurischen Ort ist das Plaudern mit Prostituierten auf der Strasse untersagt.

Santa Margherita: Spaziergänge in Badebekleidung oder mit nacktem Oberkörper sind seit Ende Juni 2026 verboten. Ausgenommen sind Strände und Bootsstege.

Sardinien: Daumen hoch kann als obszöne Beleidigung verstanden werden, vergleichbar mit dem Stinkefinger.

Sardinien: Es ist verboten, Sand, Steine, Algen, Kies und Muscheln einzupacken, selbst wenn es in kleinste Mengen sind. Grund: Irreparable Schäden am Ökosystem. Selbst wer nur eine Flasche mit Sand heimnehmen will, muss mit Bussen von bis zu 3000 Euro rechnen.

Sardinien: Überall wo es Strände gibt, herrscht vereinzelt absolutes Rauchverbot mit Bussen zwischen 200 und 2000 Euro.

Selia: Es untersagt, innerhalb der Gemeinde krank zu werden – bei Zuwiderhandeln, etwa indem man nicht regelmässig zu den ärztlichen Untersuchungen geht, droht eine Geldstrafe.

Siena: Frauen mit dem Vornamen Maria dürfen nicht als Prostituierte arbeiten.

Sirolo (Adriaküste): Rauchen am Strand ist verboten, sowie auch E-Zigaretten sind tabu. Wer dagegen verstösst, muss mit einer Busse rechnen.

Sizilien: Überall wo es Strände gibt, herrscht vereinzelt absolutes Rauchverbot mit Bussen zwischen 200 und 2000 Euro.

Sizilien: In öffentlichen Parks darf nicht geknutscht werden.

Stintino (Sardinien): Kaugummi kauen oder ein Bier in der Hand am Strand ist verboten. Dies steht unter Strafe, mit Bussen von 25 bis 500 Euro.

Stintino (Sardinien): Am Strand darf man sein Badetuch nicht direkt auf den Sand legen. Eine Matte darunter ist Pflicht, sonst drohen 100 Euro Strafe. Der Grund ist, nasse Badetücher tragen zu viel von dem weissen Korallensand ab. Wer keine Matte benutzt, riskiert eine Busse von 100 Euro.

Stintino (Sardinien): Andenken in Form einer Handvoll Sand lässt man hier besser liegen: Dies kann sogar mit bis zu 1000 Euro Strafe geahndet werden.

Toskana: An den Stränden darf man sich nicht massieren lassen. Nicht nur ambulante Masseure und Masseurinnen werden gebüsst. Auch der Massierte wird mit bis zu 100 Euro zur Kasse gebeten.

Triest: Wer eine Hängematte zwischen zwei Bäumen aufhängen möchte, muss mit einer Geldstrafe von 300 Euro rechnen. Dies ist ein Verstoss gegen die Grünflächenverordnung, die es untersagt Gegenstände an Bäumen anzubringen.

Turin: Es ist unzulässig, mit seinem Hund weniger als drei Mal täglich Gassi zu gehen. Wer dies nicht tut, kann bei den Behörden gemeldet werden und muss mit einer Busse von bis zu 500 Euro rechnen.

Varenna: Spaziergänge in Badebekleidung oder mit nacktem Oberkörper sind seit Ende Juni 2026 verboten. Ausgenommen sind Strände und Bootsstege. Bei Verstössen drohen Bussen zwischen 50 und 200 Euro.

Venedig: Fahrrad fahren oder das Fahrad zu schieben kostet schon 100 Euro.

Venedig: Langes Stehenbleiben auf den Brücken oder an Sehenwürdigkeiten wird mit bis zu 200 Euro bestraft. Die Touristen werden auf Schildern angewiesen, auf den Brücken in der meist vollkommen überfüllten Stadt nicht stehenzubleiben. Andernfalls könnten sich Staus bilden, die vor allem die Einwohner in den Wahnsinn treiben.

Venedig: Das Picknick auf Brücken oder an Denkmälern untersagt.

Venedig: Das Füttern von Tauben ist auf dem Markusplatz in der Lagunenstadt verboten. Es drohen bis zu 500 Euro Strafe. Der Grund dafür ist der säurehaltige Taubenkot, der die historischen Gebäude und Denkmäler angreift.

Venedig: In einem Brunnen oder im Kanal zu baden ist nicht gestattet. Alleine nur die Füsse reinhalten kosten bis zu 450 Euro.

Venedig: Auf öffentlichen Strassen zu pinkeln ist verboten und kann bis zu 3000 Euro bestraft werden.

Venedig: Nach 19 Uhr darf Wein nicht mehr auf der Strasse getrunken werden, nur noch in Restaurants. Bei Wiederhandlung droht eine Strafe von 100 Euro.

Veneto: Überall wo es Strände gibt, herrscht vereinzelt absolutes Rauchverbot mit Bussen zwischen 200 und 2000 Euro.

Vietri sul Mare: Am Strand sind Bikinis noch in Ordnung, aber ausserhalb des sandigen Bereichs findet das süditalienischen Städtchens die Badekleidung gar nicht schön. Bis zu 500 Euro müssten Touristen und Einheimische zahlen, wenn sie den Strand verlassen, ohne sich etwas überzuziehen.

Vigevano (Nähe Mailand): Eines dieser neuen Gesetze, das kürzlich eingeführt wurde, verbietet den Leuten, sich am Fusse eines Denkmals in den Schatten zu setzen. Wer das dennoch wagt, dem droht eine Strafe von ca. 160 Euro, wie ein einheimisches Pärchen am eigenen Leibe erfahren musste.

Villasimìus (Sardinien): Nur Familien mit Kindern unter 10 Jahren sowie Menschen über 65 Jahren dürfen am Strand einen Sonnenschirm aufstellen. Familien sind dabei auf einen einzigen Schirm beschränkt. Für alle anderen Badegäste zwischen 10 und 65 Jahren heisst es: kein Sonnenschutz. Auch Pavillons, Zelte und andere Schattenspender sind untersagt. Doch damit nicht genug: Der Zugang zum Strand ist nur nach vorheriger Reservierung möglich. Besucher dürfen Punta Molentis lediglich zwischen 8 Uhr und 20:30 Uhr betreten. Ausserdem wird ein Eintritt von zehn Euro pro Person fällig. Die Regelungen gelten bis Ende Oktober. Die Behörden begründen die Massnahmen mit dem Schutz der Natur. Der Strand befindet sich in einem Naturschutzgebiet.

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Jamaika   

Liebhaber der Modefarbe Olivgrün beziehungsweise Camouflage tun besser daran, in der Karibik auf Tarnfarben-Kleidung zu verzichten. Militär ähnliche Tarnkleidung jeglicher Art und Farbe (Camouflage) ist laut Gesetz dem Militär vorbehalten. Bereits die Einfuhr ist strafbar und wird mit einer Geldstrafe von 400 US-Dollar (365 Euro) geahndet.

Im gesamten öffentlichen Raum (inkl. Bushaltestellen, Parks, Restaurants, Bars) sind der Konszm von Canabisprodukten und das Rauchen von Tabakprodukten verboten. Bei Verstössen drohen Ordnungsstrafen.

Sex zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren ist gänzlich verboten.

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Japan   

Sonnenschein ist gesetzlich garantiert. Deshalb durfte auch ein Hochhaus nicht gebaut werden da der Schatten zu lang wäre.

Man sollte kein Trinkgeld geben.

Auf der Strasse oder in der U-Bahn ist es unhöflich sich die Nase zu putzen. Sobald sie sich die Japaner krank füllen, tragen sie eine Maske damit sie niemanden anstecken können.

Essen und Trinken im Gehen gilt als sehr unhöflich, da dies runterfallen könnte und die Strassen verdreckt.

Rauchen und Alkohol trinken ist in der Öffentlichkeit strengsten verboten. Wenn man dabei erwischt wird, muss man eine sehr hohe Geldstrafe zahlen.

Von einem Obdachlosen wird man nicht angebettelt wegen Geld oder Essen, da dies strengsten verboten ist. Sowie auch das campieren ist untersagt.

Man darf nicht übergewichtig sein. Seit 2008 müssen Firmen und Behörden bei ihren Mitarbeitern nämlich regelmässig Mass nehmen. Gesetzlich ist es genau festgelegt, wie gross der Bauchumfang sein darf, bei Männern 85 cm und bei Frauen 90 cm. Betroffen von dieser Regelung sind ausschliesslich Männer und Frauen im Alter zwischen 40 und 74. Ausgenommen sind Sumo-Ringer. Wer einen zu grossen Bauchumfang aufweist, der kann zur Ernährungsberatung gezwungen werden. Bestraft wird man als Arbeitnehmer allerding nicht, dafür der Arbeitgeber. Dieser muss nämlich sicherstellen, dass seine Mitarbeiter nicht zu dick sind. Wenn sie es doch sind und daran nichts ändern, dann muss der Arbeitnehmer mehr ins japanische Gesundheitssystem einzahlen. Grund für dieses Gesetz soll der Schutz von Folgekrankheiten durch Übergewicht sein.

E-Zigaretten mit Nikotin sind verboten bzw. nur zu medizinischen Zwecken erlaubt.

In der Bahn zu sprechen, telefonieren oder laut Musik hörengilt als sehr unhöflich.

Fussgänger im Vorbeifahren nass zu spritzen ist verboten.

Es ist unhöflich, während eines Meetings in den Papierkorb zu kacken. Dafür gibt es eine hohe Strafe von 500'000 Yen.

Früher durften sich die Männer von ihren Frauen scheiden lassen, wenn sie Linkshänderin waren.

Wenn ein älterer Bruder im Namen von Gesetz und Ehre die Freundin seines jüngeren Bruders heiraten will, müssen der Jüngere und die Freundin zustimmen.

Öffentliches Küssen ist zwar nicht unter Strafe, wird aber nicht gern gesehen und gehört ausschliesslich hinter die eigenen vier Wände. Küssen gilt nämlich schon als Teil des Vorspiels beim Sex, weshalb es sich schlicht nicht gehört, es vor anderen zu tun.

Das Küssen auf Parkbänken ist untersagt. Dieses Privileg ist nur Paaren nach deren Verlobung gestattet.

Immer mehr Japaner begehen kleine Straftaten, damit sie kostenlos im Gefängnis leben können. Menschen im Alter von 65plus machen heute mehr als ein Viertel der Gefängnispopulation in Japan aus.

Kyoto: Weil sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher in Kyotos Geisha-Viertel Gion zu oft danebenbenehmen, haben die Verantwortlichen der Stadt ihnen den Besuch bestimmter Gassen künftig verboten. Die Reisenden werden aufgefordert, sich aus engen privaten Strassen fernzuhalten. Auf Japanisch und Englisch werde es auf Schildern künftig heissen: Dies ist eine private Strasse, deshalb dürfen Sie sie nicht passieren. Das Verbot richtet sich vor allem an Fussgängerinnen und Fussgänger, weniger an Autos.

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Jemen   

Alkohol ist strikt verboten. Ausnahmen existieren für bestimmte Orte wie zum Beispiel Aden im Süden des Landes, wo alkoholische Getränke in bestimmten gastronomischen Betrieben verkauft werden dürfen. Nicht muslimische Ausländer dürfen eine begrenzte Menge an Alkohol ins Land bringen, müssen diese aber im privaten Bereich trinken.

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Jordanien   

Wenn man beim Autofahren zu böse oder wütend guckt, kann das als Anstiftung zum Streit gewertet werden.

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Kambodscha   

Wer bei den Neujahrsfestivitäten eine Wasserpistole in die Hand nimmt, verstösst ganz offiziell gegen kambodschanisches Gesetz. Zwar drohen (noch) keine Bussgelder, aber weil die Wasserschlachten regelmässig aus dem Ruder laufen, konfisziert die Polizei mittlerweile die Pistolen.

Die weltberühmte kambodschanische Tempelanlage Angkor Wat auf einem Toilettendeckel, die Landesflagge auf Duschvorlegern, der Verkauf von Badezimmerausstattung mit derartigen Motiven über den Online-Giganten Amazon geht der Regierung in Phnom Penh zu weit. Kambodschas Botschafter in den USA, forderte Amazon-Chef am Januar 2019 auf, den Verkauf unverzüglich zu stoppen. Die Artikel rührten ernsthaft an der nationalen Ehre und dem Prestige des Königreichs. Die kambodschanische Flagge als Design für Badematten zu nehmen sei empörend.

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

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Kanada   

Tätigt man im kanadischen Supermarkt einen Einkauf und übersteigt dieser die Summe von 50 Kanadischen-Cent, dann darf man nicht ausschliesslich mit Pennies bezahlen.

Frisch gemolkene Milch direkt vom Bauern kaufen, ist nicht möglich. Zwar darf man dort unpasteurisierte, also nicht erhitzte Milch, trinken, aber deren Verkauf ist eben streng verboten, weil die Behörden Krankheitserreger darin befürchten. Das Verbot gilt auch für Käse, der aus unbehandelter Milch hergestellt wurde, also etwa für Sorten wie Camembert, Emmentaler oder Parmesan (Parmigiano Reggiano).

Durchsichtige oder nicht dunkle Erfischungsgetränke dürfen kein Koffein enthalten.

Radiostationen müssen mindestens 30 Prozent kanadische Musik spielen.

Das öffentliche Entfernen eines Verbandes ist für Bürger/innen verboten.

Ein Restaurant- oder Hotelbesitzer kann inhaftiert werden, wenn er keine Unterkünfte für berittene Gäste vorweisen kann.

Das Gesetz schreibt vor, dass in einer Badewanne nicht mehr als 3,5 Inches Wasser sein dürfen.

Aus einem fliegenden Flugzeug zu springen ist verboten. Wer es trotzdem macht und überlebt, bekommt ein Strafzettel.

Ohne ein lebenssicherndes Gerät aus einem Flugzeug zu springen ist verboten.

Zwei verschiedene Schiffe auf einem Gewässer, dürfen nicht zur selben Zeit dieselbe Position haben.

Es gibt Regeln, wie laut ein Schneemobil sein darf. Zu laute Motoren sind illegal.

Fast überall zieht Sex am Strand hohe Strafen mit sich. Nicht hier, da gibt es höchstens eine Verwarnung.

Alberta: Geschäfte in der Provinz müssen eine Stange zum Anbinden der Pferde haben.

Alberta: Das Würfelspiel "Craps" ist in der Provinz verboten. (Das Gesetz wurde aufgehoben)

Alberta: Wenn jemand aus dem Gefängnis in der Provinz entlassen wird, ist es erforderlich, dass er eine Pistole mit Munition und ein Pferd erhält, damit er die Stadt verlassen kann.

Calgary: Schneeballschlachten müssen zuerst vom Bürgermeister erlaubt werden.

Jasper Gates: Autofahrern dürfen nicht schneller als ein Pferd oder eine Kutsche fahren.

New Brunswick: Das Fahren auf den Strassen der Provinz ist nicht erlaubt.

Nova Scotia: Es ist verboten, seinen Rasen während eines Regenschauers zu wässern.

Nova Scotia: Rauchen und gleichzeitig Furzen kostet in der Provinz eine Geldstrafe von 100 CAN-Dollar.

Ontario: Die Höchstgeschwindigkeit in der Provinz beträgt 80 kmh. Radfahrer haben aber immer Vorfahrt.

Quebec: Das rechts abbiegen vor einer roten Ampel ist in der Provinz immer verboten.

Quebec: Margarinehersteller in der Provinz dürfen Ihre Margarine weder gelb färben, noch gelbe Margarine herstellen.

Quebec: Alle Firmenschilder (vom Bäcker bis zur AG) in der Provinz müssen in Französisch geschrieben sein. Wenn ein Firmeninhaber Englisch auf seinem Schild haben möchte, muss die Französische Schrift doppelt so gross wie die Englische sein. Es gibt kein Gesetz, welches die Verwendung von anderen Sprachen oder Schildern erlaubt.

Beaconsfield: Es ist verboten, eine Holzhütte zu haben.

Beaconsfield: Es ist eine Straftat, wenn man mehr als 2 verschiedene Farben an dem Haus hat.

Gananoque: Hausbesitzer müssen die öffentlichen Gehwege vom Schnee befreien.

Guelph: Die Stadt wurde zur "no-pee"-Zone (nicht pinklen) erklärt.

Kanata: Die Farben der Häuser und Garagen werden durch ein Gesetz geregelt. Für eine Violette Türe z.B. erhalten Sie eine Strafe.

Kanata: Wäscheleinen im Hinterhof sind verboten.

Kanata: Auf der Strasse darf man nicht am Auto arbeiten.

Montreal: Man darf in der französischen Sprache nicht fluchen.

Montreal: Autowaschen auf der Strasse ist verboten.

Montreal: Den eigene Wagen so zu parken, dass man sich die eigene Einfahrt blockiert, ist verboten.

Montreal: An fahrenden Fahrzeugen ist das Anbringen eines Zu Verkaufen-Schilds verboten.

Montreal: Öffentlich geparkte Autos müssen abgeschlossen und die Fenster müssen eine Handbreit geöffnet sein.

Montreal: An die hintere Nummerntafel eines Autos darf weder Glas noch Plastik angebracht werden.

Montreal: Auf die Strasse spucken oder seine Notdurft auf der Strasse zu verrichten ist verboten. Die Strafe dafür ist mindestens 100 CAN-Dollar.

Montreal: Wenn man im Hotel Queen Elizabeth ein Zimmer mietet, muss das Hotel das/die Pferd/e kostenlos füttern. (Das Gesetz wurde 1998 aufgehoben)

Nova Scotia: Während es regnet, ist es strikte verboten, den Rasen zu Wässern.

Oshawa: Auf Bäume zu klettern ist verboten.

Oshawa: Hausbesitzer müssen innerhalb von 24 Stunden gefallenen Schnee von den öffentlichen Gehwegen räumen. Tun sie das nicht, wird der Schnee von Angestellten der Stadt entfernt und die Kosten dafür werden auf den nächsten Steuerbescheid aufgeschlagen.

Ottawa: In der Bank-Street ist Sonntags das Eis Essen verboten.

Sasquatch Park: Falls man den Big Foot findet, darf man seit dem Jahr 1969 ihn auf keinen Fall töten. Die Strafe dafür kann bis zu 250 CA-Dollar betragen. Seit 1984 ist das Gesetz etwas abgewandelt worden, so dass es nur noch ein Big Foot Reservat gibt und man ihn als bedrohte Spezies eingestuft hat.

Toronto: Auf der Yonge-Street dürfen Sonntags keine toten Pferde geschleppt oder geschleift werden.

Uxbridge: Einwohner dürfen für Ihren Internetanschluss keine schnellere Verbindung als 56k haben. (Das entspricht einem gewöhnlichen Analog-Modem)

Wawa: Man darf keine Leiter anmalen, weil sie rutschig wird, wenn sie nass ist.

Wawa: Öffentlich eine Erkrankung oder Zuneigung zu zeigen ist verboten.

Winnipeg: Wenn die Vorhänge nicht zugezogen oder die Rollladen nicht heruntergelassen sind, darf sich niemand nackt in seinem eigenen Haus bewegen.

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Kasachstan   

Seit dem Jahr 2014 verbietet es Frauen Spitzenunterwäsche zu tragen. Die Begründung dafür ist Sicherheits- und Gesundheitsrisiken.

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Katar   

Frauen dürfen nur in bestimmten Berufen arbeiten.

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

Frauen dürfen nur mit Genehmigung eines Vormunds heiraten.

Homosexualität ist im islamistischen Staat verboten und wird mit Gefängnis oder Auspeitschen und sogar mit dem Tod bestraft.

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Kenia   

Das Fotografieren im Flughafen und das Ablichten von militärischen Einrichtungen ist strengstens verboten.

FKK-Baden oder auch nur oben ohne, kann mit Gefängnis bestraft werden.

Das Klauen von Tieren wird hart bestraft. Bis zu einem Jahr Freiheitsentzug kann das Mitgehenlassen eines Hühnchens bedeuten. Bei einer Ziege gibt es zwei und bei einer ausgewachsenen Kuh bis zu sechs Jahre.

Zieht sich Ihr einheimischer Safari-Guide in Kenia splitterfasernackt aus und wandert so in der Wildnis umher, sollten Sie es ihm keinesfalls gleichtun. Denn während es für Kenianer absolut legal ist, nackt durch das Naturschutzgebiet Masai Mara zu streifen, müssen Ausländer angezogen bleiben.

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Kolumbien   

Es ist ganz normal, Meerschweinchen zu essen.

Cali: In der Stadt ist vorehelicher Sex verboten. Beim ersten Mal muss die Mutter der Frau im Raum sein um den Vollzug zu bezeugen.

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Kroatien   

E-Zigaretten sind in allen öffentlichen Gebäuden verboten.

Im Auto ist das Mitführen einer Ersatzglühbirne für alle obligatorisch.

Auf Strassen und Parkplätzen ist das Übernachten verboten.

Wer sich beim Sex erwischen lässt, muss mit einer Strafe von bis zu 150 Euro oder 30 Tage Gefängnis rechnen.

Dubrovnik: Lärmigen Rollkoffer sind nicht mehr gestattet. Wer das Verbot missachtet, hat mit einer Busse von 265 Euro zu rechnen. Ab November 2023 sollen in der Stadt Schliessfächer entstehen, damit Touristinnen und Touristen ihre Rollkoffer nicht vor dem Eingang stehen lassen oder sie tragen müssen.

Hvar: Das Entfernen von edlen Muscheln vom Strand kostet 70 Euro pro Muschel. Und laute Musik von über 85 Dezibel, müssen mit einer Busse von 300 Euro rechnen.

Hvar: Unangemessene Kleidung wird seit 2017 bestraft. Ein Stadtbummel in der Badehose wird bis zu 500 Euro betstraft. Je knapper das unangemessene Outfit, desto höher die Busse: Wer in knappen Speedos oder nur im Bikini flaniert, muss sogar 600 Euro zahlen.

Hvar: Hinweisschilder warnen Pöbeltouristen vor den Sanktionen. Das Motto: "Spare dein Geld und geniesse Hvar." Trunkenbolde, die auf öffentlichen Plätzen Unruhe stiften, werden mit 700 Euro zur Kasse gebeten.

Novo Vinodolsko: Mit dem Badetuch bereits am Vorabend einen Liegeplatz für den nächsten Tag sichern, muss mit einer Strafen von bis 200 Euro rechnen.

Split: Wenn man sich in der Öffentlichkeit übergibt, kann dies bis zu 300 Euro kosten. Dieses Verbot ist Teil eines Massnahmepakets gegen den Sauftourismus.

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Kuwait   

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

Alkoholische Getränke sind gesetzlich verboten. Es ist grundsätzlich untersagt, Alkohol zu importieren oder zu exportieren. Wer im öffentlichen Raum offensichtlich betrunken ist, riskiert strafrechtliche Konsequenzen. Wiederholungstäter müssen mit einer Gefängnisstrafe von bis zu sechs Monaten rechnen.

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Libanon   

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

Männer dürfen mit allen weiblichen Lebewesen Sex haben, inklusive Tieren. Wenn der Vierbeiner aber männlich ist, kann es Probleme geben.

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Libyen   

Obwohl der Verkauf und Konsum von Alkohol gesetzlich strikt untersagt ist, gibt es laut einem Bericht einen regen Schmuggel aus Tunesien, Algerien und Malta. Wer das Alkoholgesetze missachtet, wird streng bestraft.

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Litauen   

Frauen sind gesetzlich verpflichtet, sich vor der Führerscheinprüfung gynäkologisch untersuchen zu lassen. Dieses Gesetz wurde eingeführt, weil nach Meinung litauischer Mediziner bestimmte Frauen-Beschwerden zu plötzlichen Ohnmachtsanfällen führen können. 2002 wurde der entsprechende Gesetzespassus wieder abgeschafft.

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Luxemburg   

Wer die Polizei an der Arbeit hindert, Felder mit genetisch manipuliertem Anbau anzündet, oder ein Gebäude boykottiert, begeht Terrorismus und muss mit einer Haftstrafe von 10-20 Jahren rechnen.

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Malaysia   

E-Zigaretten mit Nikotin sind verboten.

Küssen in der Öffentlichkeit ist verboten.

Die Einfuhr von Sex-Spielzeuge ist verboten.

Nacktheit in der Öffentlichkeit wird mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft und eine Ausweisung aus dem Land möglich.

Wer beim Sex in der Öffentlichkeit ertappt wird, riskiert eine Gefängnisstrafe von bis zu 20 Jahren und obendrein noch eine Prügelstrafe.

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Malediven   

Die Einfuhr von E-Zigaretten sind streng verboten und werden mit hohen Geld- oder Gefängnisstrafen bestraft. Herkömmliche Zigaretten sind unter bestimmten Bedingungen hingegen weiterhin erlaubt.

Es gilt ein Rauchverbot für alle nach 2006 geborenen Menschen. Die Regelung bezieht sich auch auf E-Zigaretten und auch für Touristen.

Das Einführen von Alkohol und von Zeitschriften, die spärlich bekleidete Personen zeigen, ist verboten. Auch homosexuelle Aktivitäten stehen unter Strafe.

Die Einfuhr von Sex-Spielzeuge ist verboten.

Ausserhalb von Touristen-Resorts ist es nicht gestattet, unangemessene Badebekleidung (dazu gehört ein Bikini) zu tragen. FKK ist verboten. Wer sich nicht an diese Gesetze hält, muss mit Strafen von bis zu 1000 US-Dollar rechnen.

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Mauritius   

Sowohl Einfuhr, Vetrieb als auch der Konsum von E-Zigaretten ist verboten. Bei Zuwiederhandlungen drohen Bussen bis hin zu Gefängnisstrafen, die prekär sein können

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Mexiko   

Es ist grundsätzlich verboten, im öffentlichen Raum eine Zigarette anzuzünden. Das Verbot gilt sowohl in Parks, an Stränden, in Restaurants oder in Büros. Zigaretten dürfen in Verkaufsläden auch nicht mehr ausgestehlt werden. Bei Verstoss drohen Geldstrafen von umgerechnet 46 bis 157 CHF.

E-Zigaretten sind hier komplett verboten, wie auch die Einfuhr.

Corona-Regel: Im September 2020 wurde ein Massnahmen-Katalog gegen Junkfood verabschiedet. Grund: Übergewicht und Diabetes können eine Corona-Infektion schwerer verlaufen lassen. Auf ungesunden, verpackten Lebensmitteln sind seit Herbst 2020 Warnsymbole zu sehen. Diese Produkte dürfen nicht mehr mit Zeichentrickfiguren oder Promis speziell für Kinder beworben werden.

Aguascalientes: Das Aufführen von nackter Artistik ist jeder Form verboten.

Guadalajara: Frauen die für die Stadtverwaltung arbeiten, dürfen während der Bürostunden keine Mini Shirts oder andere provokative Kleidung tragen.

Guadalajara: In der Öffentlichkeit ist das Benutzen von anstössigen, widerlichen oder beleidigenden Worten, sowie fluchen, verboten.

Oaxaca: Verkauf von Junkfood an Minderjährigen ist verboten.

Tabasco: Verkauf von Junkfood an Minderjährigen ist verboten.

Villahermosa: Das Auspionieren von Nachbarn ist verboten.

Villahermosa: Bürgern ist es seit dem 01. Juni 2005 per Erlass nicht mehr gestattet, nackt in ihrer eigenen Wohnung herumzulaufen. Andernfalls drohen ihnen 36 Stunden Arrest oder eine Geldstrafe von umgerechnet rund 100 Euro.

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Mittlerer Osten   

In den meisten Ländern wird folgendes islamisches Recht anerkannt. Nachdem man sexuelle Beziehungen mit einem Lamm hatte, ist es eine Todsünde, sein Fleisch zu essen.

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Monaco   

Zu lautes Lachen in der Öffentlichkeit kann mit 150 Euro bestraft werden, wenn sich jemand bei der Polizei beschwert.

Wer gerne im Club feiern geht, darf nicht zu wild tanzen, sonst kriegt man eine heftige Geldstrafe von 100 Euro.

Es ist gesetzlich verboten, auf offener Strasse zu essen. Die Geldstrafe dazu beträgt 50 Euro. Das Risko ist zu gross, dass was runterfällt und die Strassen verdrecken.

Der Verkauf von Kaugummi ist strengstens verboten, da das Risiko hoch ist, dass jemand den Kaugummi einfach so auf die Strasse wirft.

Wenn man mit Kaugummukauen erwischt wird, muss man 200 Euro Strafe zahlen.

Barfuss oder mit nacktem Oberkörper auf der Strasse gehen ist verboten.

Die Einreise mit einem Camper ist untersagt.

Wenn man mit einem schmutzigen Auto durch die Gegend fährt, muss man mit einer Geldstrafe von über 100 Euro zahlen. Sollte das Auto verstaubt oder rostig sein, kann es dem luxuriösem Image schaden.

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Mongolei   

Ulaanbaatar: Satellitenschüsseln sind verboten. Offiziel aus ästetischen Gründen.

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Myanmar   

Ein tätowierter Buddha kommt gar nicht gut an. Denn dies ist eine Religionsbeleidigung und man kann dafür festgenommen werden.

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Neuseeland   

Hasting: Es gibt eine Bauverordnung: Häftlinge müssen einen Gefängnisschlüssel erhalten, um im Brandfall fliehen zu können.

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Niederlande   

Eine skurrile Gesetzeslücke verbietet auf der einen Seite das Rauchen von Zigaretten in den Coffe Shops von Amsterdam, während die Besucher auf der anderen Seite so viele Joints wie ihr Herz begehrt (die übrigens auch Tabak enthalten) konsumieren können.

Das Übernachten im Pkw, Wohnwagen oder Wohnmobil ausserhalb von Campingplätzen gilt als Wildcampen und das ist verboten.

Amsterdam: Wer hier auf offener Strasse Alkohol trinkt, der hat mit einer Geldstrafe von 95 Euro zu rechnen. Das Geld kassiert die Polizei nach Möglichkeit sofort. Wer das macht, riskiert ein hohes Bussgeld.

Amsterdam: Randalieren, Müll wegwerfen und öffentliches Urinieren kosten jeweils 140 Euro. Das Geld kassiert die Polizei nach Möglichkeit sofort.

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Nordkorea   

Das Volk muss ihren Führer verehren. Sollte dies jemand ignorieren und sich respektlos gegen ihn oder seiner Familie verhalten, gilt dies als Blasphemie. Ausserdem muss der Name des Führers immer mit einem positiven Adjektiv versehen werden.

Auch hier gibt es per Gesetz Wahlen, um den Parteiführer zu bestimmen. Es gibt aber nur immer einen Kandidaten und wenn es mal einen zweiten gibt, dann handelt es sich um einen bezahlten Schauspieler, der natürlich am Ende verliert.

Während der Rede des Führers darf nicht geschlafen werden, sonst droht die Todesstrafe. Der Verteidigungsminister schlief während einer Rede von Kim. Er wurde später lebenslang verhaftet.

Den Bürgern wird erzählt, dass sie im tollsten aller Länder leben und der Rest der Welt vor sich hin darbt. Damit niemand auf die Idee kommt dies nachzuprüfen, ist es den Bewohner strikt untersagt das Land zu verlassen. Wer bei einem Fluchtversuch festgenommen wird, dem drohen viele Jahre Arbeitslager und auch die Familie kann dafür belangt werden.

Es ist Pflicht eine Anstecknadel mit den Köpfen von Kim Il Sung und Kim Jong Il zu tragen. Das kontrolliert sogar die Polizei.

Denn gleichen Namen wie der Führer zu tragen ist gegen das Gesetz. Als Kim Führer wurde, mussten tausende Menschen gesetzlich ihren Namen ändern, die alle Kim hiessen.

Anfang Februar 2023 hat der Machthaber Kim Jong Un angeordnet, dass alle Frauen und Mädchen, die genauso wie seine Tochter heissen Ju-ae, sich einen neuen Namen aussuchen müssen. Eine Woche sollten die Nordkoreanerinnen Zeit bekommen, ihre Geburtsurkunden zu ändern. Der Name Ju-ae soll eine ganz besondere Bedeutung erhalten. Man will ein Alleinstellungsmerkmal für Ju-ae erreichen. Gehört dieser Name allein ihr, würde das ihre Wichtigkeit unterstreichen und das Mädchen wird noch mehr angehimmelt. Deswegen müssen alle normalen Bürgerinnen, die mit diesem Namen in Verbindung stehen, ihn ablegen.

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass man ein Portrait vom aktuellen Führer in seinem Haus hängen muss.

Wenn das Haus brennt, muss man das Portrait des Führers vor allen anderen Dingen retten, inklusive den eigenen Kindern.

Man darf den Namen Kim nicht auf Gegenstände oder Statuen übertragen.

Männer haben die Wahl zwischen 10 und Frauen zwischen 18 verschiedenen Frisuren. Alles, was anders aussieht, wird mit einem Zwangshaarschnitt bestraft. Lange Haare für Männer sind streng verboten. Männliche Studenten müssen die Frisur von Kim Jong Un tragen. So sorgt das Regime für ein einheitliches Aussehen.

Die Regierung wählt aus, wo man wohnt, je nachdem wie hoch man in der Hierarchie steht. Wer in der Hauptstadt Pjöngjang wohnt, lebt am besten.

Wer studieren möchte, muss für alles selbst sorgen. Man muss seinen eigenen Stuhl mitbringen, die Professoren selber bezahlen und sogar die Kosten für den Strom und Wasser der Universität tragen, wenn man im warmen sitzen möchte.

Werbung gibt es nicht, zumindest nicht für Dinge die Spass machen. Propaganda, also Werbung für den Diktator und seine Partei, gibt es an jeder Ecke zu bestaunen.

Das Internet ist für die meisten Menschen völlig unerreichbar. Doch selbst wenn man sich einen Computer leisten kann, dass verfügbare Netz beschränkt sich auf ein paar wenige Seiten, die von der Regierung bereitgestellt werden, die alle Propaganda sind.

Es darf nur lokale Musik gehört werden und diese darf nicht erfreuen oder entspannen, sondern hat einzig und allein die Aufgabe, den Machthaber und seine Partei zu huldigen.

Das Fernsehprogramm ist strikte zensiert, auf drei Fernsehsender, die alle von der Regierung kontrolliert werden. Westliche Spielfilme darf nur die oberste Ebene des Staates gucken. Für den Rest gibt es strenge Strafen, wenn von Zensurkurs abgewichen wird. So kann man mit der Todesstrafe bestraft werden, wenn man südkoreanisches Fernsehen schaut.

Jeans sind verboten, darum darf man auch keine tragen. Sie gelten den Parteichefs als ein Ausdruck westlicher Dekadenz und kapitalistisch, obwohl man einige Zeit sogar Jeans für den Westen produzieren wollte.

In den Grossstädten ist es Frauen verboten Hosen zu tragen. Die Röcke müssen über die Knie gehen, weil alles andere viel zu freizügig wäre.

Anrufe ins Ausland sind verboten. Wer dennoch dieses Verbrechen begeht, wird mit dem Arbeitslager oder im schlimmsten Fall mit dem Tode bestraft werden.

Urlauber müssen ständig durch eine Kontrollperson begleitet werden.

Reisen ins Ausland sind untersagt. Hierfür braucht man als erstes einmal eine Genehmigung der Regierung und als normaler Bürger wird man diese nie bekommen.

Wenn jemand ein Verbrechen begeht, muss die ganze Familie ins Gefängnis.

Das Tragen von Piercings ist verboten. Das würde die Gesellschaft nämlich negativ beeinflussen.

Schoko-Pie zu essen ist verboten.

Eine Bibel zu besitzen ist streng verboten. Der Besitz wird von der Regierung mit dem Tod bestraft.

Pornos sind verboten, und zwar alle Arten von Pornos, egal in welchem Medium. Falls man mit Pornografie erwischt wird, droht die Todesstrafe.

Pjöngjang: Menschen mit Behinderung ist es verboten in der Hauptstadt zu leben.

Pjöngjang: Hunde sind der der Hauptstadt verboten.

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Norwegen   

An Wahltagen darf kein Alkohol verkauft werden.

Die Frühstücksriegel Nutri Grain von Kellogg's, basierend auf Getreide, kommt in verschiedenen Sorten daher, zum Beispiel mit Erdbeer-, Apfel- oder Blaubeergeschmack. Der Riegel mit Blaubeere ist allerdings verboten, weil er künstlichen blauen Farbstoff enthalten soll.

In den Kuhställen herrscht Matratzenpflicht. Die Kühe sollen so besser und länger schlafen und dadurch mehr Milch geben.

Tierbesitzer dürfen ihre Hunde in Norwegen nicht ohne triftigen medizinischen Grund kastrieren. Das Tierschutzgesetz besagt, dass kein Tier dem Risiko einer Operation ausgesetzt werden darf, es sei denn aus medizinischen Gründen.

Die Zollbestimmungen erlauben Kindern unter 12 Jahren nur das absolut Nötigste einzuführen, also Kakaoprodukte, Süssigkeiten und Getränke.

Im strengen Nichtraucher-Land darf auch im Auto nicht geraucht werden, zumindest innerhalb der Ortschaften. Selbst die Königin muss zum Rauchen auf den Schlossbalkon.

Frauen müssen an kurzen Wintertagen, wenn die Sonne nicht aufgeht, für Männer sexuell verfügbar sein.

Longyearbyen: Im arktischen Eismeer, ist seit 1950 das Sterben verboten. Denn im Stein und Bein gefrorenen Boden verwesen die Leichen nicht. Deshalb nimmt man auf dem Friedhof seit 70 Jahren keine Neuen mehr entgegen. Wird ein Einwohner schwer krank, wird er eiligst aufs Festland gebracht, wo er sterben kann, ohne dafür verhaftet zu werden.

Longyearbyen: Um die ansässigen Polarvögel nicht zu gefährden, sind Katzen verboten.

Longyearbyen: Ausserdem sind die Bürger aufgrund der ständigen Bedrohung durch Eisbären verpflichtet, eine Waffe bei sich zu tragen.

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Oman   

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

In der Öffentlichkeit laut Musik abzuspielen ist illegal, besonders an heiligen Orten oder am Freitag (Gebetstag). Wer zu laut ist, riskiert sogar ein Bussgeld.

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Österreich   

Lautes Rülpsen ist verboten, wegen Verletzung des öffentlichen Anstandes. Dies kann bis zu 70 Euro Strafe geben.

Nikotinhaltige Produkte sind nur zu medizinischen Zwecken erlaubt.

Fahrräder dürfen auf Fahrradegen, auch wenn sie Vorrang haben, Kreuzungen nicht schneller als mit 10 km/h überqueren. So kann man mit dem Fahrrad mit 19 km/h geblitzt werden, während auf der parallelen Spur daneben Autos mit 50 km/h über die Kreuzung fahren.

Polizisten können Tempoüberschreitungen bis 30 km/h mit blossem Auge erkennen und Büssen.

Nur mit Genehmigung der örtlichen Behörden, darf man im Auto schlafen.

Wer beim Sex in der Öffentlichkeit erwischt wird, kommt bis zu sechs Monaten ins Gefängnis oder muss eine Geldstrafe in Höhe bis zu 360 Tagessätzen bezahlen. Ein Tagessatz kann zwischen 4 Euro und 5000 Euro liegen.

Innsbruck: In einem Restaurant sind Zärtlichkeiten und Küssen ist strengstens verboten.

Vorarlberg: Bis 2001 war es erlaubt, Kühe in die Luft zu sprengen. Kühe, die am Hang gestorben waren, durften in die Luft gesprengt werden. Das klingt makaber, hatte aber gute Gründe. Die Methode war nämlich das kostengünstigste. Während eine Sprengung nur rund 35 Euro gekostet hat, kostete ein Abtransport per Hubschrauber, von der schwer zugänglichen Stelle, rund 1050 Euro.

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Osttimor   

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

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Palästina   

Es ist im Islam verboten, die Genitalien der Toten zu sehen. Darum muss die Leiche von Angehörigen zuerst entsprechend zugedeckt werden.

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Panama   

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

Corona-Regel: Im Frühjahr 2020 wurde eine nach Geschlechtern getrennte Ausgangssperre eingeführt. Frauen durften nur noch montags, mittwochs und freitags raus – Männer dienstags, donnerstags und samstags. Sonntags durfte niemand mehr vor die Tür. Hintergrund: An eine zuvor verhängte Ausgangssperre zu bestimmten Uhrzeiten hatten sich viele Bürger nicht gehalten. Im Februar 2021 wurde die Regel wieder abgeschafft.

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Peru   

Es ist ganz normal, Meerschweinchen zu essen.

Corona-Regel: Im April 2020 wurde eine nach Geschlechtern getrennte Ausgangssperre eingeführt. Frauen dürfen am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag das Haus nicht verlassen. Männer müssen am Dienstag, Donnerstag, Samstag und ebenfalls am Sonntag daheimbleiben. Die Begründung laut Präsident, dass weniger Menschen täglich auf der Strasse sind. Schliesslich würden sich die beiden Geschlechter sehr voneinander angezogen fühlen.

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Philippinen   

Wer sich grundlos wie ein Idiot verhält, macht sich strafbar. Mit einer sehr vagen Formulierung wird es so ermöglicht, kleinere Unsittlichkeiten (wie das Stören einer religiösen Veranstaltung oder das nicht einvernehmliche «Händchenhalten») bestrafen zu können. Das Strafmass ist gering bis max. 3.50 Euro.

Come here-Geste mit Zeigefinger, ist nur für Hunde gedacht und für Menschen sehr respektlos.

Das Singen von Frank Sinatras 'My Way' in Karaoke Lokalen verboten.

Dies ist das letzte Land der Erde, abgesehen vom Vatikan, wo Scheidung verboten ist.

Für Fahrzeuge mit Nummernschilder die mit Ziffern 1 oder 2 enden, gilt Montags ein Fahrverbot.

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Polen   

Winnie Pooh der Bär wurde von Spielplätzen und Vorgärten verbannt, da er unangemessener Zwitter sei und somit Kinder irritieren könnte.

Das Fotografieren von militärisch wichtigen Orten ist verboten. Darunter sind Brücken und Tunnel, Flug- und Seehäfen und vieles mehr, insgesamt etwa 25'000 Objekte. Die sind in aller Regel mit einem Foto-Verbotsschild gekennzeichnet. Wer trotzdem fotografiert, muss mit Geldstrafen von bis zu 4500 Euro rechnen und die Kamera wird auch noch konfisziert.

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Portugal   

Es ist verboten ins Meer zu pinkeln.

Albufeira: Wer in Bikini oder Badehose durc die Stadt flaniert, riskiert eine Strafe von bis zu 1500 Euro oder eine Haft bis 120 Tagen. Es muss mindestens ein Shirt und Shorts oder Rock getragen werden.

Albufeira: Das öffentliche Trinken, Spucken und Urinieren wir mit harten Massnahmen bestraft.

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Rumänien   

Sex in der Öffentlichkeit wird mit bis zu sieben Jahren Haft bestraft.

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Russland   

Bienen und Wespen zu töten ist seit dem Jahr 1993 nicht erlaubt, ausser in Notwehr.

Daumen hoch kann als obszöne Beleidigung verstanden werden, vergleichbar mit dem Stinkefinger.

Haustierbesitzern ist es seit dem Jahr 2000 verboten ihre Lieblinge zu essen.

Einem alten Gesetz zufolge muss ein Zug anhalten, wenn sich entlang der Trasse ein schlafender Mensch befindet und solange warten, bis dieser sein Nickerchen beendet hat.

Ist das Auto zu schmutzig, kann es bis zu 200 Euro Bussgeld hageln. Dabei bleibt allerdings ungeklärt, was "schmutzig" bedeutet, dass entscheidet der Polizist. Darf der Autofahrer mit schmutzigen Nummernschild fahren oder müssen die Auto-Insassen durch die Scheiben noch erkennbar sein. Wie der Interpretationsspielraum der Beamten, so auch das Strafmass: In einigen Fällen ist der Polizeibeamte auch schon mit 75 Euro zufrieden.

Bei einem Parkverbotsschild mit rotem Kreis und einem weissen Strich in der Mitte, ist das Parken an ungeraden Tagen verboten, bei zwei Streifen an geraden Tagen.

Den Führerschein zu machen wird für Personen erschwert, die krankhafte Glücksspieler sind, zwanghaft stehlen und Menschen, die kleiner sind als 1.50 Meter.

Die russische Regierung hat eine Liste an Krankheiten aufgestellt, die einem verbieten sollen, am Strassenverkehr teilzunehmen. Dazu gehören auch Persönlichkeitsstörungen im Erwachsenenalter. Das schliesst Transsexuelle und Transvestiten mit ein, die nun als Kranke verstanden werden und in einem fahrenden Auto für die russische Regierung offenbar eine Gefahr darstellen. Auch Exhibitionisten und Voyeuristen dürfen nach der neuen Verordnung nicht mehr ans Steuer.

Seit dem Jahr 2012 ist es illegal, Sexpuppen-Schwimmrennen zu veranstalten.

Seit dem Jahr 2014 verbietet es Frauen Spitzenunterwäsche zu tragen. Die Begründung dafür ist Sicherheits- und Gesundheitsrisiken.

Küssen in der Öffentlichkeit ist offiziell verboten.

Erst 2013 hat die Regierung ein Anti-Homosexuellen-Gesetz verabschiedet, das verbietet vor Jugendlichen positiv über Schwule und Lesben zu sprechen.

Man darf sich in seiner sexuellen Entfaltung eingeschränkt fühlen. Per Gesetzt ist dort nämlich nur die Missionarsstellung erlaubt - und das nur im Dunkeln.

Chirurgische Eingriffe oder die Einnahme von Hormonen für Menschen, die eine andere geschlechtliche Identität haben, ist ab 2023 verboten. So werden auch Ehen, in denen ein Partner in der Vergangenheit sein Geschlecht angepasst hat, laut Gesetz annulliert. Erlaubt sind demnach aber weiter chirurgische Eingriffe, wenn Geschlechtsorgane etwa fehlgebildet sind.

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Saint Kitts und Nevis   

Liebhaber der Modefarbe Olivgrün beziehungsweise Camouflage tun besser daran, in der Karibik auf Tarnfarben-Kleidung zu verzichten. Militär ähnliche Tarnkleidung jeglicher Art und Farbe (Camouflage) ist laut Gesetz dem Militär vorbehalten. Bereits die Einfuhr ist strafbar und wird mit einer Geldstrafe von 400 US-Dollar (365 Euro) geahndet.

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Sambia   

Oralsex ist strafbar und wird mit Gefängnis bestraft. Laut Medienberichten wurde im Oktober 2001 ein deutscher Tourist in Sambia zu 6 Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt, weil er oralen Sex mit einer Sambierin hatte. Der Einwand, er habe nicht gewusst, dass Oral-Sex in Sambia strafbar sei, nützte dem Angeklagten nichts. Unkenntnis der Gesetze sei keine Entschuldigung, entschied der Richter in Mazabuka.

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Samoa   

Den Geburtstag seiner Frau zu vergessen ist ein Verbrechen.

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Saudi Arabien   

Das tragen von Tarnkleidung ist verboten.

Die kleinen schwarzen Samen der Mohnblume zieren hierzulande viele Brötchen und sind in Kuchen und anderen Süssspeisen enthalten. Der Verkauf ist strengstens intersagt, da es sich hier um eine Droge handelt.

Import von E-Zigaretten ist nur in kleinen Mengen für den persönlichen Konsum erlaubt; an öffentlichen, religiösen und kulturellen Plätzen ist das Rauchen verboten.

Das Einführen von stimulierenden Substanzen und Medikamenten ist so streng geregelt, dass selbst Mohnbrötchenkrümel zur Verhaftung am Flughafen führen können.

Es gilt schon seit langem ein striktes Alkoholverbot. Wer es missachtet, muss mit teils drastischen Strafen wie Auspeitschung oder Gefängnis rechnen. Dennoch gibt es in den Touristenrevieren Sonderregelungen, wo das Gesetz gebrochen werden darf. Voraussetzung: Das Urlaubsbier wird hinter verschlossenen Türen getrunken und die Gäste werden nicht ausfällig.

Seit Ende September 2017 ist es Frauen erlaubt, selber Auto zu fahren. Bis zu dieser Zeit, durften Frauen dies nicht.

Seit 1979 ist es Frauen in Saudi-Arabien verboten, Hotel-Pools zu benutzen.

Es ist illegal, einen Fremden zu küssen.

Die Einfuhr von Sex-Spielzeuge ist verboten.

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Schottland   

Während der Osterzeit gibt es eine Regel, dass keine lebenden Hasen in öffentlichen Verkehrsmitteln transportiert werden dürfen.

Betrunkene Eigentümer einer Kuh, können verhaftet werden.

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Schweden   

Jeder der an Ostern ein Hasenkostüm trägt, braucht die Erlaubnis von den lokalen Behörden. Diese Eralaubnis wird nur geteilt, wenn das Kostüm den Ethischen Standards entspricht.

Es ist illegal, sein Haus ohne Genehmigung zu streichen.

Es ist illegal seinen Teppich zu schlagen oder zu reinigen, es sei denn, man hat zuvor die Erlaubnis der Regierung eingeholt.

Es ist nicht erlaubt, seinen Hund länger als sechs Stunden alleine zu lassen.

Es verboten, in TV-Werbungen direkt Kinder unter 12 Jahren zu adressieren. Ebenfalls dürfen unmittelbar vor und nach Kindersendungen gar keine Werbungen geschaltet werden.

Seit 1979 steht jede Form körperlicher Züchtigung von Kindern unter Strafe, egal ob sie von einem Einheimischen oder einem Urlauber begangen wird.

Auf öffentlichen Strassen und Plätzen darf das Auto maximal fünf Tage hintereinander an derselben Stelle stehen. Danach wird es abgeschleppt.

Im schwedischen Strassenverkehr registrieren Blitzer Tempo-Sünder, aber auch jene, die sich brav dem Gesetz unterordnen. Von den Raser-Bussen wird immer ein kleiner Prozentsatz in einen Pot abgeschöpft, welcher regelmässig im Sinne einer Lotterie unter den straffreien Autofahrern verlost wird.

Ins Gefängnis geht, wer in der Tempo 30-Zone mit 70 km/h erwischt wird oder auf der Autobahn mit 200 statt 120 km/h fährt.

Hier ist es verboten, das Verbreiten von eigenen Nacktfotos. Ein Nacktfoto wird dadurch definiert, dass der oder die Dargestellte gänzlich hüllenlos posiert. Demnach ist in Ordnung, Fotos von sich oben- oder unten-ohne zu veröffentlichen.

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Schweiz   

Gedichte während einer Skiabfahrt zu zitieren ist verboten.

Fliegt ein Bienenschwarm in einen fremden bevölkerten Bienenstock, so fällt er ohne Entschädigungspflicht dem Eigentümer dieses Stockes zu.

Lamas müssen mit mindestens einem Artgenossen gehalten werden. Esel sind als Gefährten unzureichend.

Man darf ein Meerschweinchen nicht einzeln halten. Dasselbe gilt übrigens für Wellensittiche, Goldfische oder Pferde. So will es die Schweizer Tierschutzverordnung, die seit September 2008 in Kraft ist. Gesellig lebende Tiere vereinsamen, sofern sie nicht mit Gefährten zusammen leben. Wer gegen das Gesetz verstösst, muss mit mehreren hundert Franken Busse rechnen.

Wenn ein Schreiben für den Nachbarn oder den weggezogenen Vormieter im eigenen Briefkasten landet, hat die Neugier schon oft über den Anstand gesiegt. Strafbar macht man sich damit dann, wenn der Brief als persönlich gekennzeichnet war.

Für das achtlose Wegwerfen von Abfall, muss man mit einer Geldstarfe zwischen 40 und 80 Franken rechnen.

An Sonn- und Feiertagen darf keine Wäsche draussen zum Trocknen aufgehängt werden. Der Grund des Hauseigentümerverbandes Schweiz: "Es sieht einfach nicht gut aus, wenn von allen Balkonen Wäsche hängt." Waschen darf man hingegen schon, sowie Rasenmähen und Handwerksarbeiten sind auch nicht gestattet.

Es ist gesetzlich verboten, sein Auto an einem Sonntag zu waschen.

Wer in teils Kantone im öffentlichen Raum auf den Boden spuckt, wird mit 80 bis 200 Franken gebüsst. Mit der Regelung wolle man der Polizei die tägliche Arbeit erleichtern und unnötige Diskussionen vermeiden.

Pinkeln im Stehen ist in einigen Schweizer Kantonen nach 22:00 Uhr verboten, weil hiermit die nächtliche Ruhe durchs Plätschern gestört wird.

Wer in einer Etagenwohnung wohnt, der darf ab 22:00 Uhr bis 07:00 Uhr nicht mehr die Toilettenspülung benutzen. Der ruhige Schlaf der Nachbarn ist wichtiger als die Geruchsbekämpfung.

Wer in einer Etagenwohnung wohnt, der darf ab 22:00 Uhr bis 07:00 Uhr nicht mit Schuhen mit hohen Absätzen laufen. Dumm nur, wenn man dann erst vom Ausgang nach Hause kommt.

Es herrschte an hohen Feiertagen, wie Weihnachten, Ostern, Bettag etc. ein Tanzverbot. Das Tanzverbot an den jeweiligen Vorabenden wurde unterdessen aufgehoben.

Während des Osteressens in öffentlichen Einrichtungen wird in einigen Regionen vorgeschrieben, mindestens ein Lammgericht serviert werden muss.Wer sich nicht an diese Vorschrift hält, könnte eine Geldstrafe erhalten.

Fussgänger die den Gehsteig oder den Zebrastreifen nicht benutze, bekommen eine Geldstrafe von 10 Franken.

Wenn man Barfuss oder mit Flip Flops Auto fährt und etwas passiert, kann eine Strafanzeige folgen. Der Lenker muss das Fahrzeug nämlich immer beherrschen können. Wenn das aufgrund fehlendem Schuhwerk nicht möglich war.

Das Fahrradfahren ohne Fahrradglocke steht unter einer Strafe von 20 Franken.

Für loslassen der Pedale oder der Lenkvorrichtung während des Radfahrens bekommt man eine Geldstrafe von 20 Franken.

Streng genommen müsste an jeder roten Ampel den Motor ausschalten, denn unnötiges Laufenlassen des Motors in Wohngebieten ist verboten. Ebenso ist es verboten das zu schnelle Beschleunigen des Autos.

Für das Zuknallen einer Autotür, Kofferraumdeckel oder Motorhaube kann man gerichtlich belangt werden.

Verlassen des Fahrzeugs, ohne den Zündschlüssel wegzunehmen, gibt es eine Geldstrafe von 60 Franken.

Unnötiges Herumfahren in Ortschaften ist verboten, sowie Störungen durch Radioapparate und andere Tonwiedergabegeräte, die im Fahrzeug eingebaut sind oder mitgeführt werden.

Wer sein Auto umparkt, ohne zwischendrin für kurze Zeit in fliessendem Verkehr gefahren zu sein, muss mit einer Geldstrafe von 40 Franken rechnen.

Nur mit Genehmigung der örtlichen Behörden, darf man im Auto schlafen.

Der Verzehr von Hunden und Katzen ist für den Eigengebrauch erlaubt. Wenn man aber weitere Person zum Mitessen einlädt, die nicht im gleichen Haushalt lebt, macht man sich strafbar.

Appenzell: 2011 sorgte eine Verordnung des Bundesgerichts in Appenzell für Zucht und Ordnung. Wer in der Öffentlichkeit nackt rumläuft oder Fahrrad fährt, muss mit rund 130 Euro Geldstrafe rechnen. Sogar eigens angefertigte Schilder weisen darauf hin.

Basel-Stadt: Unnötiges Verweilen in einer Parkgarage wird mit einer Geldstrafe von 50 Franken bestraft.

Bern: Unberechtigtes gleichzeitiges Ausführen von mehr als drei Hunden, die älter als vier Monate alt sind, bekommt man eine Geldstrafe von 100 Franken.

Chur: Wer zwischen 00:30 und 07:00 Uhr Alkohol auf öffentlichem Grund konsumiert, muss 50 Franken bezahlen.

Finsterhennen (BE): Alle Bewohner des Dorfes sind dazu verpflichtet, Maikäfer zu jagen und zu töten. Die toten Käfer dürfen jedoch nicht in Gewässer oder Jauchegruben gekippt werden. Dieses Gemeindegesetz wurde 2001 aufgehoben.

Liestal (BL): Wer im öffentlichen Raum auf den Boden spuckt, wird mit 100 Franken gebüsst. Mit der Regelung wolle man der Gemeindepolizei,die tägliche Arbeit erleichtern und unnötige Diskussionen vermeiden.

Luzern: Verrichtung der Notdurft innerhalb bewohnten Gebiets gibt es eine Geldstrafe von 80 Franken.

Muttenz (BL): Wenn Äste von Bäumen, Sträuchern oder Hecken, die den Verkehr auf öffentlichen Verkehrsflächen behindern, trotz schriftlicher Aufforderung nicht zurückgeschnitten werden mit 100 Franken gebüsst werden.

Muttenz (BL): Das Steigenlassen von Himmelslaternen wird mit 100 Franken gebüsst.

Neuenburg: Bierpong und andere Drinkspiele sind verboten.

Urdorf: Wer bei einer Hochzeit wild in die Luft schiesst, muss per Gesetz mit 100 Franken Strafe rechnen.

Zürichsee: Wenn man gefangene Fische, deren Grösse über dem Mindestmass liegen, wieder freilässt oder ein Erinnerungsfoto mit ihnen macht, macht man sich strafbar.

Bergün: Begründung des Verbots: Die Gemeinde mit 500 Einwohner, zusammen mit dem Nachbardorf Filisur 200'000 Übernachtungen im Jahr, hatte das vermeintliche Verbot so begründet: Fotos der pittoresken Landschaft, die auf den sozialen Medien geteilt werden, können andere Menschen unglücklich machen, weil sie selbst gerade nicht in Bergün sein können. Aber Touristen brauchen keine Angst vor dem angedrohten Bussgeld in Höhe von 5.- Franken beim Fotografieren zu haben, denn es handelt sich hierbei um eine PR-Aktion, um mehr Leute nach Bergün zu bringen.

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Senegal   

Homosexualität kann nach geltendem Recht mit einer Gefängnisstrafe zwischen einem und fünf Jahren sowie mit einer Geldstrafe zwischen umgerechnet 152 und 2286 Euro belegt, wer einen unzüchtigen Akt mit einem Individuum seines eigenen Geschlechts begeht.

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Seychellen   

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

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Singapur   

Wer nach der Benutzung vergisst die Toilettenspülung zu betätigen, kann mit 500 Euro Strafe belegt werden. Polizisten in Zivil überprüfen regelmässig die öffentlichen Toiletten.

E-Zigaretten sind komplett verboten, auch die Einfuhr.

Laute Musik oder Strassenmusiker müssen mit einer saftigen Geldstrafe rechnen. Nicht angemeldete Musik könnten nämlich stören und muss ein Bussgeld von bis zu 1000 Singapur-Dollar (ca. 650 Euro) zahlen zu. Wer auch noch unangemessene Texte grölt, riskiert gar drei Monate Haft.

Die kleinen schwarzen Samen der Mohnblume zieren hierzulande viele Brötchen und sind in Kuchen und anderen Süssspeisen enthalten. Hier aber stehen sie wegen der enthaltenen Opiate auf dem Index der zentralen Drogenbehörde.

Seit 1992 ist Import, Herstellung und Verkauf von Kaugummis gesetzlich untersagt. Ab 2003 soll es wieder Kaugummis geben, allerdings nur zuckerfreie Varianten aus Apotheken, die vom Arzt zu therapeutischen Zwecken verordnet werden. Auslöser für das Gesetz waren mehrere Fälle, in denen Türen von Untergrundbahn verklebt und blockiert wurden. Zudem befand die Regierung getrocknete Kaugummireste in Wohnanlagen und öffentlichen Plätzen für unansehnlich.

Wer den Kaugummi leichtfertig auf die Strasse spuckt, muss mit harten Strafen von 500 Euro rechnen. Gleiches gilt für achtloses Wegwerfen von Müll. Als Strafe kommt ein Rollentausch in Frage: Der Delinquent wird dann zum Müllmann und muss eine Weste mit der Aufschrift tragen "Ich habe Abfall auf die Strasse geworfen."

Wer obszöne Textstellen beim Gesang von sich gibt, muss mit einer Gefängnisstrafe rechnen.

Essen, Trinken und Rauchen ist in öffentlichen Verkehrsmitteln verboten. Bei Verstössen werden verhältnismässig hohe Bussgelder fällig.

Besonders allergisch reagieren die Ordnungshüter auf Graffiti. Dafür droht Gefängnis oder Rohrstockschläge.

Man kann mit 500 EUR Strafe belegt werden, wer nach der Benutzung vergisst, die Toilettenspülung zu betätigen. Polizisten in Zivil überprüfen regelmässig die öffentlichen Toiletten.

Für unangemessenes Verhalten gegenüber Frauen können Männer festgenommen werden und im Extremfall eine Prügelstrafe erhalten.

Strikt untersagt ist es, in Fahrstühle zu urinieren - wer nicht an sich halten kann, wird um bis zu 5000 US-Dollar erleichtert. Ob dies auch gilt, wenn der Fahrstuhl stecken bleibt, ist nicht klar.

Oralverkehr wird mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft.

Hier gibt es eines der strengsten Anti-Drogen-Gesetze der Welt. Der Schmuggel von mehr als 500 Gramm Cannabis wird bereits mit der Todesstrafe geahndet.

Corona-Regel: Wer Einkaufszentren betreten will, muss eine Corona-Ortungsapp auf dem Handy installiert haben. Ein Brite wurde wegen Quarantäne-Verstössen zu zwei Wochen Gefängnis verurteilt. Er hatte sich aus seinem Quarantäne-Hotelzimmer geschlichen, um seine Verlobte zu treffen.

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Slowakei   

Fahrradfahrer sind in der Slowakei verpflichtet, ausserorts einen Helm und bei schlechtem Wetter Leucht-Reflektoren auf der Kleidung zu tragen.

Navis dürfen nur im linken unteren Bereich befestigt werden.

Nicht nur Autofahrern, sondern auch Fussgängern ist es beim Überqueren einer Strasse verboten, zu telefonieren oder mit Kopfhörern Musik zu hören.

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Slowenien   

Bussgelder müssen sofort bezahlt werden, sonst droht die Beschlagnahme von Ausweis und Fahrzeug oder der Fahrer wandert ins Gefängnis.

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Somalia   

Die zu Dreiecken geformten Teigtaschen Samosas, dürfen seit 2011 in Teilen des Landes nicht mehr verkauft werden. Der Grund: Die islamistische al-Shabaab-Miliz, die den Süden des Landes kontrolliert, sieht in der Form der Teigtaschen offenbar ein Symbol für die christliche Dreifaltigkeit.

Die Herstellung, der Handel sowie den Konsum von Alkohol ist verboten. Ausnahmen gelten für nicht muslimische oder ausländische Besucher, sofern der Alkohol ausschliesslich im privaten Raum konsumiert wird.

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Spanien   

Es wird Brilenträgern empfohlen, immer eine Ersatzbrille mitzunehmen.

In einigen Gegenden Spaniens ist das Bauen von Sandburgen an Stränden per Gesetz sowohl für Kinder als auch für Erwachsene verboten. Wer dabei erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 150 Euro rechnen.

Die Tankstellen schreiben vor, während des Tankens alle elektronischen Geräte abzuschalten.

Nicht nur Telefonieren am Steuer ist hier tabu, auch In-Ear-Hörer sind verboten.

Hier sollte man die lokalen Parkregeln genau kennen. Denn die örtliche Polizei verhängt für Falschparker satte Strafen. Hier kann die Forderung bis zu 200 Euro betragen.

Wenn man innerhalb von 20 Tagen den Strafzettel bezahlt, wird die Strafgebühr um 50 Prozent reduziert.

Wer in der Öffentlich zum Liebesspiel hinreissen lässt und dabei erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe zwischen 1800 bis zu 75'000 Euro rechnen.

An rund 500 Stränden gibt es ein Tabakverbot. Wer trotzdem raucht, zahlt je nach Region bis zu 2000 Euro Strafe

Agaete (Gran Canaria): Am Strand darf nicht mehr geraucht werden, auch keine E-Zigaretten. Laute Musik ist ebenfalls nicht gestattet. Zelte und Sonnenschirme, die bei Wind gefährlich werden könnten, dürfen auch nicht aufgestellt werden. Das Reservieren von Liegen mit Handtüchern ist verboten. Im Wasser dürfen keine Muscheln mehr gesammelt oder Steine umgegraben werden. Wer gegen die neuen Regeln verstösst, der muss bei leichten Verstössen mit einem Bussgeld bis 750 Euro rechnen. Bei schweren Verstössen werden bis zu 3000 Euro fällig.

Agaete (Gran Canaria): Sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit, also etwa im Meer oder an Stränden, sind verboten.

Andalusien: Alle Strände sind rauchfreien Zonen. Das Ziel dieser Massnahme ist es, eine gesündere Umwelt zu schaffen und vor allem die Passivraucher zu schützen. Zudem soll damit Abfall vermieden werden, denn Zigarettenkippen sind ein bedeutendes Umweltproblem. Wer gegen das Verbot verstösst, muss mit einer Busse von bis zu 2000 Euro rechnen.

Arica: Vor dem Bau einer Sandburg muss man eine Genehmigung der Gemeinde beantragen.

Arona: Vor dem Bau einer Sandburg muss man eine Genehmigung der Gemeinde beantragen.

Balearischen Inseln: An vielen Balearischen Stränden ist das Rauchen ab dem Sommer 2023 verboten. Das Verbot soll Touristinnen und Touristen dazu animieren, weniger zu rauchen, sowie den für die Umwelt giftigen Abfall an Zigarettenstummeln reduzieren. Ausserdem sollen so andere Strandbesuchende vor Passivrauch geschützt und die Strände familienfreundlicher werden. Damit die rauchfreien Strände gut erkennbar sind, werden sie mit Schildern, QR-Codes und Fahnen gekennzeichnet.

Barcelona: Ende April 2024 wurde ein neues Gesetz eingeführt: Schluss mit Selfie vor der Sagrada Familia. Das Fotoverbot besteht gezielt beim U-Bahn-Ausgang vor der Basilika. Da Tausende Videoselfies gedreht wurden. Die Touristen fuhren mit der Rolltreppe nach oben, hielten das Handy auf sich gerichtet mit den Kirchtürmen im Hintergrund. So war der Ausgang oft stundenlanf besetzt.

Barcelona: In Badehose oder Bikini durch die Stadt zu laufen riskiert eine Strafe von bis zu 300 Euro. Abgesehen natürlich von den Stränden. Eingeführt wurde das Verbot 2011, nachdem sich immer mehr Einwohner über Touristen beschwert hatten, die in nassen Badeklamotten in die Läden und Restaurants der Stadt gingen.

Barcelona: Barcelona erklärt alle Strände ab Juli 2022 zu rauchfreien Zonen. Das Ziel dieser Massnahme ist es, eine gesündere Umwelt zu schaffen und vor allem die Passivraucher zu schützen. Zudem soll damit Abfall vermieden werden, denn Zigarettenkippen sind ein bedeutendes Umweltproblem. Barcelona will illegalen Rauchern aber nur eine Geldbusse von etwa 30 Euro aufbrummen.

Baskenland: Alle Strände sind rauchfreien Zonen. Das Ziel dieser Massnahme ist es, eine gesündere Umwelt zu schaffen und vor allem die Passivraucher zu schützen. Zudem soll damit Abfall vermieden werden, denn Zigarettenkippen sind ein bedeutendes Umweltproblem. Wer gegen das Verbot verstösst, muss mit einer Busse von bis zu 2000 Euro rechnen.

Benidorm: Man darf weder auf dem Sand die Nacht verbringen, noch Strandtennis und andere störende Sportarten betreiben.

Benidorm: Rauchen am Strand ist verboten und kostet bis zu 2000 Euro.

Benidorm: Alkohol am Strand ist strikt verboten und wird mit einem Bussgeld bestraft.

Benidorm: Wer sich selbst im Meer mit Seife oder Shampoo säubert muss mit einer Strafe rechenen. Sowie ins Meer urinieren, wird bestraft mit bis zu 150 Euro.

Benidorm: Sich im Meer zu erleichtern ist komplett verboten.

Benidorm: Für Sex am Strand bibt es eine Busse von bis zu 750 Euro.

Costa Blanca: Rauchen am Strand ist verboten und kostet bis zu 2000 Euro.

Costa Blanca: Wer ins Meer uriniert wird bestraft mit bis zu 150 Euro.

Costa Blanca: Für Sex am Strand bibt es eine Busse von bis zu 750 Euro.

Costa del Sol: Wir ein Verstoss gegen die Pinkel-Regel wir mit einer Strafe von bis zu 1500 Euro geahndet.

Costa del Sol: An vielen Abschnitten ist es strikt verboten, frühmorgens einen Platz am Strand mit einem Sonnenschirm oder Liegestuhl zu besetzen. Die Polizei konfisziert die Gegenstände und verhängt eine Busse von bis zu 300 Euro.

Galicien: Alle Strände sind rauchfreien Zonen. Das Ziel dieser Massnahme ist es, eine gesündere Umwelt zu schaffen und vor allem die Passivraucher zu schützen. Zudem soll damit Abfall vermieden werden, denn Zigarettenkippen sind ein bedeutendes Umweltproblem. Wer gegen das Verbot verstösst, muss mit einer Busse von bis zu 2000 Euro rechnen.

Ibiza: Seit November 2015 ist das Rauchen am Strand verboten, um das Meer und den Sand zu schonen und die Nichtraucher zu schützen.

Ibiza: Öffentlicher Sex ist verboten und es droht eine Geldstrafe vob bis zu 75'000 Euro.

Kanarische Inseln: Alle Strände sind rauchfreien Zonen. Das Ziel dieser Massnahme ist es, eine gesündere Umwelt zu schaffen und vor allem die Passivraucher zu schützen. Zudem soll damit Abfall vermieden werden, denn Zigarettenkippen sind ein bedeutendes Umweltproblem. Wer gegen das Verbot verstösst, muss mit einer Busse von bis zu 2000 Euro rechnen.

Lepe: Das Pinkeln im Meer ist seit 2012 verboten. Bei Zuwiderhandlungen drohen Geldstrafen von bis zu 750 Euro. Es gehe nicht darum, Geld für die Stadtkassen einzutreiben, wir wollen die Menschen für die Probleme der Umwelt sensibilisieren.

Malaga: Wer die besten Plätze am Pool oder am Strand, mit seinem Badetuch reserviert, wird mit einem Bussgeld bestraft.

Malaga: Sich im Meer zu erleichtern ist komplett verboten.

Mallorca: Falsche Marken-T-Shirts, unechte Top-Sportschuhe und Billiguhren mit dem Fake-Aufdruck bekannter Labels sind beliebte Souvenirs. Bislang wurden nur die fliegenden Verkäufer belangt. Neuerdings greift die Polizei aber auch bei Touristen durch, die solche gekauft haben. Zwischen 100 und 700 Euro Strafe sind fällig. Hintergrund sind Beschwerden von Verkäufern echter Markenwaren.

Mallorca: Kaugummis oder Zigaretten auf die Strasse werfen, muss mit einer Geldstrafe zwischen 50 und 200 Euro rechnen.

Mallorca: Spucken oder verschmutzen der Strasse mit Abfällen, wird bestraft mit bis zu 300 Euro.

Mallorca: Das nicht entfernen von Hundehaufen auf der Strasse, wird bestraft mit bis zu 300 Euro. An vielen Stränden sind Hunde nicht erlaubt.

Mallorca: Das ausserhalb eines offiziellen Ladens gestochene Tattoo, wird als illegaler Akt bezeichnet, sowie auch Massagen, Handlesen oder das Deuten von Tarotkarten sind im öffentlichen Raum nicht erlaubt und kostet 200 bis 400 Euro Strafe.

Mallorca: Schlafen auf einer öffentlichen Bank gilt als Campieren und ist, wie wildes Zeiten, verboten.

Mallorca: An der Strandpromenade, ins besondere dem Ballermann, gilt ab 21:00 Uhr ein Trinkverbot auf offener Strasse. Die Strafe beträgt zwischen 300 und 3000 Euro. Angebote wie Flatrate-Trinken oder Happy-Hour sind nicht erlaubt.

Mallorca: Alkohol auf der Strasse kaufen, muss mit einer Geldstrafe zwischen 700 und 1500 Euro rechnen.

Mallorca: Öffentlicher Alkoholkonsum oder betrunken sowie auffällig herumschreit oder beleidigende Äusserungen in der Öffentlichkeit von sich gibt, wird mit einer Geldstrafe von bis zu 3000 Euro bestraft.

Mallorca: Um den Sauf-Tourismus einzudämmen, dürfen Geschäfte zwischen 21:30 und 08:00 Uhr keinen Alkohol verkaufen.

Mallorca: Das klettern auf Balkonen (Balconing), um in den Swimmingpool zu springen, ist streng verboten und wird mit einer Strafe bis 400 Euro geahndet.

Mallorca: Nach spanischem Gesetz ist Prostitution zwar offiziell nicht verboten. Das ansprechen von Prostituierten auf offener Strasse, führt zu hohen Strafen für die Freier.

Mallorca: Wer trotz roter Flagge (generelles Badeverbot) baden geht, bekommt eine Geldstrafe von bis zu 3000 Euro.

Mallorca: Seit Juni 2014 gilt ein Badehosen- und Bikiniverbot für die Innenstadt. Wer den Strand verlässt, muss sich anziehen, sonst zahlt man bis zu 240 Euro Busse.

Mallorca: Nackt oder oben ohne am Strand liegen ist seit 2014 auf Mallorca tabu, es droht eine Geldstrafe bis 750 Euro.

Mallorca: Hart bestraft wird auf Mallorca auch das Urinieren in der Öffentlichkeit. Wer am Strand, in den Dünen oder im Wasser pinkelt, muss bis 1500 Euro Strafe zahlen.

Mallorca: 750 Euro Strafe soll in Fällen erhoben werden, in denen Personen Waren am Strand verkaufen.

Mallorca: Wer sich oder andere Badegäste in Gefahr bringt, muss richtig in die Tasche greifen: Schon die Nichtbeachtung der roten Flagge (absolutes Badeverbot) kostet bis 3000 Euro.

Mallorca: Wer ein Musikinstrument am Strand spielt, muss mit einer Geldstrafe von mindestens 300 Euro rechnen.

Mallorca: Wer mit dem Hund an den Strand geht, muss mit einer Geldstrafe in unbestimmter Höhe rechnen.

Mallorca: Öffentlicher Sex oder Zeigen von Geschlechtsteilen ist verboten und es droht eine Geldstrafe von bis zu 750 Euro.

Marbella: Wer beim Pinkeln ins Meer erwischt wird, zahlt eine Strafe von bis zu 750 Euro. Die Busse verdoppelt sich für Wiederholungstäter.

San Sebastian: Sich im Meer zu erleichtern ist komplett verboten.

Santander: Am nordspanischen Strand ist nicht nur Reiten, Ballspielen und Surfen verboten, sondern auch Musik hören und essen.

Teneriffa: Wer auf den Gipfel des Teide wandert, der muss gut ausgerüstet sein: Warme Kleidung und festes Schuhwerk sind seit Ende 2024 offiziell Pflicht. Das Wandern in kurzen Hosen und Flip-Flops ist damit vorbei. Es gibt saftiges Bussgeld für Wanderer, die wegen falscher Ausrüstung selbst verschuldet in Not geraten und vom Berg gerettet werden müssen: 600 Euro Strafe kostet die Aktion plus die Kosten für die Bergung – im Schnitt weitere 1200 Euro, das sind insgesamt 1800 Euro. Hintergrund sind mehrere Rettungsaktionen der vergangenen Zeit.

Teneriffa: Der Bau von Sandburgen ist aus ästhetische Gründe verboten. Wenn man trotzdem eine bauen möchte, muss man vor dem Bau eine Genehmigung der Gemeinde beantragen. Ansonsten droht eine Strafe von bis zu 1500 Euro.

Torrox: Seit 2014 ist es verboten, ein Stück des Strandes, Liegewiesen und Liegestühle zu reservieren. Liegestühle, Sonnenschirme und andere Gegenstände, die für solchen Zweck missbraucht werden, werden abtransportiert.

Tossa de Mar: Es ist strikt untersagt, am Strand Sex zu haben. Man darf nach einer Verordnung von 2009 hier unter anderem auch keine Junggesellenpartys mehr feiern.

Valencia: Am Strand darf man nichts essen und Fortbewegungsmittel wie Skateboards, Inlineskates oder Fahrräder nur verhüllt mitnehmen. Die spanische Stadt hatte mit Fahrrad- und Skate-Rowdys Probleme. Im Rahmen verschiedener Einschränkungen (Fahrverbot auf Gehsteigen oder Fussgängerstrassen) wurde auch die Strandverordnung beschlossen. Sie soll dazu beitragen, dass es am Strand und auf den Promenaden zivilisiert zugeht.

Valencia: Alle Strände sind rauchfreien Zonen. Das Ziel dieser Massnahme ist es, eine gesündere Umwelt zu schaffen und vor allem die Passivraucher zu schützen. Zudem soll damit Abfall vermieden werden, denn Zigarettenkippen sind ein bedeutendes Umweltproblem. Wer gegen das Verbot verstösst, muss mit einer Busse von bis zu 2000 Euro rechnen.

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Sri Lanka   

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

Das Reiten eines Elefanten unter Einfluss von Alkohol oder Drogen ist verboten. Die Person, die Elefanten besitzt oder sich um sie kümmert, muss sicherstellen, dass der Reiter keinen Alkohol oder andere schädliche Drogen konsumiert hat.

Wenn man einen Elefanten tötet, erhält man die Todesstrafe.

Eine Buddha-Statue zu küssen ist verboten und kann mit Gefängnis betraft werden.

Bis 1991 waren Küsse im srilankischen Fernsehen verboten.

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Südafrika   

Tiere haben immer Vorfahrt. Autofahrer müssen Tiere, die die Strasse überqueren, Vorfahrt gewähren. Man darf nicht schneller oder sie absichtlich anfahren.

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Südkorea   

Älteren Menschen darf man nie zu lange in die Augen scheun oder wiedersprechen, denn es gibt einen sehr grossen Respekt vor dem Alter. Ältere Menschen sind grundsätzlich als was höheres angesehen und haben sozusagen immer recht.

Das Rauchen und Alkohol trinkenIn der Öffentlichkeit ist verboten. Wenn man sich nich daran hält, muss man eine Geldstrafe von umgerechnet 80 Euro zahlen.

Das Nasenputzen in der Öffentlichkeit ist untersagt. Dies sollte man lieber versteckt machen, denn dies wird als unhöfflich angesehen.

Essen und Trinken im Gehen gilt als nicht Wertschätzung des Essens. Man muss sich daher hinsetzen zum Essen.

In den meisten Toiletten darf man das benutzte Toilettenpapier nicht in die Toilette werfen und runterspühlen. Das kommt immer daneben in einen Mülleimer und stinkt dafür teilweise.

Corona-Regel: Im Juli 2021 haben die Behörden den Musiksong Gangnam Style (von 2012 einer der weltweit beliebtesten Musikhits) aufgrund des Tempos verbieten. Der Song hat 132 bpm (beats per minute), die neuen Regeln zum Infektionsschutz lassen beim Gruppentraining allerdings nur noch Musik mit bis zu 120 bpm zu. So soll verhindert werden, dass die Sporttreibenden zu heftig atmen und schwitzen und damit das Virus weiterverbreiten. Ebenfalls in den Massnahmen enthalten: Die Laufbänder dürfen nicht schneller als 6 km/h sein.

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Südostasien   

Die stachelige Frucht des Durianbaums wird Durian genannt oder auch Stink- oder Käsefrucht, die ihren Ursprung im Regenwald von Brunei sowie in Indonesien und Malaysia hat. Sie wird in ganz Südostasien kultiviert und dort auch gerne verspeist. Doch, wie es ihre Beinamen schon erraten lassen, stinkt die Durian ganz fürchterlich, dass sie von vielen öffentlichen Plätzen schlichtweg verbannt wurde. Deshalb ist die Mitnahme von Durianfrüchten in Hotels und Flugzeugen meist nicht gestattet. Setzt sich der Geruch fest, bringt man ihn kaum mehr los. Wer trotzdem eine mit ins Hotelzimmer nimmt, muss für eine weitere Woche bezahlen. In Singapur ist auch das Mitführen von Durians in der U-Bahn untersagt, allerdings wird bei Widerhandlung keine Busse ausgesprochen.

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Swasiland   

Nach einem Gesetz des Königs Mswati III, dürfen alle weiblichen Untertanen unter 19 Jahren fünf Jahre lang keinen Sex mehr haben. Ferner ist ihnen verboten, während dieser Zeit einem Mann die Hand zu schütteln oder kurze Hosen zu tragen. Zudem müssen Jungfrauen schwarz-blaue 'Rühr-mich-nicht-an'-Troddeln an ihrer Kleidung tragen. Mit diesem Gesetz soll die verheerende Aids-Epidemie bekämpft werden. Bei Zuwiderhandlung droht eine Strafe von 340 Euro oder die Finanzierung einer Kuh. Einer der ersten Gesetzesübertreter war der König selbst, kurz nach Einführung des Gesetzes nahm er sich eine 17-jährige Jungfrau zur Gespielin.

Wer als Mann Sex mit einer Frau hat, muss den Eltern der Dame im Zweifelsfall als Entschädigung eine Kuh kaufen.

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Tadschikistan   

Zu Weihnachten, dürfen die Menschen dürfen weder schenken noch Christbaum schmücken.

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Taiwan   

Die kleinen schwarzen Samen der Mohnblume zieren hierzulande viele Brötchen und sind in Kuchen und anderen Süssspeisen enthalten. Hier aber stehen sie wegen der enthaltenen Opiate auf dem Index der zentralen Drogenbehörde.

E-Zigaretten sind hier komplett verboten, wie auch die Einfuhr.

Fremdgehen ist schlecht und nicht gestatten. Es gibt fürs sexuelle Vergnügen in fremden Betten bis zu einem Jahr Gefängnis.

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Thailand   

Streng verboten sind die Einfuhr und das Rauchen von E-Zigaretten und kann mit hohen Geld- oder Haftstrafen von bis zu fünf Jahren geahndet werden. Das Rauchen handelsüblicher Zigaretten ist grundsätzlich erlaubt. Wer allerdings in einer als rauchfrei ausgewiesenen Zone beim Rauchen einer Zigarette erwischt wird, dem droht eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 100'000 Baht (umgerechnet ca. 2600 Franken) oder sogar mit Gefängnis. Zu beachten ist, dass Rauchen auch an einigen Stränden verboten ist.

Es herrschen strenge Drogengesetze. Drogenbesitz und -handel können mit einer hohen Gefängnisstrafe und sogar mit der Todesstrafe geahndet werden.

Nicht mit dem Finger auf eine andere Person zeigen, denn das gilt als Beleidigung.

Es ist illegal, ein Hemd mit den Bildern von Politikern zu tragen.

Auf keinen Fall zum Fotografieren sich auf eine Buddha-Statue setzen.

Buddhistische Tempel mit Shorts und Tank-Top oder gar mit nacktem Oberkörper oder bauchfrei zu besuchen, zählt zu den absoluten No-Gos. Angemessene Kleidung, die Arme und Beine bedeckt, ist Pflicht bei einem Tempelbesuch. In den meisten Tempeln reicht es allerdings aus, nur die Oberarme, Oberschenkel und Knie bedeckt zu halten. Das heisst: Kurzärmelige (nicht ärmelfreie) Shirts, Blusen und Hemden sowie mehr als halblange Hosen, Kleider und Röcke werden bei Touristen meist toleriert. Zu beachten ist ausserdem, dass vor dem Betreten eines Tempels die Schuhe ausgezogen werden müssen.

Der Gebrauch von Sonnencremes in allen marinen Schutzgebieten des Landes ist verboten. Hintergrund der neuen Regel: Inhaltsstoffe wie Oxybenzon, Octinoxat, 4-Methylbenzylid Campher und Butylparaben stehen im Verdacht, Korallenlarven zu schädigen, ihre Fortpflanzung zu behindern und ganze Riffe zu bleichen. Diese Chemikalien schädigen die Korallenriffe direkt, indem sie die Entwicklung der Korallenlarven verhindern, die Fortpflanzung stören und zur Korallenbleiche beitragen, die letztendlich zum Absterben der Korallen führen kann.

Jugendliche unter 18 Jahren dürfen nach 22 Uhr nicht ohne ihre Eltern in der Öffentlichkeit unterwegs sein, dazu zählen auch Kino-Besuche, sonst droht eine Festnahme.

Wenn man zu der Nationalhymne nicht aufsteht, kann man mit bis zu 15 Jahren Freiheitsentzug verurteilt werden.

Wenn man versehentlich auf einen Geldschein oder eine Münze am Boden tritt, muss man mit einer Gefängnisstrafe rechnen. Da auf thailändischem Geld das Bild des Königs abgebildet ist, wird dieses Vergehen als schwere Provokation und Respektlosigkeit geahndet. Es reicht nur schon, wenn man sein Glas auf die thailändische Banknote stellt, die mit dem Porträt des Königs versehen ist, auch das ist Majestätsbeleidigung.

Wenn man den König direkt mit Verbalinjurien beleidigt, drohen langjährige Haftstrafen.

Die Einfuhr von Sex-Spielzeuge ist verboten.

Ohne Unterwäsche das Haus verlassen ist verboten.

Man sollten Sie sich besser nicht oben ohne ans Steuer setzen. Wer trotzdem mit nacktem Oberkörper hinterm Lenkrad erwischt wird, zahlt mehrere Hundert Baht, umgerechnet bis zu 8 Euro. Das entsprechende Verbot gilt für Frauen und Männer. Selbst das Verlassen der Unterkunft ohne Unterwäsche steht unter Strafe.

Nacktbaden und oben ohne am Strand zu liegen, sind untersagt. Bei Missachtung des Verbots drohen Strafen.

Corona-Regel: Im August 2021 hat die Regierung neun Sex-Empfehlungen als Leitlinien beim coronakonformen Geschlechtsverkehr ausgesprochen. Darunter unter anderem: Küsse, Oral- und Analsex sind tabu. Stellungen sollen so gewählt werden, dass sich die Paare nicht dabei ins Gesicht blicken. Und der Körperkontakt dauert bitte nur so lange, wie eben nötig.

Bangkok: Es ist verboten sich Kondome mit Fruchtgeschmack zu kaufen, weil davon die extrem ausgebildeten geschmacksnerven kaputt gehen.

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Tonga   

Redet ein Junge allein mit einem Mädchen, gelten sie beide als Paar.

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Trinidad & Tobago   

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Tunesien   

Oben ohne Baden ist verboten. Wer dagegen verstösst, riskiert Geld- oder sogar Gefängnisstrafen. Bereits Bikinis können hier als anstössig empfunden werden.

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Türkei   

Wenn man in der Öffentlichkeit etwas gegen die Türkei sagt, muss man mit Unannehmlichkeiten rechnen.

Frauen ist es gesetzlich verboten, Hosen am Arbeitsplatz zu tragen.

Flugreisende, die sich zu früh im Flugzeig abschnallen, gelten seit Mai 2025 als vorschriftswidrig reisende Passagiere und können bei der Generaldirektion für Zivilluftfahrt gemeldet bzw. angezeigt werden. Die verhängt dann ein Bussgeld. Auch wer eigenmächtig Gepäckfächer öffnet oder Durchsagen ignoriert, riskiert eine Geldstrafe. Die Massnahmen sollen Unfälle beim Aussteigen verhindern, etwa durch herabfallendes Gepäck oder abrupte Bewegungen des Flugzeugs.

Nimmt ein Tourist (un)wissentlich landestypisches Kulturgut mit nach Hause, das unter die Kategorie "Antiquitäten" fällt, können Gefängnisstrafen folgen. Wer antike Souvenirs über die Landesgrenze bringen will, braucht dafür von den Behörden ordnungsgemässe Papiere.

Hier wird man bestraft, wenn man im Auto raucht.

Man muss bei der Einreise für sein Auto eine Desinfektionsgebühr 3 bis 10 Euro zahlen. Grund: Angst vor der Einfuhr von Seuchen.

Es ist gegen das Gesetz, sich in den Sohn, die Tochter, die Frau, die Diener oder die Tiere eines Nachbarn zu verlieben.

Das Bikinioberteil wegzulassen ist verboten.

Hier kann man sich für öffentlichen Sex bis zu 2 Monate Gefängnis und eine Geldstrafe von bis 300 Euro einhandeln.

Corona-Regel: Seit dem Smmer 2020 gibt es unter freiem Himmel ein Rauchverbot, wenn kein Abstand von zwei Metern eingehalten werden kann. Bedeutet: Rauchend laufen ist verboten. Wer sich eine Zigarette anzündet, muss stehen bleiben. Das Gesundheitsministerium fürchtet, dass das Virus mit dem Zigarettenrauch auf andere Menschen übertragen werden könnte.

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Turkmenistan   

Seit 2015 sind schwarze Autos verboten und nur weisse zugelassen, weil der Präsident die Farbe weiss für glücksbringend hält. Wer ein schwarzes Auto fährt, muss es umlackieren oder riskiert, dass es beschlagnahmt wird.

Playback zu singen ist verboten.

2020 wurde kurzerhand das Wort Coronavirus verboten. Wenn man es nicht sagen darf, ist das Virus natürlich auch nicht da.

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Ungarn   

Bei den Verkaufsstellen der Autobahnmaut-Vignetten kommt es oft zu Zahlendrehern bei den Kfz-Kennzeichen. Belege also sofort kontrollieren! Nachträgliche Reklamationen sind teuer, fürs falsche Kennzeichen drohen hohe Bussgelder.

Budapest: Es gibt eine offizielle Anordnung, die besagt, dass Geschlechtsverkehr nur im Dunkeln erlaubt ist. Keine Lampen, keine Kerzen, kein romantisches Kaminfeuer.

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Uruguay   

Duelle sind legalisiert, sofern beide Teilnehmer Blutspender sind.

Wer andere schlecht macht, kann dazu verurteilt werden, ein Jahr lang zu einer bestimmten Uhrzeit auf einem öffentlichen Platz erscheinen zu müssen, wo ihm sein Opfer und auch dessen Angehörige seine Sünden lautstark vorhalten können. Nach zwölf Monaten ist es dann aber wieder gut.

E-Zigaretten sind hier komplett verboten.

Einem Ehemann, welcher seine Frau mit einem Liebhaber im Bett erwischt, hat bei der Bestrafung die Qual der Wahl. Entweder kann er den Liebhaber samt untreuer Ehefrau umbringen oder seiner Frau die Nase abschneiden und den Liebhaber kastrieren. Das Gesetz erlaubt beides.

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USA   

USA auf eigener Seite

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Usbekistan   

Gerüchte oder pessimistische Meinungen online zu verbreiten ist verboten. Besonders über Wirtschaft oder Politik.

Billiard-Spielen wurde 2002 von den Behörden verboten. Angeblich schwächt es die Moral. Auch das nationale Billiard-Team darf nicht mehr trainieren oder an Wettbewerben im Ausland teilnehmen.

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Vanuatu   

Paama Island: Frauen ist es verboten, Hosen zu tragen. Dieses 2001 eingeführte Gesetz soll verhindern, dass die traditionellen Werte durch westliche Einflüsse erodiert werden. Der Insel-Chef wies den Polizisten der Insel an, die Einhaltung des Verbots streng zu überwachen.

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Vatikan   

Man darf keinen Sex im Verkehr haben. Es ist ausdrücklich unerwünscht, das Auto als Ort der Sünde zu missbrauchen.

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Vietnam   

Gekreuzte Zeige- und Mittelfinger Geste, bedeutet vulgär und repsektlos (weiblicher Intimbereich).

Seit 2025 sind Einfuhr, Besitz und Nutzung sämtlicher elektronischer Zigaretten – wozu auch sogenannte Verdampfer und Tabakerhitzer zählen – sowie das dazugehörige Equipment verboten. Bussen von bis zu 75 Euro werden erhoben.

Die Einfuhr von Sex-Spielzeuge ist verboten.

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Weissrussland   

Seit dem Jahr 2014 verbietet es Frauen Spitzenunterwäsche zu tragen. Die Begründung dafür ist Sicherheits- und Gesundheitsrisiken.

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Zypern   

Hier kann das Fotografieren einer Brücke als Spionageverdacht erregen.

Man sollte davon ablassen wild zu gestikulieren, denn es ist verboten, die Hände vom Steuer zu nehmen.

Im Auto darf weder gegessen noch getrunken werden, auch wenn das Auto geparkt ist. Bei Zuwiderhandlung gegen das Gesetz, droht ein Bussgeld von 85 Euro.

Nackt oder oben ohne am Strand liegen ist verboten.

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